Europeana – Ein Traum für jeden Antik-Foto Fan.


photography-history-europeana-photography-4

Ich liebe es, mir alte Fotos anzusehen. Viele meiner schönsten Kindheitserinnerungen handeln davon, wie ich mit einer Kiste voller Fotos im Dachboden meiner Urgroßmutter gesessen bin und mich durch die verblichenen Fotos gewühlt habe.

Weiterlesen

Ein Blumenmeer im Park als Testobjektive für das SIGMA 24-70mm f/2.8 EX DG HSM


Objektivtest_Blumen-4-min

Vor Kurzem habe ich das SIGMA 24-70mm f/2.8 in die Hände bekommen. Ich konnte natürlich nicht widerstehen und bin sofort damit ausgerüstet in den nächsten Park spaziert. Die Abendsonne streichelte das satte Grün der inzwischen sommerlichen Bäume und Wiesen und im sanften Wind wehten die langhalsigen bunten Blumen.

Weiterlesen

Die Macht der Bilder


Fotos können ein mächtiges Instrument sein. Sowohl negativ gesehen als auch positiv. Fotos zeigen einem die Wirklichkeit, so, wie sie passiert ist, objektiv und glaubhaft. Das war zumindest lange Zeit die Meinung der Mehrheit der Menschen.

Heutzutage ist man, was Fotos und auch Videos angeht, schon skeptischer. Man weiß, dass Könner mit Photoshop und Co. so ziemlich alles an einem Bild manipulieren und damit auch instrumentalisieren können, und man ist sich bewusst, dass Bilder heute durchaus auch gezielt für bestimmte Zwecke instrumentalisiert werden.

Fotos können aber auch Positives bewirken. Menschen zum Nachdenken anregen, inspirieren und erfreuen. Sie können außerdem gesellschaftliche Umbrüche, Reformen und Revolutionen bewirken.

Einer, der mit seinen Bildern die Situation vieler Menschen ins Positive verändert hat, war Jacob Riis.

jacob-riis-how-the-other-half-lives-29

Weiterlesen

Urban Exploring statt Kaffeekränzchen am Sonntag


Fotospaziergang_urban_exploring-1-2-min

Der Drang, etwas Abenteuerliches zu erleben und eine Auszeit vom Alltag zu nehmen, wird bei mir immer noch größer, je mehr Arbeit ich habe. Und so war es auch vor ein paar Tagen. Die Sonne schien, es war einer der wunderbaren warmen Tage. Ich packte die Canon 5D Mark III ein und dazu die geeignete Ausrüstung an Objektiven für einen ganz besonderen Zweck – nämlich Urban Exploring.

Weiterlesen

Fotospaziergang mit meiner Canon EOS 5D Mark III und dem SIGMA 50mm F1.4 DG HSM | Art


2D6A1201-min

Hallo ihr Lieben,

Heute war es mal wieder an der Zeit, trotz des kühlen Wetters die Kamera zu schnappen und mich einer meiner absoluten Lieblingsbeschäftigungen zu widmen. Die Rede ist natürlich von einem Fotospaziergang.

Das 50mm F1,4 DG HSM | Art  ist ein viel diskutiertes Objektiv, hier bei fotogenerell und auch in allen anderen Medien. Neben dem 35mm Art Objektiv gibt es wohl keine so bekannte und vor allem so beliebte und geschätzte SIGMA-Optik. Die ART-Serie von SIGMA ist nicht um sonst in den Kamerataschen der Profis zu finden.

Weiterlesen

Vergleich: 35mm Festbrennweite vs. 50mm Festbrennweite


Wann wird welches Objektiv verwendet? Das SIGMA 35mm DG f/1.4 Art wurde euch schon vorgestellt. Heute möchte ich das SIGMA 50mm DG HSM f/1.4 im Vergleich mit der 35mm Brennweite näher betrachten. Was eignet sich besser als ein perfekter Vergleich mit einem Rundgang durch den Rummel und all seinen bunten Farben? Ich nehm’ euch mit!

Untwergs war ich übrigens mit meiner Canon 5D Mark III

Foto_1

35mm Objektiv

Weiterlesen

Martha Cooper


150903152503-martha-cooper-4-super-169

Die einen empfinden es als Kunst, die anderen als Vandalismus. Ich gehöre eindeutig zu Ersteren. Zumindest, wenn es sich nicht um bloßes Gekritzel handelt, sondern hinter dem Ganzen eine Botschaft, ein Stil oder zumindest eine gewisse Sorgfalt erkennbar ist.
Die Rede ist von Streetart.

Martha Cooper ist in der Streetart- und Graffiti-Szene fast eine Berühmtheit – und das, obwohl sie selbst nicht zu den Urban Artists gehört. Die 77jährige fotografiert schon seit ihrer Kindheit. Sie wusste, ihr zufolge, immer schon, dass das Fotografieren ihre Berufung ist. In den 70er Jahren hatte sie erreicht, was viele sich nur erträumen können: Sie arbeitete als Fotografin für eine namhafte Zeitung. Eines Morgens, auf dem Weg zur Arbeit, fielen ihr die mit Graffiti verzierten Züge New Yorks ins Auge und sie begann, diese zu fotografieren. Ihre Faszination mit dem New York hinter den Kulissen, dem Untergrund und dem sichtbaren Verfall der Stadt nahm dabei jeden Tag zu und sie kündigte schließlich ihren Job bei der New York Post.
New York durchlebte in den 1970ern eine ökonomische und vor allem auch soziale Krise. Große Bevölkerungsschichten wurden mit wenig Perspektiven quasi sich selbst überlassen. Martha meint, dass sie besonders das „Etwas aus Nichts machen“ der Graffiti- und Hip Hop-Kultur zu jener Zeit faszinierte.

Weiterlesen

Alex Nero


2

Farben, Formen, Strukturen und Kontraste haben mich schon immer fasziniert.  Bevor ich im Alter von sieben Jahren meine erste Kamera in der Hand halten durfte, hab ich den Großteil meiner Zeit mit Malen, Zeichnen und bunter Knetmasse verbracht. Auch heute noch versuche ich mit meinen Fotos das zauberhafte Zusammenspiel aus unendlich vielen Farben einzufangen.

Die Arbeit des aus der Ukraine stammende New Yorker Fotograf Alex Nero ist eine Mischung aus Chemie, Malerei und digitaler Fotografie. Kräftige Farben, mystische Formen und atemberaubende Kontraste machen seine Fotos zu hypnotisierenden Kunstwerken, die einen komplett in ihren Bann ziehen.

Weiterlesen

Das Spiel mit dem Unsichtbaren


3a2ed56c4392f6f4-b_DT_antarctica_DIR0462_cosmic_dust

Es waren die Bilder – sanfte Blautöne, Eis und Wasser, die Arktis –, über die ich letztens wieder sehr zufällig gestolpert und hängen geblieben bin. Fotografien, die von einer New Yorker Fotografin und Umweltaktivistin namens Diane Tuft stammen. Seit 1998 dokumentiert sie fotografisch die Schönheit und Fragilität unseres Planeten und unserer Umwelt. Zuvor hatte sie ihren Fokus mehr auf Multimedia gelegt.

Weiterlesen

Murray Frederick


Heute möchte ich euch einige Arbeiten des australischen Fotografen Murray Frederick zeigen. Ich bin selbst erst vor kurzem auf ihn gestoßen, bin aber absolut begeistert von seiner kreativen Arbeit. Er studierte Wirtschaft in Sydney, doch nach fünf Jahren Reisen (vor allem in den Mittleren Osten) zog es ihn schließlich viel mehr in Richtung Fotografie und er brachte sich das Handwerk zum Großteil selbst bei.

Frederick ist aber keinesfalls nur für seine fotografischen Arbeiten bekannt. Sein erster halbstündiger Dokumentarfilm „Salt“ brachte ihm 12 Auszeichnungen und internationalen Ruhm bei Filmfestivals im In- und Ausland ein. Der Film führte ihn über Jahre hinweg immer wieder zum Lake Eyre in Zentralaustralien.

Weiterlesen