Jack Fusco


Wie ihr in einem meiner vorherigen Beiträge bereits lesen konntet, bin ich ein großer Fan von allem, was mit dem Weltall zu tun hat. Planeten, Sterne, Galaxien – all das hat mich schon immer fasziniert und wird mich auch immer faszinieren.

Viele meiner Lieblingsfotografen sind auch (wenig verwunderlich) solche, die sich auf das Fotografieren vom Nachthimmel spezialisiert haben. Einen, dessen Bilder mich besonders faszinieren, möchte ich euch heute vorstellen.
Der Amerikaner Jack Fusco ist ganz schön viel unterwegs und das hauptsächlich nachts, denn er fotografiert vorwiegend Sternenhimmel. Er klettert dafür auf Berge, wartet stundenlang in der Kälte und reist zu den entlegensten Orten der Welt. Viele seiner Arbeiten sind schon in namhaften Magazinen und Zeitungen veröffentlicht worden und seine Timelapse Videos sind Internethits. Zu Recht, weil seine Fotos meiner Meinung nach unglaublich gut sind und einen sofort in ihren Bann ziehen.

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Daily Overview


Der Overview-Effekt bezeichnet ein Phänomen, das Raumfahrer  erleben, wenn sie zum ersten Mal unseren Planeten Erde vom Weltall aus betrachten. Erstmals wurde der Begriff von Frank White im Jahre 1987 erwähnt. Astronauten die diese einzigartige Erfahrung machen durften, erzählen davon, dass sich dabei ihre Perspektive auf den Planeten Erde und auch auf alle Menschen darauf völlig geändert hat. Sie sprechen davon, dass ihnen dort oben bewusst wurde, wie wertvoll das Leben und unser Planet sind. Sie empfanden tiefe Verbundenheit und auch ein ganz neues Gefühl der Verantwortung gegenüber all dem, was der Planet Erde beherbergt und all dem, was er ist.

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The TIME’s „Best of Space Photos 2016“


Into the storm

ESA/Hubble Space Telescope /NASA (TIME)

Wie einige von euch vielleicht wissen, gibt die amerikanische TIME immer zum Jahresende etliche „Best of“ Listen heraus. Ich liebe es, mir solche Listen anzusehen, und lasse mich auch gerne davon inspirieren. Zumindest, wenn es sich dabei um eine Kategorie handelt, zu der ich auch Zugang habe! 😉
Ich hab mir zum Beispiel schon die eine oder andere Idee aus der Kategorie „Best of“-Tierfotos geholt und auch schon mal versucht, den „Best of“-Landschaftsfotografie-Bildern nachzueifern.
Eine Kategorie, in der ich mich leider nicht ausprobieren kann, ist die „Best of Space Photos of 2016“.

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Der winzige Kosmos


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Nach dem Video „The Lion City“, in welchem der Tilt-Shift-Effekt zur Abwechslung sinnvoll eingesetzt wurde, hätte ich nicht gedacht dass ich so schnell Videos bzw. Fotos finden werde, die von diesem EBV-Trick profitieren. So viele unbewegte und bewegte Bilder wie ich mir tagtäglich ansehe, habe ich mich mittlerweile an so gut wie allen Effekten sattgesehen. Die drei schlimmsten sind meiner bescheidenen Meinung nach HDR, der Tilt-Shift-Effekt und dieser Lomo- bzw. X-Pro-Look mit übersättigten Farben und extremen Kontrasten und Farbverschiebungen. Ein Monat nach dem obigen Video und schon verwandelt ein Imgur-Nutzer mit Hilfe des Tilt-Shift-Effekts die unendlichen Weiten des Weltalls in ein kosmisches Dorf. Die Fotos sehen wie aus einem Guss aus und trotzdem hat man das Gefühl dass eine in Wirklichkeit unbegreiflich riesige Galaxis in der Hosentasche Platz finden könnte. Der ScienceLlama hat hier ganze Arbeit geleistet, auf so eine gute Idee muss man erst einmal kommen. 🙂

DOFZafP

Pferdekopfnebel

Quelle & Originalbild: NASA, ESA, und das Hubble Heritage Team (STScI/AURA).

Stitching und Bearbeitung: Robert Gendler. http://www.robgendlerastropics.com/HH-HST-ESO.html

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