18 Jahre alt, Kunststudentin und Instagrammerin


 

„Ich mag es nicht, zu wenig Zeit fürs Fotografieren zu haben oder nicht inspiriert zu sein. Manchmal bin ich über mich selbst enttäuscht, wenn ich meine, dass ich es

viel besser könnte.“

Das ist eine Aussage von der erst 18 Jahre alten Luisa Azevedo, die momentan in Lissabon Kunst studiert und nebenbei ihren größten Hobbys, der Fotografie und der Bildbearbeitung, nachgeht.

Eigentlich kommt die 18jährige aus einer kleinen Stadt in Portugal namens Covilha, die nahe des höchsten Berges des Landes liegt. Die meisten ihrer Bilder stammen aus der kleinen Stadt oder ihrer Umgebung.

Die Fotografie ist für mich eine Flucht aus der Realität,ein Weg, wo ich meinen kreativen Blick auf die Welt entwickeln kann.“

Luisa entdeckte mit 17 Jahren an der High School durch die Internet Plattform Instagram die Fotografie für sich und sieht in ihr heute ihre tägliche Herausforderung für sich selbst und Leidenschaft. Mittlerweile zählt ihr Account über 60.000 aktive Follower – und es werden laufend mehr.

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Zack Seckler weckt die Sommerlust und die Lachmuskeln


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Über Zack Seckler bin ich ganz zufällig gestoßen und hängen geblieben. Seckler hat Humor, viel Humor. Das merkt man auf den ersten Blick. Und einen außergewöhnlichen Bildstil. Seine Fotos haben etwas Skurriles, etwas Fantastisches. Und die Farben sind cremig wie Eis.

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Ren Hang – Erinnerung an einen großen Fotografen


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Am 23. Februar 2017 ereilte die traurige Nachricht von Ren Hangs Tod diverse Kunstzeitschriften und Zeitungen. Der chinesische Fotograf, der mit seinen emotionalen, besonderen und äußerst ästhetischen analogen Farbfotografien zu den prominentesten Vertretern der neuen, weltweit bekannten Generation von Fotografen gehörte, ist im Alter von nur 29 Jahren verstorben.

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David Uzochukwu


Der 1998 in Tirol, Österreich, geborene David Uzochukwu gilt als neues Wunderkind der Fotografie. Mit seinen erst 18 Jahren hat er bereits mit Adobe und Instagram zusammengearbeitet, in New York ausgestellt und wurde von der italienischen Vogue entdeckt.

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Seinen Stil macht es aus, starke leuchtende Farben in wunderbaren kraftvollen Tönen und besondere Hintergründe, die ihm die Natur bietet, mit der Fragilität eines oft nackten, nicht perfekten Körpers zu vereinen. Seine Models symbolisieren Verletzlichkeit und gleichzeitig menschliche Stärke, die beim Betrachten sofort diverse Emotionen hervorrufen. Man versinkt beim Ansehen seiner Bilder in die von ihm geschaffene, sehr surreal wirkende Welt und träumt sich in die oft sehr düsteren Szenen, die er auf seinen Fotos kreiert.

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Russland – fotografiert von Frank Herfort


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Schon als kleines Kind war ich von Russland fasziniert. Vielleicht war es der Einfluss, den die alten russischen Märchen auf mich ausübten, oder vielleicht auch der Grund, dass ich eigentlich nichts über Russland wusste, oder besser gesagt, bis jetzt noch sehr wenig über das echte Russland weiß.
Als Kind hatte ich ein verschneites Märchenland vor Augen, sobald ich an Russland dachte, ein Land, wo die Menschen in dicke Felldecken gehüllt auf Pferdeschlitten durch die verschneite Landschaft fahren. Als ich älter wurde, las ich viele Klassiker der russischen Literatur wie Anna Karenina,  Die Möwe und viele andere.  Ich hatte eine sehr romantische Vorstellung von Russland, aber je älter ich wurde, desto bewusster wurde mir, dass diese Vorstellung nicht unbedingt der Realität entsprach. Aber um ehrlich zu sein, bis heute weiß ich nicht viel über Russland und leider habe ich es immer noch nicht dorthin geschafft.

Vor einigen Tagen habe ich einen Artikel über Frank Herfort gefunden.

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Die etwas andere Art der Fotografie…


Adrian und Gidi (Adrian Woods & Gidi van Maarseveen) sind zwei junge niederländische Künster, die mit ihrer neuen Art der Inszenierung gerade voll durchstarten. Ihr Werkzeug ist lediglich viel buntes Papier, Geduld, Präzision und natürlich ihre Kamera.

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Seit 2012 arbeiten die beiden als Stilllife-Fotografen zusammen und erobern seit dem immer mehr kleine und große Kunden. Sie gewinnen an Bekanntheit und ihr Stil ist unverkennbar.

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„Restlicht“ Bernd Nicolaisen


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Für die meisten von uns ist es undenkbar, dass man sich gerne in einer dermaßen kalten und menschenfeindlichen Umgebung wie einer Eishöhle aufhalten kann. Trotzdem, eines lässt sich nicht abstreiten, das ewige Eis und die Gegenden der Welt wo man es finden kann, sind unglaublich faszinierend und wunderschön anzusehen.
Fotos von Eishöhlen, Eisbergen und Eisformationen aller Art mit ihren unzähligen Weiß-, Grau- und vor allem Blautönen haben etwas Magisches und Surreales an sich.
Einer den das Eis besonders fasziniert hat, ist Bernd Nicolaisen.

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