Martin Stranka und die geretteten Tiere.


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Ich bin Tierliebhaberin, durch und durch. Am liebsten würde ich irgendwo eine riesige Fläche Land kaufen und dort ein Zuhause für Tiere in Not schaffen. Ich bin außerdem ein großer Fan von Tierfotografie.

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Alex Bernasconi zeigt uns die Welt der Pinguine


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Die Antarktis ist für die meisten Menschen ein Mysterium. Die wenigsten waren bereits dort oder können sich auch nur annähernd vorstellen, dort einmal hinzureisen. Denn nüchtern betrachtet ist die Antarktis für den Menschen eindeutig kein gemütlicher Ort. Karg, kalt und unwirtlich. Es war definitiv nicht der Plan der Natur, dass sich der Mensch am Südpol ansiedelt und das hat er auch nie getan. Bis heute leben am Südpol nur Menschen, die sich dort zu Forschungszwecken aufhalten.
Ganz anders sieht es jedoch für jene Geschöpfe aus, die in der Antarktis heimisch sind. So wie Pinguine. Die fühlen sich in der Antarktis wohl und leben dort in riesigen Kolonien. Alex Bernasconi, ein weltweit erfolgreicher Natur- und Tierfotograf aus Italien, zeigt in seinen imposanten Bildern aus der Antarktis, wie unglaublich groß und faszinierend diese Pinguin Kolonien sind.

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Die Spuren der Menschheit…


 “[Wir] kommen von der Natur… Es ist wichtig einen gewissen Respekt gegenüber all dem zu haben, was Natur ist, weil wir mit ihr verbunden sind… Wenn wir die Natur zerstören, zerstören wir auch uns selbst.“ – Edward Burtynsky

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Foto: Edward Burtynsky

Wenn man bedenkt, wie klein ein Mensch ist im Vergleich zur Größe unseres Planeten, so ist es nur schwer vorstellbar, wie sehr wir diesen trotzdem beeinflussen. Seit Jahrtausenden bereichert sich der Mensch an den Ressourcen der Natur. Mit der Zeit hat die Menschheit immer neuere Methoden entwickelt, um an mehr Ressourcen zu gelangen. Es wurden neue Techniken und Maschinen dafür erschaffen. Es sind auch zunehmend mehr von diesen natürlichen Ressourcen erforderlich, um dem sich verändernden Lebensstil der Menschen gerecht zu werden.
Wir verändern den Planeten und hinterlassen unsere Spuren jeden Tag und sind uns dessen oft nicht wirklich bewusst.

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Fotospaziergang mit dem Sigma 70-200 mm F2,8 EX DG OS HSM


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Hallo ihr Lieben,

Nachdem mich meine letzten Fotospaziergänge und Erfahrungsberichte durch die Gassen von Marrakesch geführt haben, war es diese Woche wieder einmal an Zeit, die heimischen Wälder zu durchforsten. Der Winter ist am abklingen, die Sonne traut sich wieder für mehrere Stunden nach draußen und die Strahlen scheinen wieder wärmer auf die Haut. Der letzte Schnee ist am Schmelzen, und ab und zu sieht man schon kleine grüne Blätter und Gräser hervorkommen.

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David Uzochukwu


Der 1998 in Tirol, Österreich, geborene David Uzochukwu gilt als neues Wunderkind der Fotografie. Mit seinen erst 18 Jahren hat er bereits mit Adobe und Instagram zusammengearbeitet, in New York ausgestellt und wurde von der italienischen Vogue entdeckt.

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Seinen Stil macht es aus, starke leuchtende Farben in wunderbaren kraftvollen Tönen und besondere Hintergründe, die ihm die Natur bietet, mit der Fragilität eines oft nackten, nicht perfekten Körpers zu vereinen. Seine Models symbolisieren Verletzlichkeit und gleichzeitig menschliche Stärke, die beim Betrachten sofort diverse Emotionen hervorrufen. Man versinkt beim Ansehen seiner Bilder in die von ihm geschaffene, sehr surreal wirkende Welt und träumt sich in die oft sehr düsteren Szenen, die er auf seinen Fotos kreiert.

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Tom Hoying – „Scenic View“


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Foto: Tom Hoying

All jene von euch, die in den letzten zehn Jahren auf Reisen waren, haben mit Sicherheit eines gemerkt – Kameras und Smartphones sind überall.
Oft, wenn man einen wunderschönen oder bedeutenden Ort besucht, sind es vor allem Menschen, die das Ganze durch ihre Linse oder ihren Bildschirm erleben, die man dort findet.
Ich gehöre auf keinen Fall zu jenen Personen, die sich darüber aufregen dürfen. Meistens bin ich auch eine von denen, die dort stehen und fotografieren. Ich würde auch niemals auf meine Foto-Erinnerungen verzichten wollen, denn sie bedeuten mir sehr viel. Nichtsdestotrotz  frage ich mich des Öfteren, ob das „alles auf Foto oder Video einfangen-Wollen“ nicht aus dem Ruder gelaufen ist. Nimmt es uns vielleicht nicht gar manchmal die Chance, den Moment wirklich zu erleben?

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Russland – fotografiert von Frank Herfort


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Schon als kleines Kind war ich von Russland fasziniert. Vielleicht war es der Einfluss, den die alten russischen Märchen auf mich ausübten, oder vielleicht auch der Grund, dass ich eigentlich nichts über Russland wusste, oder besser gesagt, bis jetzt noch sehr wenig über das echte Russland weiß.
Als Kind hatte ich ein verschneites Märchenland vor Augen, sobald ich an Russland dachte, ein Land, wo die Menschen in dicke Felldecken gehüllt auf Pferdeschlitten durch die verschneite Landschaft fahren. Als ich älter wurde, las ich viele Klassiker der russischen Literatur wie Anna Karenina,  Die Möwe und viele andere.  Ich hatte eine sehr romantische Vorstellung von Russland, aber je älter ich wurde, desto bewusster wurde mir, dass diese Vorstellung nicht unbedingt der Realität entsprach. Aber um ehrlich zu sein, bis heute weiß ich nicht viel über Russland und leider habe ich es immer noch nicht dorthin geschafft.

Vor einigen Tagen habe ich einen Artikel über Frank Herfort gefunden.

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Konsta Punkka – der finnische Tierflüsterer


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Foto: Konsta Punkka

Konsta Punkka. Für unseren Ort ein ungewöhnlicher Name, der einem ungewöhnlichen 21-jährigen Finnen gehört. In Zeitschriften und Magazinen, sowie in diversen Artikeln und Blogs im Internet wird er seit ein paar Monaten als Tierflüsterer mit Kamera und Naturfotograf, der den Tieren in die Seele blickt, bejubelt. Sein Instagram-Account unterstreicht den Erfolg der subtilen Emotionalität, die Konstas Fotos von den Tieren aufweisen. Dieser weist im Moment nämlich 940.000 Follower auf – Tendenz steigend.

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Inge Morath


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Foto: Inge Morath

„Fotografie ist ein seltsames Phänomen. Trotz der Verwendung dieses technischen Geräts erzeugt die Kamera, nein zwei Fotografen, selbst wenn sie zur selben Zeit am selben Ort gewesen sind, dieselben Bilder. Von Anfang an ist also die persönliche Vision normalerweise immer schon da; das Ergebnis einer besonderen Chemie zwischen Hintergrund und Emotionen, Traditionen und ihrer Ablehnung, zwischen Vernunft und Voyeurismus. Man vertraut seinem Auge und kann nicht anders, als seine Seele zu entblößen. Aus reiner Notwendigkeit heraus findet die Vision die passende Form, um dieser Ausdruck zu verleihen.“

Inge Morath, Life as a Photographer, 1999

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Fotowanderung in den verschneiten Bergen


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Nach dem ersten langersehnten Schneefall hielt ich es letztes Wochenende nicht mehr länger in der Wohnung aus. Um möglichst leicht und flexibel bepackt zu sein, entschied ich mich diesmal seit Langem wieder einmal für mein kompaktes Allround-Objektiv, das SIGMA 17-50mm f/2.8 EX DC OS HSM. Dadurch hatte ich eine wunderbare Brennweitenpalette, die für jedes Motiv perfekt passt. Durch die lichtstarke, durchgängige Offenblende von 2.8 bekommt man trotz APSC-Kamera schöne Bokehs und eine tolle Tiefenunschärfe zustande.

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