Europeana – Ein Traum für jeden Antik-Foto Fan.


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Ich liebe es, mir alte Fotos anzusehen. Viele meiner schönsten Kindheitserinnerungen handeln davon, wie ich mit einer Kiste voller Fotos im Dachboden meiner Urgroßmutter gesessen bin und mich durch die verblichenen Fotos gewühlt habe.

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Vergleich: 35mm Festbrennweite vs. 50mm Festbrennweite


Wann wird welches Objektiv verwendet? Das SIGMA 35mm DG f/1.4 Art wurde euch schon vorgestellt. Heute möchte ich das SIGMA 50mm DG HSM f/1.4 im Vergleich mit der 35mm Brennweite näher betrachten. Was eignet sich besser als ein perfekter Vergleich mit einem Rundgang durch den Rummel und all seinen bunten Farben? Ich nehm’ euch mit!

Untwergs war ich übrigens mit meiner Canon 5D Mark III

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35mm Objektiv

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Jack Fusco


Wie ihr in einem meiner vorherigen Beiträge bereits lesen konntet, bin ich ein großer Fan von allem, was mit dem Weltall zu tun hat. Planeten, Sterne, Galaxien – all das hat mich schon immer fasziniert und wird mich auch immer faszinieren.

Viele meiner Lieblingsfotografen sind auch (wenig verwunderlich) solche, die sich auf das Fotografieren vom Nachthimmel spezialisiert haben. Einen, dessen Bilder mich besonders faszinieren, möchte ich euch heute vorstellen.
Der Amerikaner Jack Fusco ist ganz schön viel unterwegs und das hauptsächlich nachts, denn er fotografiert vorwiegend Sternenhimmel. Er klettert dafür auf Berge, wartet stundenlang in der Kälte und reist zu den entlegensten Orten der Welt. Viele seiner Arbeiten sind schon in namhaften Magazinen und Zeitungen veröffentlicht worden und seine Timelapse Videos sind Internethits. Zu Recht, weil seine Fotos meiner Meinung nach unglaublich gut sind und einen sofort in ihren Bann ziehen.

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Gastbeitrag: Portraitfotografie mit Verena Prinz


Hallo liebe Fotobegeisterte! Schon lange verfolge ich den Fotogenerell Blog und genauso wie Tamara und Beatrice hege ich eine große Leidenschaft für die Fotografie. Es hat mich daher umso mehr gefreut, dass mich die beiden gefragt haben, ob ich denn nicht einen Gastbeitrag verfassen möchte. Nun ja – ich konnte einfach nicht widerstehen und möchte mich kurz vorstellen:

Die Kamera ist seit Kinderjahren mein ständiger Begleiter! Auf meinen Wegen möchte ich mit der Fotografie Momente festhalten, Geschichten erzählen und Raum für Interpretationen lassen. Emotionen festzuhalten hat mich zuerst zur Konzertfotografie gebracht. Nirgendwo anders gilt es, kurze Momente so spannend und aussagekräftig festzuhalten wie hier. Mit der Zeit habe ich meinen Blickwinkel auch in andere Richtungen schweifen lassen und so lasse ich meiner Kreativität bei Reportagen, Landschafts- und Architekturfotografien sowie Makro- und Portraitaufnahmen freien Lauf. Gerade bei der Erstellung von Portraits möchte ich die Personen in ihrer Natürlichkeit bestmöglich ablichten und ihren Charakter zum Ausdruck bringen. Eine angenehme Atmosphäre sowie gute Lichtverhältnisse und viele andere Dinge machen ein schönes Portrait aus. Ich möchte euch nun ein paar Tipps zur Erstellung von schönen Portraits näherbringen:

Für die Erstellung meiner Portraits verwende ich eine Canon 5d Mark 3 und bei den nachfolgenden Bildern das SIGMA 150mm f/2.8 APO MACRO EX DG OS.

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Harlow & Sage – Eine Hundefreundschaft die, die Welt bewegt


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Wahre Freundschaften gibt es nicht nur unter uns Menschen, sondern auch in der Tierwelt. Davon bin ich überzeugt. Vor allem Rudeltiere, zu denen auch Hunde gehören, haben oft intensive soziale Beziehungen miteinander. Die Geschichte einer solchen Freundschaft ist die von Harlow, der Weimaraner Hündin, und ihren Freunden. Angefangen hat alles mit der Dachshündin Sage.

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Eventtipp: Watched! Surveillance Art & Photography


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Überwachung, Big Data und der gläserne Mensch – das alles sind Schlagworte, die in den letzten Jahren sehr häufig in den Medien auftauchen.
Oftmals werden diese dann von Artikeln über Facebook, Google und Co. begleitet, die jeden unserer Schritte beobachten, sammeln um die bestmöglich gewinnbringend zu monetisieren. Auch Namen wie NSA und Edward Snowden sind den meisten von uns ein Begriff und hinterlassen ein nicht unbedingt gutes Gefühl in der Magengrube.

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Dragana Jurisic – „Yu: The lost country“


Ich kann mich noch erinnern, als ob es gestern gewesen wäre. Obwohl ich nie wirklich selbst davon betroffen war als jemand, der in Österreich aufgewachsen ist und das Privileg hatte ein, zweimal im Jahr ans Meer fahren zu können. Ans Meer in Jugoslawien. Auch für mich fühlt es sich komisch an diesen Namen zu schreiben, obwohl ich Jugoslawien nicht wirklich kennengelernt habe und der Krieg dort zu einer Zeit passierte, an die ich mich nur schlecht erinnern kann. Jung wie ich war, war mein Interesse an Nachrichten und Kriegen nicht wirklich existent. Trotzdem weiß ich noch genau, wie ich damals mit meinen Eltern und meiner Schwester in Rovinj beim Frühstück saß und meine Eltern sich leicht panisch darüber unterhielten, dass wir doch besser den Urlaub frühzeitig abbrechen und zurück nach Österreich fahren sollten.

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Ren Hang – Erinnerung an einen großen Fotografen


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Am 23. Februar 2017 ereilte die traurige Nachricht von Ren Hangs Tod diverse Kunstzeitschriften und Zeitungen. Der chinesische Fotograf, der mit seinen emotionalen, besonderen und äußerst ästhetischen analogen Farbfotografien zu den prominentesten Vertretern der neuen, weltweit bekannten Generation von Fotografen gehörte, ist im Alter von nur 29 Jahren verstorben.

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Kinderträume aus aller Welt – Chris de Bode


Prinzessin sein, als Tierärztin arbeiten, Schauspielerin werden, als Meeresbiologin mit Walen schwimmen, ein Tierasyl gründen, als Fotografin um die Welt reisen… Das alles sind und waren mal Träume von mir. Einige davon sind schon, oder zumindest zum Teil, in Erfüllung gegangen. Andere werden es höchstwahrscheinlich nie tun und trotzdem sind sie Teil von mir und der Person, die ich bin.

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Dewi lebt in einem Slum in New Delhi, sie will Lehrerin werden wenn sie groß ist. ( Foto: Chris de Bode)

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Lu Guang


Ich weiß nicht, ob es euch auch so geht, aber mir ist aufgefallen, dass ich mich, was Fotografie und vor allem auch fotografische Inspiration angeht, recht oft nur im Westen der Welt umsehe. Ich verbringe viel Zeit in den Sozialen Netzwerken und vor allem auch in Foto-Magazinen damit, nach außergewöhnlichen Fotografen, Trends oder Neuheiten zu suchen. Und vor kurzem wurde mir bewusst, dass ich dabei meist nur auf Inspirationen aus den USA, aus Europa, vielleicht ab und zu auch aus Südamerika stoße, aber mich nur sehr selten mit der asiatischen oder der afrikanischen Welt der Fotografie befasse. Den Blick öfter weiter schweifen lassen, habe ich mir jetzt vorgenommen. Und ich fange heute gleich damit an und stelle euch einen der meist gefeierten Fotografen Chinas vor: Lu Guang.

Pollution in China

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