Über New York. Oder: New York Air: The View From Above.


George Steinmetz

Könnt ihr euch noch an den Blogeintrag über den Fotodrohnenwettbewerb erinnern? Hier kommt etwas Ähnliches – Fotos aus der Vogelperspektive, die eine ähnliche Faszination auf mich ausüben. Aufgenommen jedoch von George Steinmetz, einem mit seiner Kamera im Helikopter sitzenden Fotografen. Er hat über ein Jahr lang New York von oben fotografiert. Eine Stadt im Wandel der Zeit. Wunderbare Momentaufnahmen aus der Vogelperspektive. Aufnahmen, die in mir sofort das Gefühl von unendlicher Freiheit, aber auch großer Sehnsucht nach dem Big Apple hervorrufen.

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Das Sigma 20mm ART F/1,4 DG HSM Ultra Weitwinkel Objektiv


Als eines der Objektive der Sigma ART Reihe zeichnet sich das Weitwinkel Glas durch sein fabelhaftes Bokeh aus.
Sigma hat es geschafft eine außergewöhnliche Option für Astroaufnahmen zu schaffen. Das 20mm deckt eine riesige Brennweite ab und fängt gleichzeitig große Lichtmengen mit der Offenblende ein. So gelingen Nachthimmel Aufnahmen besonders gut.
Die Verarbeitung des Gehäuses ist bei dem Preis von ca. 1050€ herausragend und wirkt in der Hand sehr fest und angenehm, wobei sich bei einer solchen technischen Meisterleistung das Gewicht natürlich erhöht. Die Schwere der Optik (950g) mag es bei langen Wegen abschreckend wirken lassen, ist aber für den geübten Fotografen kein Problem und kann gut im Rucksack verstaut werden.

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Wetterfotograf des Jahres 2016


Das Wetter ist heutzutage eine oft thematisierte Sache. Sei es am Mittagstisch, im Büro, in den Medien oder sogar in der Politik. Meistens hört man nur negatives zum Wetter dieser Tage. Klimawandel, Naturkatastrophen, verregnete Sommer, Schneelose Winter usw.

Die Royal Meteorological Society gemeinsam mit der Royal Photographic Society und ihr “Wetterfotograf des Jahres” Wettbewerb erinnern einen daran, dass  das Wetter und seine verschiedenen Formationen auch wunderschön sein können. Auf Fotos festgehalten wirken sie oft magisch und sogar surreal.

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Photo Credit: Mat Robinson

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Die ganz besonderen Hintergründe – Sarah Oliphant


Wer von uns kennt nicht die einzigartigen Bilder von Annie Leibovitz- eines ihrer Markenzeichen bei der Studiofotografie sind die außergewöhnlichen Hintergründe, die sie nutzt. Strukturen. Farbverläufe. Einzigartige Muster. Die Hintergründe geben ihren Fotos noch zusätzlich einen unverkennbaren Stil!

Doch woher kommen diese Kunstwerke? Und ja in diesen Fällen kann man absolut von Kunstwerken reden, denn sie sind alle von Hand bemalt. Und zwar von dieser Frau, Sarah Oliphant!

Seit mehr als 30 Jahren malt sie, gemeinsam mit Kollegin Adelaide Tyrol die ganz besonderen Leinwände, für Filmproduktionen, Fotoshootings oder auch fürs Theater und vieles mehr. Die Liste ihrer Kunden ist endlos, nicht nur Annie Leibovitz sondern auch viele andere Top-Fotografen gehören zu ihren Anhängern (wir reden hier von Namen wie Stephen Klein oder David LaChapelle). Modehäuser von Marc Jacobs bis Ralph Lauren und Prada verwendeten bereits vermehrt die bemalten Kunstwerke von Sarah Oliphant. Und auch im Editorial Bereich ist die Kundenliste sehr lang und reicht von der Vogue über den Rolling Stone bis hin zu Harper’s Bazaar oder die The New York Times.

 

Brent Stirton


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Viele seiner Bilder sind verstörend und es fällt einem nicht leicht hinzusehen, sie lenken die Aufmerksamkeit auf Themen, die sonst oft gerne übersehen werden oder auch schlichtweg ignoriert werden. Genau deshalb sind sie so bedeutend und auch faszinierend.

Brent Stirton ist auf jeden Fall ein Name den man sich merken sollte. Der aus Südafrika stammende ,mehrfache World Press Photo Award Gewinner und National Geographic Fotograf hat es sich zum Ziel gemacht, Menschen mit seinen Fotografien auf bedeutende und oftmals tragische Themen aufmerksam zu machen.
Egal ob Weltgesundheitsthemen, schwindende Kulturen, Nachhaltigkeit oder generell Umweltthemen, er nutzt seine Fotos um diese Themen ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu rücken.

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Photo Credit: Brent Stirton

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SIGMA Background-Check Teil 2


Hallo ihr Lieben!

 Mit diesem Blogbeitrag geht es weiter mit 4 spannenden Fakten über das Unternehmen SIGMA – wie die Objektive funktionieren, wissen wir inzwischen ja schon genau. Doch was steckt hinter dem Namen der Firma? Wie kam Kazuto in das Unternehmen? Und wie viel Gewinn werfen die hauseigenen Kameras eigentlich ab?

Viel Spaß beim Lesen:)

  1. SIGMA

Fotografie-affine Menschen assoziieren den Begriff SIGMA wohl als erstes mit dem Unternehmen. Doch Sigma ist eigentlich der 18. Buchstabe im griechischen Alphabet (Σ, σ, am Wortende: ς), gleichzusetzen mit dem Buchstaben „S“. Es ist ein Symbol für die gesamte mathematische Summe und soll das Geschäftskonzept der Firma wiedergeben. Für das Unternehmen SIGMA steht der Name symbolisch für eine Komposition zusammengesetzt aus Technologie, Wissen, Erfahrung und Weisheit.

  1. Kazuto Yamaki und SIGMA

Kazuto wuchs nach eigenen Angaben schon mit dem Wunsch seines Vaters auf, SIGMA nach seinem Ableben zu übernehmen, da es ihm wichtig war, dass das Unternehmen in der Familie bleiben sollte. Und Familiarität ist auch einer der wichtigsten Punkte der Firmenphilosphie von SIGMA. Michihiro Yamaki war es immer sehr wichtig, dass sich seine Mitarbeiter wohl fühlten. Aus diesem Grund musste Kazuto anfangs erst einmal als technischer Ingenieur im Werk der Firma arbeiten, bevor er eine Managementposition im Unternehmen einnehmen konnte. Michihiro wollte, dass die Mitarbeiter seinen Sohn und er die Mitarbeiter kennenlernen sollten, damit dieser firmenintern als CEO von den Angestellten akzeptiert werden konnte.MT5D0041.jpgKazuto Yamaki , CEO von SIGMA, Photo credit: Paul Reynolds, Sigma Imaging GB

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Face to Faith – Ein ganz besonderes Crowd-Funding Projekt


Samuel Zuder, Fotograf aus Hamburg, hat etwas Großes geschaffen. Etwas Schönes. Etwas Gänsehaut-Erregendes. Etwas Abenteuerliches. Etwas Verrücktes.

2012 verbrachte er mehrere Wochen im nur sehr schwer zugänglichen Kailash-Gebiet in Tibet. Mit dabei hatte er eine analoge 4×5“ Großformat Kamera, zahlreiche Planfilmkassetten und hunderte von Polaroids und Farbnegativfilmen. Er wählte diese langsame und äußerst aufwändige Arbeitsweise, um den Pilgern und dem für sie so bedeutungsvollen Berg Kailash mit angemessenem Respekt fotografisch zu begegnen.

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SIGMA Background-Check -Teil 1


Letztens ist mir aufgefallen, wie viel ich über SIGMA Objektive weiß und mit wie vielen Bewertungen und Testberichten ich dieses Wissen permanent aufstocke und mich dabei nie gefragt habe, was hinter dem Namen SIGMA eigentlich steckt. Erfolg natürlich. Und Weitsicht. Und viel Ehrgeiz, der die Firma zu ihrer außerordentlich guten Positionierung am fotografischen Markt geführt hat. Aber da ist noch mehr. Hier folgen die ersten 4 von 8 der spannendsten und wissenswertesten Fakten für euch zusammengefasst:

  1. Michihiro Yamaki

Ende Zwanzig und Student in der optischen Industrie. Und voller Visionen und Ambitionen. Der Mann hinter dem Namen Michihiro Yamaki gründete am 9.9.1961 SIGMA in Tokio. Der Markt war groß und breit gefächert – es gab damals schon über 50 Objektivhersteller, SIGMA startete als jüngstes und kleinstes Unternehmen und entwickelte sich unter Michihiro Yamaki zu einem der führenden und wichtigsten der Branche. Viele große Innovationen gehen auf ihn zurück, er war seiner Firma zeitlebens eng verbunden. Im Jahr 2011 wurde er für die Foto- und Imagingbranche mit der goldenen photokina-Nadel ausgezeichnet. Michihiro Yamaki starb 2012. Der heutige CEO von SIGMA ist sein Sohn, Kazuto Yamaki, der das Unternehmen im Sinne seines Vaters weiterführen will.

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Ein altes Bild von Michihiro Yamaki

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Kontrast Syrien


Wenn man momentan an das Land Syrien denkt, kommen einem Bilder von Zerstörung, Leid und Tod in den Sinn.

Der aus Syrien stammende Fotograf Mohamad Al Roumi zeigt sein Heimatland jetzt bei der Ausstellung „Kontrast Syrien“ aus einer anderen Perspektive. Die Ausstellung, die von 29. Juni bis zum 9. Oktober im Pergamonmuseum in Berlin zu sehen ist, zeigt das Alltagsleben der bäuerlichen und nomadischen Bevölkerung der 80er und 90er Jahre. Es werden die friedlichen Zeiten in einem geschundenen Land gezeigt.

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Erfahrungsbericht Sigma 18-250mm F3,5-6,3 DC Makro OS HSM


Ohne Zoom – Optik wird es im Sommer schwierig die vielen tollen Sehenswürdigkeiten auf Reisen einzufangen. Damit man nicht ständig zwischen den vielen Objektiven hin und her wechseln muss, braucht man ein Objektiv, welche alles abdeckt. Da mir ein solcher Allrounder noch fehlte, schnappte ich mir diese Woche das 18-250mm F3, 5-6,3 DC Makro OS HSM und ging auf Motivsuche. Die Optik ist super, da man sowohl weit entfernte Gebäude oder Menschen sowie Nah- und Makroaufnahmen problemlos einfangen kann. Das Makro Objektiv liegt dabei leicht in der Hand und kann easy überall hin mitgenommen werden, was es zu einer super Option für Outdoor – Aufnahmen macht.

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