Das iPhone und die Fotografie


Dass man mit dem Handy Bilder machen kann, ist an sich keine Neuigkeit. Dass man allerdings die Möglichkeit hat, jene mit dem Handy geschossenen Bilder auch noch gleich zu bearbeiten, ist, zumindest in diesem Ausmaß, neu. Das iPhone hat wohl eine der schlechtesten Kameras des aktuellen Handymarktes, dennoch wird man von wirklich guten Fotos überhäuft. Man muss aber auch sagen, dass die Kamera von Modell zu Modell besser wurde. War es beim ersten Modell und dem 3G noch eine 2-Megapixel-Kamera, wurden es beim 3GS schon ein 3MP. Außerdem soll es bei dem neusten Modell, dem 4G bzw. HD eine 5MP-Kamera werden – es tut sich also was! Zusätzlich gibt es aber auch schon Hersteller , welche das Fotografieren mit dem iPhone seitens der Hardware angenehmer machen wollen, so gibt es zum Beispiel auch Objektive.

Abgesehen davon existieren aber auch wie erwähnt Unmengen von Applikationen, im Apple-User-Jargon kurz “Apps” genannt, welche das Fotografieren oder Bearbeiten des Fotos angenehm leicht und unterhaltsam machen. Als Beispiel nenne ich an dieser Stelle nur mal CameraOne, welche das Zoomen ermöglicht oder Adobes Photoshop.com Mobile, welches die Nacharbeit vereinfacht. Wenn man sich dann mal durch das unzählige Angebot dieser kleinen Freudenmacher gewühlt hat, stellt man schnell fest, dass den Möglichkeiten keine grenzen gesetzt sind. Man findet Programme für Nachtaufnahmen, HDR, 3D-Fotos oder auch einfach LOMO-Effekten.

Wenn ich die Bilder irgendwann auch noch damit drucken kann, denke ich auch über ein iPhone nach!

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Ein Gedanke zu „Das iPhone und die Fotografie

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