18 Jahre alt, Kunststudentin und Instagrammerin


 

„Ich mag es nicht, zu wenig Zeit fürs Fotografieren zu haben oder nicht inspiriert zu sein. Manchmal bin ich über mich selbst enttäuscht, wenn ich meine, dass ich es

viel besser könnte.“

Das ist eine Aussage von der erst 18 Jahre alten Luisa Azevedo, die momentan in Lissabon Kunst studiert und nebenbei ihren größten Hobbys, der Fotografie und der Bildbearbeitung, nachgeht.

Eigentlich kommt die 18jährige aus einer kleinen Stadt in Portugal namens Covilha, die nahe des höchsten Berges des Landes liegt. Die meisten ihrer Bilder stammen aus der kleinen Stadt oder ihrer Umgebung.

Die Fotografie ist für mich eine Flucht aus der Realität,ein Weg, wo ich meinen kreativen Blick auf die Welt entwickeln kann.“

Luisa entdeckte mit 17 Jahren an der High School durch die Internet Plattform Instagram die Fotografie für sich und sieht in ihr heute ihre tägliche Herausforderung für sich selbst und Leidenschaft. Mittlerweile zählt ihr Account über 60.000 aktive Follower – und es werden laufend mehr.

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Die Macht der Bilder


Fotos können ein mächtiges Instrument sein. Sowohl negativ gesehen als auch positiv. Fotos zeigen einem die Wirklichkeit, so, wie sie passiert ist, objektiv und glaubhaft. Das war zumindest lange Zeit die Meinung der Mehrheit der Menschen.

Heutzutage ist man, was Fotos und auch Videos angeht, schon skeptischer. Man weiß, dass Könner mit Photoshop und Co. so ziemlich alles an einem Bild manipulieren und damit auch instrumentalisieren können, und man ist sich bewusst, dass Bilder heute durchaus auch gezielt für bestimmte Zwecke instrumentalisiert werden.

Fotos können aber auch Positives bewirken. Menschen zum Nachdenken anregen, inspirieren und erfreuen. Sie können außerdem gesellschaftliche Umbrüche, Reformen und Revolutionen bewirken.

Einer, der mit seinen Bildern die Situation vieler Menschen ins Positive verändert hat, war Jacob Riis.

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Urban Exploring statt Kaffeekränzchen am Sonntag


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Der Drang, etwas Abenteuerliches zu erleben und eine Auszeit vom Alltag zu nehmen, wird bei mir immer noch größer, je mehr Arbeit ich habe. Und so war es auch vor ein paar Tagen. Die Sonne schien, es war einer der wunderbaren warmen Tage. Ich packte die Canon 5D Mark III ein und dazu die geeignete Ausrüstung an Objektiven für einen ganz besonderen Zweck – nämlich Urban Exploring.

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Vergleich: 35mm Festbrennweite vs. 50mm Festbrennweite


Wann wird welches Objektiv verwendet? Das SIGMA 35mm DG f/1.4 Art wurde euch schon vorgestellt. Heute möchte ich das SIGMA 50mm DG HSM f/1.4 im Vergleich mit der 35mm Brennweite näher betrachten. Was eignet sich besser als ein perfekter Vergleich mit einem Rundgang durch den Rummel und all seinen bunten Farben? Ich nehm’ euch mit!

Untwergs war ich übrigens mit meiner Canon 5D Mark III

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35mm Objektiv

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Gastbeitrag: Portraitfotografie mit Verena Prinz


Hallo liebe Fotobegeisterte! Schon lange verfolge ich den Fotogenerell Blog und genauso wie Tamara und Beatrice hege ich eine große Leidenschaft für die Fotografie. Es hat mich daher umso mehr gefreut, dass mich die beiden gefragt haben, ob ich denn nicht einen Gastbeitrag verfassen möchte. Nun ja – ich konnte einfach nicht widerstehen und möchte mich kurz vorstellen:

Die Kamera ist seit Kinderjahren mein ständiger Begleiter! Auf meinen Wegen möchte ich mit der Fotografie Momente festhalten, Geschichten erzählen und Raum für Interpretationen lassen. Emotionen festzuhalten hat mich zuerst zur Konzertfotografie gebracht. Nirgendwo anders gilt es, kurze Momente so spannend und aussagekräftig festzuhalten wie hier. Mit der Zeit habe ich meinen Blickwinkel auch in andere Richtungen schweifen lassen und so lasse ich meiner Kreativität bei Reportagen, Landschafts- und Architekturfotografien sowie Makro- und Portraitaufnahmen freien Lauf. Gerade bei der Erstellung von Portraits möchte ich die Personen in ihrer Natürlichkeit bestmöglich ablichten und ihren Charakter zum Ausdruck bringen. Eine angenehme Atmosphäre sowie gute Lichtverhältnisse und viele andere Dinge machen ein schönes Portrait aus. Ich möchte euch nun ein paar Tipps zur Erstellung von schönen Portraits näherbringen:

Für die Erstellung meiner Portraits verwende ich eine Canon 5d Mark 3 und bei den nachfolgenden Bildern das SIGMA 150mm f/2.8 APO MACRO EX DG OS.

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Das SIGMA 17-50mm f/2.8 im warmen Frühlingsregen


Das SIGMA 17-50mm f/2.8 EX DC OS HSM fand hier auf dem fotogenerell-Blog schon viel positive Resonanz und ist meiner Meinung nach ein Evergreen von SIGMA. Und das nicht unbegründet – der Allrounder aus der vielversprechenden SIGMA Contemporary Serie hält, was der Hersteller verspricht. Das Objektiv ist im Gegensatz zu vielen aus der Königsklasse SIGMAs, der Art Serie, sehr kompakt und leicht, weshalb ich es sehr gerne als Reisebegleitung zu den schweren Linsen dazu packe. Für mich war das Objektiv schon immer mehr als nur ein gutes Backup – viele meiner Lieblingsbilder hat es eingefangen.

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Ein Objektiv im Härtetest – das SIGMA Art 50-100mm f/1.8 DC HSM


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Wie ihr euch vielleicht noch erinnern könnt, wurde das SIGMA Art 50-100mm f/1.8 DC HSM  bereits zwei Mal ausführlich in verschiedenen Bedingungen von uns getestet. Nun folgt der dritte Praxistest. Beim ersten Mal habe ich das Objektiv bei einem Zoobesuch dabeigehabt, beim zweiten Mal bei einem Spaziergang durch die Nacht auf der Suche nach den bunt leuchtenden Stadtlichtern, die ich auf meinen Kamerasensor einfangen wollte.

Nun wollte ich beim Fotografieren bei Tageslicht am frühen Nachmittag mit bewölktem Himmel draußen in einem Zimmer mit großen Fenstern herausfinden, wie es um die Abbildungsqualität des Objektivs steht. Zudem werde ich in diesem Beitrag diverse Pluspunkte, aber auch kleine Nachteile des Objektivs aus meiner Sicht und Erfahrung schildern.

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Das SIGMA 50mm F1,4 DG HSM | Art unter der Lupe


Hallo ihr Lieben,

Wie vielleicht viele von euch schon bemerkt haben, habe ich zwei Objektive, die mich die meiste Zeit begleiten. Diese beiden Optiken haben mich noch nie enttäuscht und sind bei jeder Gelegenheit eine gute Wahl. Die Rede ist natürlich vom SIGMA 50mm F1,4 DG HSM | Art und vom SIGMA 24-105mm F4 DG OS HSM | Art. Und für diesen Objektivtest habe ich mich dazu entschlossen, das schon oft bewährte SIGMA 50mm F1,4 DG HSM | Art noch einmal auf Herz und Nieren zu testen. Dafür habe ich zwei aussagekräftige Tests gemacht. Für alle unter euch, die technisch versiert sind und sich über alle Facetten ihrer Optiken informieren wollen, kann ich diese Tests empfehlen. Ich werde sie im Folgenden kurz erklären und euch erzählen, wie meine Optik so abgeschnitten hat.

AUTOFOKUS-TEST:

Ein erster,  sehr wichtiger und aussagekräftiger Test ist der Autofokus-Test. Viele Objektive haben von Anfang an kleinere oder größere Fehler beim Autofokus. Dabei handelt es sich um Abweichungen, die nach hinten oder nach vorne fallen können. Das nennt man auch Back- oder Frontfocus. Bei den meisten Kameras ist es möglich, den Autofokus im Menü bis zu einem gewissen Grad manuell zu korrigieren.

Getestet kann das Autofokus natürlich bei jedem Bild werden, das man macht. Man kann sehen, ob der Fokus sitzt oder zu weit vorne bzw. hinten ist. Natürlich gibt es aber auch eine genauere und standardisierte Art dieses Tests. Die Firma LensAlign produziert Equipment, das diese Tests vereinfacht. Bei Autofokus-Tests wird offenblendig fotografiert, um das Ergebnis besser zu erkennen. Durch die offene Blende wird die Schärfeebene kleiner und man kann dadurch den Fokuspunkt besser bestimmen.

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Hasselblad Award 2017


Der Hasselblad Foundation International Award in Photography ist ein renommierter Fotografiepreis, der aufgrund von bedeutender Leistungen jedes Jahr verliehen wird. Die Auszeichnung, die als weltweit bedeutendste Auszeichnung in der Fotografie gilt, wird von der Hasselblad Foundation verliehen und mit umgerechnet 100.000 € ausgezeichnet.

Zu den Preisträgern gehören keine geringeren als Henri Cartier-Bresson (1982), Irving Penn (1985) und Cindy Sherman (1999). Der berühmte Award geht in diesem Jahr an die niederländische Fotografin Rineke Dijkstra.

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