Lu Guang


Ich weiß nicht, ob es euch auch so geht, aber mir ist aufgefallen, dass ich mich, was Fotografie und vor allem auch fotografische Inspiration angeht, recht oft nur im Westen der Welt umsehe. Ich verbringe viel Zeit in den Sozialen Netzwerken und vor allem auch in Foto-Magazinen damit, nach außergewöhnlichen Fotografen, Trends oder Neuheiten zu suchen. Und vor kurzem wurde mir bewusst, dass ich dabei meist nur auf Inspirationen aus den USA, aus Europa, vielleicht ab und zu auch aus Südamerika stoße, aber mich nur sehr selten mit der asiatischen oder der afrikanischen Welt der Fotografie befasse. Den Blick öfter weiter schweifen lassen, habe ich mir jetzt vorgenommen. Und ich fange heute gleich damit an und stelle euch einen der meist gefeierten Fotografen Chinas vor: Lu Guang.

Pollution in China

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Das umstrittene Siegerbild des World Press Photo Award 2017


World Press Photo 2017/ Photo of the Year EMBARGO Mo. 13.02 11.30 UHR!!!

Burhan Ozbilici /AP/World Press Photo

Die Pressefotos des Jahres werden alljährlich  mit dem World Press Photo Award gekürt. Es ist nicht ungewöhnlich für diesen Award, dass er so manche Kontroverse nach sich zieht.

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Die World Press Photo Ausstellung


Sie sind emotional, stark, zum Teil furcht-einflößend, sie bringen einen zum Lachen oder machen traurig . Auf keinen Fall gehen sie spurlos an einem vorbei.

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Die Fotos auf der World Press Photo Ausstellung sind es jedes Jahr wieder aufs Neue wert, betrachtet zu werden. Sie dokumentieren im selben Maß, wie sie auch aufzeigen, wie es um unsere Gesellschaft steht. Nun ist es bald soweit – die World Press Photo Ausstellung 2016 kommt nach Deutschland und Österreich. Doch wer und was steckt eigentlich hinter der Veranstaltung?

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Das Pressefoto des Jahres 2015


Dieses Foto rührt zu Tränen- es ist das Siegerfoto des „World Press Photo“-Awards 2015. Es ist mit Sicherheit eines der traurigsten Siegerfotos der letzten Jahre.
Aufgenommen von den australischen Fotografen Warren Richardson in der Nacht von 28. August letzten Jahres an der serbisch-ungarischen Grenze. Es zeigt einen Mann, der sein Kind durch den Stacheldrahtzaun reicht, um sein Leben zu retten. Der Fotografen musste nach eigenen Angaben das Foto bei Mondschein aufnehmen da das Verwenden eines Blitzes die Menschen bei der Polizei verraten hätte.
Das Foto habe „wegen seiner Einfachheit eine solche Kraft“, sagte der Jury-Vorsitzende, Francis Kohn. „Insbesondere wegen der Symbolkraft des Stacheldrahts“.
Bei dem„World Press Photo“ Awards handelt es sich um einen renommierten Wettbewerb. Der australische Fotograf gewann mit seinem Siegerfoto 10.000 Euro. Die Jury zeichnete insgesamt 41 Fotografen aus 21 Ländern aus. Insgesamt hatten sich über 5500 Fotografen mit etwa 83.000 Fotos um Preise in acht Kategorien beworben.

Fotogenerell1

© Warren Richardson

Fotonews am 23.November 2009


Hier sind einmal ein paar aktuelle Neuigkeiten aus der Welt der Fotografie, welche euch möglicherweise interessieren könnten:

  • Canon wird in den folgenden 3 Jahren weiterhin die World Press Foundation als Hauptsponsor unterstützen – Artikel
  • Insgesamt werden heute 47 Prozent der Bilder, die in Deutschland aufgenommen werden, auch online gestellt – Artikel
  • Fotoschule des Sehens“ bietet im Dezember 2009 und im Januar 2010 eintägige Seminare zur Fotografie tropischer Schmetterlinge an – Artikel
  • Tamron und Sigma bringen zwei Objektive mit Bildstabilisator auf den Markt – Artikel
  • Canon EOS 7D im Test: Bezahlbare Profi-DSLR – Artikel
  • Wechselobjektiv-Marktübersicht neu auf digitalkamera.de – Artikel

International Orange #2 - Golden Gate Bridge

Quelle: PatrickSmithPhotography

Webseitentipp: donaldmiralle.com


Was gibt es besseres als eine riesige, extra dicke Pizza mit einem Käserand? Richtig! Eine passende Nachspeise in Form eines Tiramisu! Nachdem ich also den Teil der Nahrungsaufnahme nun hinter mich gebracht habe, stellte ich mir kurzweilig die Frage welche Webseite ich nun auf Foto[GEN]erell unbedingt vorstellen muss. Die Wahl ist auf den außergewöhnlichen Sportfotografen Donald Miralle gefallen! Der Kalifornier kann mit über 30 Awards protzen, unter anderen mit dem World Press Photo Golden Eye Award aus den Jahren 2005 und 2006.

Anbei seht ihr gleich einmal Miralle`s Siegerfoto in der Kategorie Sport Action Fotoserien bei den World Press Photo 2005:

Quelle: geo.de

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World Press Photo 2009


Bald ist es wieder so weit! Jedes Jahr im November besuche ich Freunde und Bekannte im wunderschönen Wien und genieße zugleich das vielfältige Angebot an Museen und Ausstellungen. In der wunderbaren Albertina werde ich mir auf jeden Fall die “Impressionismus”-Ausstellung zu Gemüte führen und das Filmmuseum muss natürlich ebenso mit meiner Anwesenheit rechnen. Mal sehen welche Orte sich noch über mein Dasein freuen dürfen. Möglicherweise noch dasLeopoldmuseum, das Mumok oder doch das wunderschöne kunsthistorische Museum?

Eine Location welche mich ebenso sehr interessiert und mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit mit meiner fulminanten Präsenz rechnen darf, ist eine Fotogallery die auf den klingenden Namen Westlicht hört. Vom 30. Oktober bis 29. November werden dort die herausragenden World Press Photo`s aus dem Jahr 2008 ausgestellt, welche man sich als halbwegs interessierter Fotograf unbedingt ansehen muss!!! (18 Rufzeichen sollten eigentlich noch folgen!  )

5.508 Fotojournalisten aus 124 Ländern haben insgesamt 96.268 Bilder eingeschickt um die prestigeträchtige Auszeichnungen zu erhalten. Die Jury der Non-Profit Organisation “World Press Photo” hat bereits im Februar dieses Jahres die 64 besten Bilder prämiiert. Seit dem ist die Ausstellung auf der ganzen Welt auf Wandertour. Die Ausstellungen in Hamburg, Berlin und in der Metropole Kassel musste ich leider auslassen, sodass ich mich nun umso mehr freue in “Vienna, Vienna” jene nachzuholen.

Zum besten Pressefoto des Jahres 2008 wurde übrigens eine Fotografie des US-Amerikaners Anthony Suau gekürt. Mit gezogener Waffe kontrolliert er, ob die Besitzer das Haus verlassen haben. Die Polizistien arbeiten als Vorsichtsmaßnahme mit gezogener Waffe, da viele leerstehende Häuser geplündert oder von Hausbesetzern oder Junkies besetzt werden. “Es sei ein ein Symbolbild der US-Imobilienkrise”, urteilte die Jury.

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