Europeana – Ein Traum für jeden Antik-Foto Fan.


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Ich liebe es, mir alte Fotos anzusehen. Viele meiner schönsten Kindheitserinnerungen handeln davon, wie ich mit einer Kiste voller Fotos im Dachboden meiner Urgroßmutter gesessen bin und mich durch die verblichenen Fotos gewühlt habe.

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Die Macht der Bilder


Fotos können ein mächtiges Instrument sein. Sowohl negativ gesehen als auch positiv. Fotos zeigen einem die Wirklichkeit, so, wie sie passiert ist, objektiv und glaubhaft. Das war zumindest lange Zeit die Meinung der Mehrheit der Menschen.

Heutzutage ist man, was Fotos und auch Videos angeht, schon skeptischer. Man weiß, dass Könner mit Photoshop und Co. so ziemlich alles an einem Bild manipulieren und damit auch instrumentalisieren können, und man ist sich bewusst, dass Bilder heute durchaus auch gezielt für bestimmte Zwecke instrumentalisiert werden.

Fotos können aber auch Positives bewirken. Menschen zum Nachdenken anregen, inspirieren und erfreuen. Sie können außerdem gesellschaftliche Umbrüche, Reformen und Revolutionen bewirken.

Einer, der mit seinen Bildern die Situation vieler Menschen ins Positive verändert hat, war Jacob Riis.

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Martha Cooper


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Die einen empfinden es als Kunst, die anderen als Vandalismus. Ich gehöre eindeutig zu Ersteren. Zumindest, wenn es sich nicht um bloßes Gekritzel handelt, sondern hinter dem Ganzen eine Botschaft, ein Stil oder zumindest eine gewisse Sorgfalt erkennbar ist.
Die Rede ist von Streetart.

Martha Cooper ist in der Streetart- und Graffiti-Szene fast eine Berühmtheit – und das, obwohl sie selbst nicht zu den Urban Artists gehört. Die 77jährige fotografiert schon seit ihrer Kindheit. Sie wusste, ihr zufolge, immer schon, dass das Fotografieren ihre Berufung ist. In den 70er Jahren hatte sie erreicht, was viele sich nur erträumen können: Sie arbeitete als Fotografin für eine namhafte Zeitung. Eines Morgens, auf dem Weg zur Arbeit, fielen ihr die mit Graffiti verzierten Züge New Yorks ins Auge und sie begann, diese zu fotografieren. Ihre Faszination mit dem New York hinter den Kulissen, dem Untergrund und dem sichtbaren Verfall der Stadt nahm dabei jeden Tag zu und sie kündigte schließlich ihren Job bei der New York Post.
New York durchlebte in den 1970ern eine ökonomische und vor allem auch soziale Krise. Große Bevölkerungsschichten wurden mit wenig Perspektiven quasi sich selbst überlassen. Martha meint, dass sie besonders das „Etwas aus Nichts machen“ der Graffiti- und Hip Hop-Kultur zu jener Zeit faszinierte.

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Alex Nero


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Farben, Formen, Strukturen und Kontraste haben mich schon immer fasziniert.  Bevor ich im Alter von sieben Jahren meine erste Kamera in der Hand halten durfte, hab ich den Großteil meiner Zeit mit Malen, Zeichnen und bunter Knetmasse verbracht. Auch heute noch versuche ich mit meinen Fotos das zauberhafte Zusammenspiel aus unendlich vielen Farben einzufangen.

Die Arbeit des aus der Ukraine stammende New Yorker Fotograf Alex Nero ist eine Mischung aus Chemie, Malerei und digitaler Fotografie. Kräftige Farben, mystische Formen und atemberaubende Kontraste machen seine Fotos zu hypnotisierenden Kunstwerken, die einen komplett in ihren Bann ziehen.

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Das Spiel mit dem Unsichtbaren


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Es waren die Bilder – sanfte Blautöne, Eis und Wasser, die Arktis –, über die ich letztens wieder sehr zufällig gestolpert und hängen geblieben bin. Fotografien, die von einer New Yorker Fotografin und Umweltaktivistin namens Diane Tuft stammen. Seit 1998 dokumentiert sie fotografisch die Schönheit und Fragilität unseres Planeten und unserer Umwelt. Zuvor hatte sie ihren Fokus mehr auf Multimedia gelegt.

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SIGMA und die Awards


Wie die Überschrift schon verrät, kommt in SIGMAs Glasvitrine der Awards ein weiterer hinzu – nämlich der renommierte TIPA Award , der noch im März vergeben wurde.

In diesem Fall wurde das SIGMA 12-24mm f/4 DG HSM  aus der inzwischen schon preisgekrönten Art-Familie als bestes Weitwinkel-Zoom-Objektiv prämiert. Außerdem bekam der Klassiker, das SIGMA 85mm f/1.4 DG HSM , ebenfalls aus der Art-Serie, die Auszeichnung als beste Fixbrennweite.

Anders als zum Beispiel der Red Dot Award, der sich weit über den gesamten Designbereich erstreckt, konzentriert sich der TIPA Award auf die Foto- und Imaging Branche. TIPA bedeutet übrigens Technical Image Press Association. Hinter der Abkürzung steckt also, wie ihr euch jetzt vielleicht schon denken könnt, ein Zusammenschluss aus mittlerweile 27 verschiedenen Magazinen, die weltweit herausgegeben werden, unter anderem in Australien, Indien, Europa, Südafrika, den USA, Kanada und Brasilien. Der Award dazu ist entstanden, da es sich die TIPA-Magazine zum Ziel gesetzt haben, durch ihr breitgefächertes Fachwissen einen angesehenen Preis an die besten Produkte vergeben zu können. Aus diesem Grund werden die Sieger jährlich von einer Fachjury bestehend aus den Redakteuren bei einer Hauptversammlung gewählt. Der Innovation, der Anwendung modernster Technologien, dem Design, der Ergonomie, der Praxisorientiertheit und dem Preisleistungsverhältnis werden dabei besondere Beachtung geschenkt.

Qualifizieren kann man sich für den heißbegehrten Award, indem man folgende Kriterien beachtet: die TIPA-Mitgliedsmagazine müssen über die Einführung neuer Produkte informiert werden und das Produkt muss zwischen dem 1. April des Vorjahres und dem 31. März des Jahres der Preisvergabe auf dem Großteil des Weltmarkts eingeführt werden. Außerdem sollte der Vertrieb des Produktes bis spätestens 30. Juni des Jahres der Preisverleihung begonnen haben. Erfüllt eine Firma diese Kriterien, wird sie automatisch für den TIPA Award nominiert. Die Produkte werden dann für Testberichte in den Magazinen von den Redakteuren selbst professionell und unabhängig getestet. Nötig ist dabei nur ein Musterstück des Produkts, das dafür von der jeweiligen Firma zur Verfügung gestellt werden muss.

Ort der Preisabstimmung in diesem Jahr war übrigens Havanna. Sie fand am 31. März 2017 statt. Wir gratulieren SIGMA für die neue Errungenschaft und tolle Auszeichnung für ihre nicht umsonst preisgekrönten Objektive!

Harlow & Sage – Eine Hundefreundschaft die, die Welt bewegt


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Wahre Freundschaften gibt es nicht nur unter uns Menschen, sondern auch in der Tierwelt. Davon bin ich überzeugt. Vor allem Rudeltiere, zu denen auch Hunde gehören, haben oft intensive soziale Beziehungen miteinander. Die Geschichte einer solchen Freundschaft ist die von Harlow, der Weimaraner Hündin, und ihren Freunden. Angefangen hat alles mit der Dachshündin Sage.

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Nature Photo Blog


 32 Naturfotografen, ein Foto am Tag, und das 365 Tage im Jahr. Das ist das Konzept des Nature Photo Blogs und ich zähle wahrscheinlich zu seinen größten Fans. Inzwischen ist es fast zu einem Ritual geworden: Jeden Morgen, wenn ich meinen Laptop hochfahre oder mein Smartphone einschalte, schaue ich zuerst mal beim Nature Photo Blog oder auf der Facebook-Seite des Fotografenkollektivs vorbei.

Wunderschöne Naturaufnahmen aus 32 verschiedenen Perspektiven, in 32 unterschiedlichen Stilen und Ecken der Welt, das ist genau mein Geschmack. Das Beste für mich ist, dass ich dabei oft auf ganz neue Ideen und Möglichkeiten stoße, wie ich an ein Motiv herangehen kann und wie sehr sich auch ähnliche Motive am Ende unterscheiden können.

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Frederik Buyckx


Den größten Fotografie-Wettbewerb der Welt gewinnen, das bedeutet vor allem eines: weltweiter Ruhm, Anerkennung und eine unglaubliche Bühne für die eigenen Werke. Wenn man zu den zehn FotografInnen gehört, die am Ende mit einem der zehn Sony World Photography Kategorie-Preisen ausgezeichnet werden, weiß man, dass man sich damit gegen abertausende andere Fotografen auf der ganzen Welt durchgesetzt hat. 227.595 Bilder wurden dieses Jahr eingereicht und einer, der zu den glücklichen Gewinnern zählt, ist der erst 32jährige Freelance-Fotograf Frederik Buyckx aus Belgien.

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Daily Overview


Der Overview-Effekt bezeichnet ein Phänomen, das Raumfahrer  erleben, wenn sie zum ersten Mal unseren Planeten Erde vom Weltall aus betrachten. Erstmals wurde der Begriff von Frank White im Jahre 1987 erwähnt. Astronauten die diese einzigartige Erfahrung machen durften, erzählen davon, dass sich dabei ihre Perspektive auf den Planeten Erde und auch auf alle Menschen darauf völlig geändert hat. Sie sprechen davon, dass ihnen dort oben bewusst wurde, wie wertvoll das Leben und unser Planet sind. Sie empfanden tiefe Verbundenheit und auch ein ganz neues Gefühl der Verantwortung gegenüber all dem, was der Planet Erde beherbergt und all dem, was er ist.

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