Ange Ongs Weg zu sehen Oder: Farbtupfen aus Fernost


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Beim Durchstöbern meiner virtuellen Magazinbibliothek, die ich mir in den letzten Jahren zusammengestöbert habe und die ich mindestens einmal in der Woche genüsslich abklappere, während ich einen starken Espresso in der Sonne genieße, habe ich diesmal besonders schöne Fotografien entdeckt.

Sie tragen die Handschrift der Künstlerin Ange Ong, die ihren Master in Kunstgeschichte in Chicago gemacht hat. Inzwischen arbeitet sie in Brooklyn in New York und, wie sie auf ihrer Website schlicht anmerkt, von Zeit zu Zeit auch in Hong Kong.

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Einzigartige Bilder von Andreas Lie


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Andreas Lie erlangte vor allem durch seine Doppelbelichtungsserie „Norwegian Woods“ internationale Anerkennung und Bekanntheit. Bei dieser wunderschönen Serie sind Tiere zu sehen, die mit der norwegischen Landschaft verschmelzen.  Verschneite Berge und dichte Tannenwälder werden zum Fell der in der Gegend ansässigen Wildtiere wie etwa Wölfe, Füchse oder Rehe.

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Alex Nero


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Farben, Formen, Strukturen und Kontraste haben mich schon immer fasziniert.  Bevor ich im Alter von sieben Jahren meine erste Kamera in der Hand halten durfte, hab ich den Großteil meiner Zeit mit Malen, Zeichnen und bunter Knetmasse verbracht. Auch heute noch versuche ich mit meinen Fotos das zauberhafte Zusammenspiel aus unendlich vielen Farben einzufangen.

Die Arbeit des aus der Ukraine stammende New Yorker Fotograf Alex Nero ist eine Mischung aus Chemie, Malerei und digitaler Fotografie. Kräftige Farben, mystische Formen und atemberaubende Kontraste machen seine Fotos zu hypnotisierenden Kunstwerken, die einen komplett in ihren Bann ziehen.

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Martin Stranka und die geretteten Tiere.


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Ich bin Tierliebhaberin, durch und durch. Am liebsten würde ich irgendwo eine riesige Fläche Land kaufen und dort ein Zuhause für Tiere in Not schaffen. Ich bin außerdem ein großer Fan von Tierfotografie.

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„Die rote Linie – La Línea Roja“ – Nicolas Rivals visualisiert Grenzen.


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„Warum ist mir das nicht eingefallen?“ Das denk ich mir immer dann wenn ich Bilder sehe, die sich auf besondere Art und Weise abheben und auszeichnen. Genau wie jene von Nicolas Rivals. Weiterlesen

Bryan Adams als Fotograf


Bryan Adams, mit über 100 Millionen verkauften Tonträgern ein weltberühmter Pop-Sänger und Komponist. Aber er ist noch mehr als das, nämlich Fotograf! Das wusstet ihr nicht? Ich bis jetzt auch nicht!

Zu seinen Arbeiten zählen vor allem Musikerporträts und Modebilder, aber er überrascht auch mit einer Fotoserie, die kriegsversehrter Soldaten zeigt. Die Serie geht tief unter die Haut.

Ernsthaft zu fotografieren begann Adams Ende der Neunziger, nach einer vier Jahre dauernden Welttournee. Es ging ihm um mehr als nur um Ablenkung, er begann sogar eine Lehre bei Herb Ritts. Das und die Inspiration, die er sich bei vielen der ganz großen Fotografen wie Helmut Newton oder Annie Leibovitz holte, prägte seinen Stil. Auch in der Fotografie ist Bryan Adams mittlerweile ganz oben angekommen, „Harper’s Bazaar“ und „Vogue“ gehören zu seinen Auftraggebern.

Gefangen hat mich die Fotoserie mit den englischen Kriegsveteranen aus Afghanistan. Verbrannte und vernarbte Gesichter, verlorene Gliedmaßen und trotzdem eine tiefempfundene Verbindung zum Leben- von Brian Adams sehr neutral vor weißem Hintergrund mit der Großbildkamera eingefangen.