Einsteigen bitte! –Michael Wolf und Tokios Rush Hour


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Jeder, der in einer Großstadt wohnt, kann sich zumindest annähernd vorstellen, wie unerträglich die Situation der Menschen in den Bildern von Michael Wolf sein muss. Vor allem jetzt in der Sommerzeit sind öffentliche Verkehrsmittel sowieso keine Wohlfühlorte. In Städten mit extrem hohen Bevölkerungsdichten sind sie das prinzipiell nie. Als jemand, der in einer Stadt mit einem super ausgebauten öffentlichen Verkehrsnetz wohnt, in dem sich die Menschenmassen bis auf wenige Ausnahmen meist in Grenzen halten, wird mir beim Anblick der Fotos aus Tokio fast schwindelig. Eingepfercht, die Gesichter an die Scheiben gedrückt und an ihre Grenzen getrieben sehen diese Menschen für mich aus. So etwas auch nur einmal selbst zu erleben kann und will ich mir nicht vorstellen und schon gar nicht es täglich, morgens und abends, durchleben müssen.

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Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch mit auf eine Fotostrecke nehmen. Das Format ist neu auf Tamaras und meinem Blog. Bei Fotostrecken wollen wir euch auf kleine Reisen mitnehmen und euch unsere Sicht auf die Dinge zeigen. Anders als bei unseren Fotospaziergängen wollen wir aber hierbei gar nicht so viel dazu sagen sondern nur die Fotos für sich sprechen lassen!

Letzte Woche habe ich mich mit meiner Canon EOS 5D MarkIII und meinem SIGMA 24-105mm F4 DG OS HSM | Art auf den Weg gemacht und den Donaukanal und die Innenstadt vom wunderschönen Wien unsicher gemacht. Aber seht selbst:

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Ein Nachtspaziergang mit dem SIGMA 24-105mm F4 DG OS HSM | Art


Wie vielleicht einige von euch schon mitbekommen haben, gehöre ich zu den Menschen, bei denen Fernweh zum ganz normalen Gefühlschaos gehört. So gut wie zu jeder Tages- und Nachtzeit würde ich am liebsten ins nächste Flugzeug steigen und neue Welten erkunden. Das Ziel ist dabei gar nicht so wichtig – Hauptsache weg.

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Hallo ihr Lieben,

heute habe ich mich dazu entschlossen, nicht nach ungewöhnlichen Motiven zu suchen, sondern ganz alltägliche Dinge zu fotografieren. Normalerweise findet man mich oft kniend oder liegend vor kleinen Knospen oder auf Zehenspritzen hinter Bäumen stehend, ruhig atmend und angespannt auf den perfekten Moment wartend, um einen Vogel zu fotografieren.  Heute war ich auf Augenhöhe in einer kleinen Ortschaft in der Nähe meines Zuhauses unterwegs.  Ich habe meinen Blick auf die Reihenhäuer gerichtet, habe Einfahrten genauer betrachtet und habe die Atmosphäre des aufkommenden Frühlings genossen.

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