Martijn van Oers und das Rätsel um 70 Jahre alte Bilder


Wie ihr inzwischen wahrscheinlich wisst, bin ich ein großer Fan von alten Fotos.
Einer meiner größten Träume ist es, einmal einen alten unentwickelten Film zu finden und dann Fotos aus längst vergangenen Zeiten zu sehen, die noch niemand zuvor gesehen hat. Das hab ich mir schon als kleines Kind ausgemalt. Aus diesem Grund gehe ich auch regelmäßig auf Flohmärkte und mache mich dort auf die Suche nach alten Kameras und auch Filmrollen. Bisher war meine Suche leider relativ erfolglos. Einmal in Amsterdam fand ich auf einem Straßenflohmarkt tatsächlich eine alte Fotofilmrolle. Als ich diese dann aber gemeinsam mit einem Freund entwickeln wollte, stellte sich heraus, dass die Rolle schon zu sehr in Mitleidenschaft gezogen war, man konnte daraus nichts mehr machen. Meine Suche gebe ich jedoch nicht auf und freue mich in der Zwischenzeit einfach  besonders für all jene, die schon mehr Erfolg hatten.

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Die Gewinner des 4. Dronestagram Award


Es scheint Award-Saison zu sein! Vor ein paar Tagen habe ich euch ja von den iPhone Photography Awards erzählt und heute gibt’s schon die nächsten Award-gekrönten Bilder zu bestaunen.

Die Gewinner des vierten von Dronestagram ins Leben gerufenen Internationalen Drone Photography Contests wurden bekanntgegeben und wie zu erwarten gibt es unter den Gewinnerfotos ein paar wirklich atemberaubende Bilder.

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Ange Ongs Weg zu sehen Oder: Farbtupfen aus Fernost


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Beim Durchstöbern meiner virtuellen Magazinbibliothek, die ich mir in den letzten Jahren zusammengestöbert habe und die ich mindestens einmal in der Woche genüsslich abklappere, während ich einen starken Espresso in der Sonne genieße, habe ich diesmal besonders schöne Fotografien entdeckt.

Sie tragen die Handschrift der Künstlerin Ange Ong, die ihren Master in Kunstgeschichte in Chicago gemacht hat. Inzwischen arbeitet sie in Brooklyn in New York und, wie sie auf ihrer Website schlicht anmerkt, von Zeit zu Zeit auch in Hong Kong.

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iPhone Photography Award – Die Gewinner 2017


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Ich bin kein und war noch nie Mitglied des „Team iPhone“. Aber Fan der iPhone Photography Award bin ich schon länger. Jedes Jahr bin ich überwältigt von der unglaublichen Vielfalt an atemberaubenden Bildern, die man mit dem iPhone (und natürlich auch anderen Smartphones) zustande bringen kann. Egal ob spektakuläre Landschaftsbilder, Street Photography, kunstvolle Portraits und stimmungsvolle Momentaufnahmen – der Award macht einem immer wieder bewusst, welche Möglichkeiten die Technologie der Smartphone-Fotografie bietet. Man hat es ja praktisch immer dabei, hat die Chance jeden Moment einzufangen, und manchmal bringt man dabei ganz besondere Augenblicke auf Foto.

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Bilder wie damals


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Alle jene von euch, die diesem Blog schon länger folgen, wissen, dass ich ein riesen Fan von antiken Bildern bin.
Wenn ich mich recht erinnere, war der Retro-Look der Instagram-Filter, mit denen man seine eigenen Bilder in Sekundenschnelle in etwas verwandeln konnte, das aus einer anderen Zeit zu stammen schien, der einzige Grund, warum ich mich vor Jahren überhaupt bei Instagram angemeldet habe! 😉

Der Retro-Hype rund um Instagram ist zwar inzwischen längst wieder abgeflaut, mir persönlich gefallen solche Bilder trotzdem aber noch. Aus diesem Grunde bin ich auch sofort auf Craig Murphy aufmerksam geworden, als ich durch Zufall eines seiner Bilder in meinem Facebook-Feed gesehen habe.

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Einzigartige Bilder von Andreas Lie


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Andreas Lie erlangte vor allem durch seine Doppelbelichtungsserie „Norwegian Woods“ internationale Anerkennung und Bekanntheit. Bei dieser wunderschönen Serie sind Tiere zu sehen, die mit der norwegischen Landschaft verschmelzen.  Verschneite Berge und dichte Tannenwälder werden zum Fell der in der Gegend ansässigen Wildtiere wie etwa Wölfe, Füchse oder Rehe.

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The world in faces – von Alexander Khimushin


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Gesichter faszinieren mich. Vor einiger Zeit hab ich euch ja in einem Beitrag erzählt, dass mich an der Portraitfotografie vor allem Emotionen faszinieren. Uns Menschen kann man diese Emotionen oft sprichwörtlich vom Gesicht ablesen. Mit Ausnahme von extrem guten Pokerspielern vielleicht. Genau deshalb finde ich Gesichter so besonders spannend.

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Einsteigen bitte! –Michael Wolf und Tokios Rush Hour


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Jeder, der in einer Großstadt wohnt, kann sich zumindest annähernd vorstellen, wie unerträglich die Situation der Menschen in den Bildern von Michael Wolf sein muss. Vor allem jetzt in der Sommerzeit sind öffentliche Verkehrsmittel sowieso keine Wohlfühlorte. In Städten mit extrem hohen Bevölkerungsdichten sind sie das prinzipiell nie. Als jemand, der in einer Stadt mit einem super ausgebauten öffentlichen Verkehrsnetz wohnt, in dem sich die Menschenmassen bis auf wenige Ausnahmen meist in Grenzen halten, wird mir beim Anblick der Fotos aus Tokio fast schwindelig. Eingepfercht, die Gesichter an die Scheiben gedrückt und an ihre Grenzen getrieben sehen diese Menschen für mich aus. So etwas auch nur einmal selbst zu erleben kann und will ich mir nicht vorstellen und schon gar nicht es täglich, morgens und abends, durchleben müssen.

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Der SIGMA Roadtrip


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Vor allem in den Sommermonaten (genauer gesagt von März bis Oktober) ist SIGMA viel unterwegs auf diversen Veranstaltungen in Deutschland, auf denen sich die Fotografie-Interessierten nur so tummeln.

Mit ihrem silbernen Air Stream-Anhänger, den die Firma ihren SIGMAliner nennt, sind sie nicht zu übersehen. Das Projekt ist ein sehr tolles Unterfangen, weil die Besucherinnen und Besucher hier die Produkte direkt testen und sich ausgiebig bei professionellen Fachkräften informieren können. Man darf sich die unterschiedlichen Produkte sogar für eine halbe Stunde ausleihen.

Letztes Jahr waren auch wir als Besucherinnen beim „horizonte Umwelt-Fotofestival“ in Zingst . Auch wir haben SIGMA natürlich einen Besuch abgestattet. Heuer konnten wir leider aus Zeitgründen nicht teilnehmen. SIGMA war aber auch in diesem Jahr wieder da, um den Fotografen und Fotografinnen vor Ort ihre bunte Produktpalette zu präsentieren.

Für alle, die sich die Chance nicht entgehen lassen wollen, dem SIGMAliner einen Besuch abzustatten – im Moment war er in Berlin bei den „Classic Days“ vorzufinden. Noch diese Woche reist der SIGMAliner weiter zum „Roadrunners Race 61“ , der beim Luftfahrtmuseum Finowfurt stattfindet, das circa eine Stunde von der deutschen Hauptstadt entfernt liegt.

Weiter geht es danach sehr sportlich nach Sylt, zum Kitesurf Cup . Hier wird der SIGMAliner vom 27.06. bis zum 02.07. sein, bevor es dann vom 21.07. bis zum 23.07. weiter nach Warnemünde geht. Danach legt er wieder vom 26.07. bis zum 30.07. einen Zwischenstopp in Sylt ein  – an der Nordsee und Ostsee fühlt sich SIGMA wohl auch sehr wohl. Denn Zingst ist die nächste Station, wo der Fotoherbst   zelebriert wird. Dieser findet vom 29.09. bis zum 02.10. statt.

Ihren langen und schönen Roadtrip schließen der SIGMAliner und seine Besatzung dann am 21.10. ab, wo sie bis zum 22.10. bei den Pirmasenser Fototagen in Rheinland-Pfalz bleiben.

Es gibt also viele Möglichkeiten, sein Traumobjektiv in einer Traumkulisse zu testen und mit einem wunderbaren Urlaub im Norden Deutschlands zu verbinden.

Viel Spaß!

 

Unter Tieren – Andrius Burba


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Zuerst waren es Hunde unter Wasser, dann Hunde, die sich schütteln, und Katzen, die durch die Lüfte springen, kurz darauf Hunde, die ein Leckerli fangen, und die neueste Idee, die erneut Tierfreunde auf der ganzen Welt begeistert, heißt „Hunde von unten“.
Manchmal frag ich mich wirklich, warum ich nicht auch mal auf so eine geniale Idee komme.  😉

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