Fotospaziergang mit meiner Canon EOS 5D Mark III und dem SIGMA 50mm F1.4 DG HSM | Art


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Hallo ihr Lieben,

Heute war es mal wieder an der Zeit, trotz des kühlen Wetters die Kamera zu schnappen und mich einer meiner absoluten Lieblingsbeschäftigungen zu widmen. Die Rede ist natürlich von einem Fotospaziergang.

Das 50mm F1,4 DG HSM | Art  ist ein viel diskutiertes Objektiv, hier bei fotogenerell und auch in allen anderen Medien. Neben dem 35mm Art Objektiv gibt es wohl keine so bekannte und vor allem so beliebte und geschätzte SIGMA-Optik. Die ART-Serie von SIGMA ist nicht um sonst in den Kamerataschen der Profis zu finden.

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Vergleich: 35mm Festbrennweite vs. 50mm Festbrennweite


Wann wird welches Objektiv verwendet? Das SIGMA 35mm DG f/1.4 Art wurde euch schon vorgestellt. Heute möchte ich das SIGMA 50mm DG HSM f/1.4 im Vergleich mit der 35mm Brennweite näher betrachten. Was eignet sich besser als ein perfekter Vergleich mit einem Rundgang durch den Rummel und all seinen bunten Farben? Ich nehm’ euch mit!

Untwergs war ich übrigens mit meiner Canon 5D Mark III

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35mm Objektiv

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Martha Cooper


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Die einen empfinden es als Kunst, die anderen als Vandalismus. Ich gehöre eindeutig zu Ersteren. Zumindest, wenn es sich nicht um bloßes Gekritzel handelt, sondern hinter dem Ganzen eine Botschaft, ein Stil oder zumindest eine gewisse Sorgfalt erkennbar ist.
Die Rede ist von Streetart.

Martha Cooper ist in der Streetart- und Graffiti-Szene fast eine Berühmtheit – und das, obwohl sie selbst nicht zu den Urban Artists gehört. Die 77jährige fotografiert schon seit ihrer Kindheit. Sie wusste, ihr zufolge, immer schon, dass das Fotografieren ihre Berufung ist. In den 70er Jahren hatte sie erreicht, was viele sich nur erträumen können: Sie arbeitete als Fotografin für eine namhafte Zeitung. Eines Morgens, auf dem Weg zur Arbeit, fielen ihr die mit Graffiti verzierten Züge New Yorks ins Auge und sie begann, diese zu fotografieren. Ihre Faszination mit dem New York hinter den Kulissen, dem Untergrund und dem sichtbaren Verfall der Stadt nahm dabei jeden Tag zu und sie kündigte schließlich ihren Job bei der New York Post.
New York durchlebte in den 1970ern eine ökonomische und vor allem auch soziale Krise. Große Bevölkerungsschichten wurden mit wenig Perspektiven quasi sich selbst überlassen. Martha meint, dass sie besonders das „Etwas aus Nichts machen“ der Graffiti- und Hip Hop-Kultur zu jener Zeit faszinierte.

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Alex Nero


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Farben, Formen, Strukturen und Kontraste haben mich schon immer fasziniert.  Bevor ich im Alter von sieben Jahren meine erste Kamera in der Hand halten durfte, hab ich den Großteil meiner Zeit mit Malen, Zeichnen und bunter Knetmasse verbracht. Auch heute noch versuche ich mit meinen Fotos das zauberhafte Zusammenspiel aus unendlich vielen Farben einzufangen.

Die Arbeit des aus der Ukraine stammende New Yorker Fotograf Alex Nero ist eine Mischung aus Chemie, Malerei und digitaler Fotografie. Kräftige Farben, mystische Formen und atemberaubende Kontraste machen seine Fotos zu hypnotisierenden Kunstwerken, die einen komplett in ihren Bann ziehen.

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Das Spiel mit dem Unsichtbaren


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Es waren die Bilder – sanfte Blautöne, Eis und Wasser, die Arktis –, über die ich letztens wieder sehr zufällig gestolpert und hängen geblieben bin. Fotografien, die von einer New Yorker Fotografin und Umweltaktivistin namens Diane Tuft stammen. Seit 1998 dokumentiert sie fotografisch die Schönheit und Fragilität unseres Planeten und unserer Umwelt. Zuvor hatte sie ihren Fokus mehr auf Multimedia gelegt.

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Murray Frederick


Heute möchte ich euch einige Arbeiten des australischen Fotografen Murray Frederick zeigen. Ich bin selbst erst vor kurzem auf ihn gestoßen, bin aber absolut begeistert von seiner kreativen Arbeit. Er studierte Wirtschaft in Sydney, doch nach fünf Jahren Reisen (vor allem in den Mittleren Osten) zog es ihn schließlich viel mehr in Richtung Fotografie und er brachte sich das Handwerk zum Großteil selbst bei.

Frederick ist aber keinesfalls nur für seine fotografischen Arbeiten bekannt. Sein erster halbstündiger Dokumentarfilm „Salt“ brachte ihm 12 Auszeichnungen und internationalen Ruhm bei Filmfestivals im In- und Ausland ein. Der Film führte ihn über Jahre hinweg immer wieder zum Lake Eyre in Zentralaustralien.

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Jack Fusco


Wie ihr in einem meiner vorherigen Beiträge bereits lesen konntet, bin ich ein großer Fan von allem, was mit dem Weltall zu tun hat. Planeten, Sterne, Galaxien – all das hat mich schon immer fasziniert und wird mich auch immer faszinieren.

Viele meiner Lieblingsfotografen sind auch (wenig verwunderlich) solche, die sich auf das Fotografieren vom Nachthimmel spezialisiert haben. Einen, dessen Bilder mich besonders faszinieren, möchte ich euch heute vorstellen.
Der Amerikaner Jack Fusco ist ganz schön viel unterwegs und das hauptsächlich nachts, denn er fotografiert vorwiegend Sternenhimmel. Er klettert dafür auf Berge, wartet stundenlang in der Kälte und reist zu den entlegensten Orten der Welt. Viele seiner Arbeiten sind schon in namhaften Magazinen und Zeitungen veröffentlicht worden und seine Timelapse Videos sind Internethits. Zu Recht, weil seine Fotos meiner Meinung nach unglaublich gut sind und einen sofort in ihren Bann ziehen.

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SIGMA und die Awards


Wie die Überschrift schon verrät, kommt in SIGMAs Glasvitrine der Awards ein weiterer hinzu – nämlich der renommierte TIPA Award , der noch im März vergeben wurde.

In diesem Fall wurde das SIGMA 12-24mm f/4 DG HSM  aus der inzwischen schon preisgekrönten Art-Familie als bestes Weitwinkel-Zoom-Objektiv prämiert. Außerdem bekam der Klassiker, das SIGMA 85mm f/1.4 DG HSM , ebenfalls aus der Art-Serie, die Auszeichnung als beste Fixbrennweite.

Anders als zum Beispiel der Red Dot Award, der sich weit über den gesamten Designbereich erstreckt, konzentriert sich der TIPA Award auf die Foto- und Imaging Branche. TIPA bedeutet übrigens Technical Image Press Association. Hinter der Abkürzung steckt also, wie ihr euch jetzt vielleicht schon denken könnt, ein Zusammenschluss aus mittlerweile 27 verschiedenen Magazinen, die weltweit herausgegeben werden, unter anderem in Australien, Indien, Europa, Südafrika, den USA, Kanada und Brasilien. Der Award dazu ist entstanden, da es sich die TIPA-Magazine zum Ziel gesetzt haben, durch ihr breitgefächertes Fachwissen einen angesehenen Preis an die besten Produkte vergeben zu können. Aus diesem Grund werden die Sieger jährlich von einer Fachjury bestehend aus den Redakteuren bei einer Hauptversammlung gewählt. Der Innovation, der Anwendung modernster Technologien, dem Design, der Ergonomie, der Praxisorientiertheit und dem Preisleistungsverhältnis werden dabei besondere Beachtung geschenkt.

Qualifizieren kann man sich für den heißbegehrten Award, indem man folgende Kriterien beachtet: die TIPA-Mitgliedsmagazine müssen über die Einführung neuer Produkte informiert werden und das Produkt muss zwischen dem 1. April des Vorjahres und dem 31. März des Jahres der Preisvergabe auf dem Großteil des Weltmarkts eingeführt werden. Außerdem sollte der Vertrieb des Produktes bis spätestens 30. Juni des Jahres der Preisverleihung begonnen haben. Erfüllt eine Firma diese Kriterien, wird sie automatisch für den TIPA Award nominiert. Die Produkte werden dann für Testberichte in den Magazinen von den Redakteuren selbst professionell und unabhängig getestet. Nötig ist dabei nur ein Musterstück des Produkts, das dafür von der jeweiligen Firma zur Verfügung gestellt werden muss.

Ort der Preisabstimmung in diesem Jahr war übrigens Havanna. Sie fand am 31. März 2017 statt. Wir gratulieren SIGMA für die neue Errungenschaft und tolle Auszeichnung für ihre nicht umsonst preisgekrönten Objektive!

Gastbeitrag: Portraitfotografie mit Verena Prinz


Hallo liebe Fotobegeisterte! Schon lange verfolge ich den Fotogenerell Blog und genauso wie Tamara und Beatrice hege ich eine große Leidenschaft für die Fotografie. Es hat mich daher umso mehr gefreut, dass mich die beiden gefragt haben, ob ich denn nicht einen Gastbeitrag verfassen möchte. Nun ja – ich konnte einfach nicht widerstehen und möchte mich kurz vorstellen:

Die Kamera ist seit Kinderjahren mein ständiger Begleiter! Auf meinen Wegen möchte ich mit der Fotografie Momente festhalten, Geschichten erzählen und Raum für Interpretationen lassen. Emotionen festzuhalten hat mich zuerst zur Konzertfotografie gebracht. Nirgendwo anders gilt es, kurze Momente so spannend und aussagekräftig festzuhalten wie hier. Mit der Zeit habe ich meinen Blickwinkel auch in andere Richtungen schweifen lassen und so lasse ich meiner Kreativität bei Reportagen, Landschafts- und Architekturfotografien sowie Makro- und Portraitaufnahmen freien Lauf. Gerade bei der Erstellung von Portraits möchte ich die Personen in ihrer Natürlichkeit bestmöglich ablichten und ihren Charakter zum Ausdruck bringen. Eine angenehme Atmosphäre sowie gute Lichtverhältnisse und viele andere Dinge machen ein schönes Portrait aus. Ich möchte euch nun ein paar Tipps zur Erstellung von schönen Portraits näherbringen:

Für die Erstellung meiner Portraits verwende ich eine Canon 5d Mark 3 und bei den nachfolgenden Bildern das SIGMA 150mm f/2.8 APO MACRO EX DG OS.

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Harlow & Sage – Eine Hundefreundschaft die, die Welt bewegt


Rump Day

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Wahre Freundschaften gibt es nicht nur unter uns Menschen, sondern auch in der Tierwelt. Davon bin ich überzeugt. Vor allem Rudeltiere, zu denen auch Hunde gehören, haben oft intensive soziale Beziehungen miteinander. Die Geschichte einer solchen Freundschaft ist die von Harlow, der Weimaraner Hündin, und ihren Freunden. Angefangen hat alles mit der Dachshündin Sage.

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