FacesbehindVoices – Ein inspirierendes Projekt von einer inspirierenden Person.


Ein Autodidakt, der von sich selbst anstatt seines Geburtsdatums lieber angibt, dass er seit 1997 Spagetti Carbonara mag. Einer, der vor ein paar Jahren nach Berlin ging, um dort sein Glück zu versuchen und inzwischen Kollaborationen mit PhaseOne und Broncolor vorweisen kann.

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Portrait des Fotografen

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Die kleinen Dinge in der Stadt…


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Sonniger Sommernachmittag in der Stadt. Und dabei war wie immer meine Kamera, mit einem Aufsatz, von dem ich nicht genug bekommen kann – dem SIGMA Art 35mm f/1,4 DC HSM.

Ich fotografiere manchmal gerne kleine Dinge, die im Nachhinein besondere Souvenirs an diesen Tag für mich sind. Da ich nicht viel Wert auf ein materielles Sammelsurium habe, freue ich mich lange im Nachhinein noch über mein virtuelles. Heute beschloss ich bei einem Streifzug durch die Stadt spontan, einen Schritt näher an die Dinge heranzugehen, als ich es normalerweise mache.

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Eine andere Facette des David Drebins


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Habt ihr schon einmal etwas von David Drebin gehört? Nun… Ich bis vor kurzem nicht. Er ist ein amerikanischer Fotograf, der für seine verführerischen Aufnahmen von Prominenten bekannt ist. Außerdem hat er schon diverse internationale Werbekampagnen fotografiert, wie zum Beispiel für den American Express oder Davidoff und porträtierte bekannte Menschen, unter anderem John Legend, Kevin Bacon, Diane von Furstenberg oder Charlize Theron. Seine Fotografien wurden in zahlreichen namhaften Mode- und Musikmagazinen, wie der Elle, GQ oder dem Rolling Stones Magazine abgedruckt.

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Wie eine Handvoll Kardamom das Fernweh stillen kann…


 

Zwei Mal um die Ecke von meiner Wohnung befindet sich ein kleiner Markt. An Tagen, an denen das Fernweh besonders groß ist, liebe ich es, zwischen den bunten Marktständen vorbei zu schlendern. Die vielen verschiedenen Gerüche, Farben, Stimmen und Sprachen, die vielen Menschen mit ihren raschelnden Einkaufstüten und die Rufe der Marktbesitzer fühlen sich an, wie ein Kurztrip nach Istanbul. Besonders der Geschmack von Kardamom weckt bei mir Erinnerungen an wunderschöne Urlaube.

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Letztens hatte ich meine Kamera und das SIGMA 17-50 f/2,8 EX DC OS HSM Contemporary dabei und probierte das Fotografieren am Markt einmal aus.

Ich fragte auch viele Marktstandbesitzer, ob ich sie fotografieren darf. Ich war überrascht, denn jeder Einzelne von ihnen war ohne zu Zögern gerne dazu bereit.

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Über New York. Oder: New York Air: The View From Above.


George Steinmetz

Könnt ihr euch noch an den Blogeintrag über den Fotodrohnenwettbewerb erinnern? Hier kommt etwas Ähnliches – Fotos aus der Vogelperspektive, die eine ähnliche Faszination auf mich ausüben. Aufgenommen jedoch von George Steinmetz, einem mit seiner Kamera im Helikopter sitzenden Fotografen. Er hat über ein Jahr lang New York von oben fotografiert. Eine Stadt im Wandel der Zeit. Wunderbare Momentaufnahmen aus der Vogelperspektive. Aufnahmen, die in mir sofort das Gefühl von unendlicher Freiheit, aber auch großer Sehnsucht nach dem Big Apple hervorrufen.

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Das Sigma 20mm ART F/1,4 DG HSM Ultra Weitwinkel Objektiv


Als eines der Objektive der Sigma ART Reihe zeichnet sich das Weitwinkel Glas durch sein fabelhaftes Bokeh aus.
Sigma hat es geschafft eine außergewöhnliche Option für Astroaufnahmen zu schaffen. Das 20mm deckt eine riesige Brennweite ab und fängt gleichzeitig große Lichtmengen mit der Offenblende ein. So gelingen Nachthimmel Aufnahmen besonders gut.
Die Verarbeitung des Gehäuses ist bei dem Preis von ca. 1050€ herausragend und wirkt in der Hand sehr fest und angenehm, wobei sich bei einer solchen technischen Meisterleistung das Gewicht natürlich erhöht. Die Schwere der Optik (950g) mag es bei langen Wegen abschreckend wirken lassen, ist aber für den geübten Fotografen kein Problem und kann gut im Rucksack verstaut werden.

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Wetterfotograf des Jahres 2016


Das Wetter ist heutzutage eine oft thematisierte Sache. Sei es am Mittagstisch, im Büro, in den Medien oder sogar in der Politik. Meistens hört man nur negatives zum Wetter dieser Tage. Klimawandel, Naturkatastrophen, verregnete Sommer, Schneelose Winter usw.

Die Royal Meteorological Society gemeinsam mit der Royal Photographic Society und ihr “Wetterfotograf des Jahres” Wettbewerb erinnern einen daran, dass  das Wetter und seine verschiedenen Formationen auch wunderschön sein können. Auf Fotos festgehalten wirken sie oft magisch und sogar surreal.

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Photo Credit: Mat Robinson

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Die ganz besonderen Hintergründe – Sarah Oliphant


Wer von uns kennt nicht die einzigartigen Bilder von Annie Leibovitz- eines ihrer Markenzeichen bei der Studiofotografie sind die außergewöhnlichen Hintergründe, die sie nutzt. Strukturen. Farbverläufe. Einzigartige Muster. Die Hintergründe geben ihren Fotos noch zusätzlich einen unverkennbaren Stil!

Doch woher kommen diese Kunstwerke? Und ja in diesen Fällen kann man absolut von Kunstwerken reden, denn sie sind alle von Hand bemalt. Und zwar von dieser Frau, Sarah Oliphant!

Seit mehr als 30 Jahren malt sie, gemeinsam mit Kollegin Adelaide Tyrol die ganz besonderen Leinwände, für Filmproduktionen, Fotoshootings oder auch fürs Theater und vieles mehr. Die Liste ihrer Kunden ist endlos, nicht nur Annie Leibovitz sondern auch viele andere Top-Fotografen gehören zu ihren Anhängern (wir reden hier von Namen wie Stephen Klein oder David LaChapelle). Modehäuser von Marc Jacobs bis Ralph Lauren und Prada verwendeten bereits vermehrt die bemalten Kunstwerke von Sarah Oliphant. Und auch im Editorial Bereich ist die Kundenliste sehr lang und reicht von der Vogue über den Rolling Stone bis hin zu Harper’s Bazaar oder die The New York Times.

 

Brent Stirton


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Viele seiner Bilder sind verstörend und es fällt einem nicht leicht hinzusehen, sie lenken die Aufmerksamkeit auf Themen, die sonst oft gerne übersehen werden oder auch schlichtweg ignoriert werden. Genau deshalb sind sie so bedeutend und auch faszinierend.

Brent Stirton ist auf jeden Fall ein Name den man sich merken sollte. Der aus Südafrika stammende ,mehrfache World Press Photo Award Gewinner und National Geographic Fotograf hat es sich zum Ziel gemacht, Menschen mit seinen Fotografien auf bedeutende und oftmals tragische Themen aufmerksam zu machen.
Egal ob Weltgesundheitsthemen, schwindende Kulturen, Nachhaltigkeit oder generell Umweltthemen, er nutzt seine Fotos um diese Themen ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu rücken.

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Photo Credit: Brent Stirton

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SIGMA Background-Check Teil 2


Hallo ihr Lieben!

 Mit diesem Blogbeitrag geht es weiter mit 4 spannenden Fakten über das Unternehmen SIGMA – wie die Objektive funktionieren, wissen wir inzwischen ja schon genau. Doch was steckt hinter dem Namen der Firma? Wie kam Kazuto in das Unternehmen? Und wie viel Gewinn werfen die hauseigenen Kameras eigentlich ab?

Viel Spaß beim Lesen🙂

  1. SIGMA

Fotografie-affine Menschen assoziieren den Begriff SIGMA wohl als erstes mit dem Unternehmen. Doch Sigma ist eigentlich der 18. Buchstabe im griechischen Alphabet (Σ, σ, am Wortende: ς), gleichzusetzen mit dem Buchstaben „S“. Es ist ein Symbol für die gesamte mathematische Summe und soll das Geschäftskonzept der Firma wiedergeben. Für das Unternehmen SIGMA steht der Name symbolisch für eine Komposition zusammengesetzt aus Technologie, Wissen, Erfahrung und Weisheit.

  1. Kazuto Yamaki und SIGMA

Kazuto wuchs nach eigenen Angaben schon mit dem Wunsch seines Vaters auf, SIGMA nach seinem Ableben zu übernehmen, da es ihm wichtig war, dass das Unternehmen in der Familie bleiben sollte. Und Familiarität ist auch einer der wichtigsten Punkte der Firmenphilosphie von SIGMA. Michihiro Yamaki war es immer sehr wichtig, dass sich seine Mitarbeiter wohl fühlten. Aus diesem Grund musste Kazuto anfangs erst einmal als technischer Ingenieur im Werk der Firma arbeiten, bevor er eine Managementposition im Unternehmen einnehmen konnte. Michihiro wollte, dass die Mitarbeiter seinen Sohn und er die Mitarbeiter kennenlernen sollten, damit dieser firmenintern als CEO von den Angestellten akzeptiert werden konnte.MT5D0041.jpgKazuto Yamaki , CEO von SIGMA, Photo credit: Paul Reynolds, Sigma Imaging GB

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