Unter Tieren – Andrius Burba


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Zuerst waren es Hunde unter Wasser, dann Hunde, die sich schütteln, und Katzen, die durch die Lüfte springen, kurz darauf Hunde, die ein Leckerli fangen, und die neueste Idee, die erneut Tierfreunde auf der ganzen Welt begeistert, heißt „Hunde von unten“.
Manchmal frag ich mich wirklich, warum ich nicht auch mal auf so eine geniale Idee komme.  😉

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Harlow & Sage – Eine Hundefreundschaft die, die Welt bewegt


Rump Day

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Wahre Freundschaften gibt es nicht nur unter uns Menschen, sondern auch in der Tierwelt. Davon bin ich überzeugt. Vor allem Rudeltiere, zu denen auch Hunde gehören, haben oft intensive soziale Beziehungen miteinander. Die Geschichte einer solchen Freundschaft ist die von Harlow, der Weimaraner Hündin, und ihren Freunden. Angefangen hat alles mit der Dachshündin Sage.

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‚Fotos Frei Schnautze‘: Lustige Hundeportraits von Christian Vieler


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Vielleicht liegt es daran, dass ich mich überwiegend auf englischsprachigen Webseiten über das Thema Fotografie informiere, jedenfalls entdecke ich selten Fotos eines deutschen Fotografen, die mich vom Hocker hauen. Deshalb freue ich mich umso mehr, wenn ich hervorragende Fotos finde, die ein Landsmann gemacht hat.

Der Fotograf, den ich euch heute vorstellen möchte, ist Christian Vieler, aus Waltrop, der sich auf Hundefotografie spezialisiert hat. Sein Portfolio ist randvoll mit beeindruckenden Studio- und Außenportraits und Action-Aufnahmen. Das Highlight sind jedoch jene lustigen Fotos, die den Moment zeigen, indem ein Hund ein zugeworfenes Leckerli zu schnappen versucht. Ein paar Beispiele habe ich unten eingefügt.

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Süß, süßer, Welpen


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Mir kommt es vor, als könnten man Menschen in zwei Gruppen unterteilen: jene der Katzen- und der Hundeliebhaber. Ich gehöre zur Minderheit, die beide Haustierarten gleichermaßen mag. Das tue ich jedoch aus verschiedenen Gründen. An Katzen gefällt mir die Tatsache, dass sie so widersprüchlich sein können – in einem Moment ein Schmusetiger und im nächsten ein Rebell, der sich zu nichts überreden lässt – und dass sie immer so selbstbewusst und sorgenfrei aussehen.

Was ich an Hunden liebe, ist ihre bedingungslose Hingabe und Freundschaft, und dass sie allzeit zum Spielen bereit sind und dabei einen sehr langen Atem haben. Das letztere gilt besonders für Welpen, für die Müdigkeit ein Fremdwort zu sein scheint.

Während meiner letzten Fototour sind mir vier solcher süßen Energiebündel in einem Garten aufgefallen. Ich hätte ihnen stundenlang beim Spielen zuschauen können, da ich aber vorhin viele Fotos durch den Holzzaun geschossen hatte, wollte ich nicht dass die Herrchen oder ihre Nachbarn, im Glauben ich wäre ein Freak oder Schlimmeres, noch die Polizei anrufen. Uns Fotografen ist oft gar nicht bewusst, wie seltsam wir auf andere wirken können. 😛

Sigma SD1 Merrill & 24mm f/1.4 Art (volle Auflösung - full resolution) Weiterlesen

Animal Soul: Rob Bahous beeidruckende Porträts von Hunden und Katzen


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Hunde und Katzen gehören zweifellos zu den am meisten fotografierten Motiven, weswegen nicht gerade wenige Fotografen die Ansicht vertreten, dass sie ausgelutscht sind. Doch gerade wenn man denkt, dass man jedes Katzen- oder Hundefoto gesehen hat, stolpert man im Internet über Bilder eines Fotografen, der das Thema auf eine neue und interessante Art und Weise interpretiert. Meine neuste Entdeckung ist der 22-jährige jordanische Fotograf Rob Bahou, der mit seiner Fotoserie „Animal Soul“ beweist, dass das Potential der besagten Motive geradezu unerschöpflich ist. Der Name der Fotoserie passt, wie ich finde, wunderbar, denn Bohou ist es gelungen die Vierbeiner so einzufangen, dass sie überraschend ausdrucksvoll, ja fast schon menschlich aussehen.

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© Rob Bahou

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Hunde und ihre Geschichten


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Wenn man Hunde fotografiert, wird einem nie langweilig. Die pelzigen Energiebündel sind nie zu müde um zu spielen oder Unruhe zu stiften. Dieser kleine Sheltie Mischling(?) hat minutenlang verzweifelt versucht in das Spielzeug-Geschäft reinzukommen. Zuerst durch das Hoftor, dann durch die Eingangstür zum Geschäft.
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Meine vierbeinigen Nachbarn


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Dass ein Großteil meiner Motive Katzen und Hunde sind und dass ich sehr viele Fotos von Vierbeinern hochlade, ist für die meisten von euch sicherlich nichts Neues. Was ihr aber nicht wisst, ist das fast alle diese Vierbeiner in meiner Nachbarschaft leben. Es kommt wirklich sehr selten vor, das ich einen Fuß vor die Tür setze, ohne dass mir dabei ein neuer pelziger Nachbar über den Weg läuft. In Deutschland ist man es gewohnt, das alles streng reguliert ist und das folglich Tiere jemanden gehören müssen. In Serbien ist das ganz anders. Hier ist es zwar ebenso üblich einen Hund zu besitzen, besonders auf dem Lande, in den Städten findet man aber sehr viele herrenlose Hunde oder „Gemeinschaftshunde“ vor. Die Ersteren bilden oft Rudel, in denen sich einzelne Tiere sowohl vom Alter, von der Größe als auch im Hinblick auf die Art deutlich unterscheiden. Labrador-Retriever oder Rottweiler die u.a. einen Dackel oder Pekinesen als Begleiter haben, sind keine Seltenheit. Die Gemeinschaftshunde sind solche Hunde die niemandem gehören, aber von mehreren Familien oder von der ganzen Nachbarschaft gefüttert und versorgt werden. Bei den Katzen fällt der Unterschied zu Deutschland deutlich größer aus. Es ist selten dass jemand eine Katze besitzt und noch seltener das er diese in den eigenen vier Wänden hält. Üblicher sind herrenlose Katzen oder „Gemeinschaftskatzen“. Man würde meinen, dass dieses Konzept nicht funktionieren kann. Man unterschätzt aber den Einfallsreichtum und die Anpassungsfähigkeit der Hunde und Katzen und die Großzügigkeit der Menschen. Ich habe mittlerweile ebenfalls einen Fressnapf angeschafft, den ich regelmäßig auffülle. Besonders dann, wenn ein neuer Nachbar vorbeikommt, um sich vorzustellen. 😉

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Überbelichtungs-Paranoia mit der DP2 Quattro


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Ehe man technisch gute Fotos mit einer neuen Kamera machen kann, muss man sich erst mit dieser vertraut machen. Dabei sollte man den eigenen Instinkt folgen, statt auf Meinungen anderer zu hören. Ich habe den Fehler gemacht, den Reviews zu sehr zu glauben – besonders die Behauptungen, dass die Quattro mehr Dynamik in den Schatten dafür aber weniger in den Lichtern als die Merrill hat. Ohne ein Dynamik-Problem bei der ersten Fototour festgestellt zu haben, habe ich bei der zweiten bereits damit angefangen eine Lösung (Unterbelichtung) in meine fotografische Vorgehensweise zu implementieren. Ich glaube die Amis nennen so etwas „solution to a problem that doesn’t exist“. 😉 Wie zu erwarten war, erlebte ich beim Bearbeiten der Bilder in SPP eine böse Überraschung. Die Fotos waren grundlos unterbelichtet, auch wenn ich sie um 1 Blende länger belichtet hätte, wären in den meisten Fällen die Spitzlichter nicht ausgebrannt gewesen. Hätte ich die Fotos also genauso belichtet, wie ich es mit den DP Merrills mache, müsste ich nicht um bis zu 1 Blende am Belichtungsregler ziehen und somit das Rauschen verstärken. Tja, die technisch misslungenen Fotos werde ich unter Lehrgeld verbuchen. 😉
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Kompaktkameras sollte man nicht unterschätzen


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Unerfahrene Fotoliebhaber neigen oft dazu jede Kamera die kleiner ist als eine (D)SLR gewaltig zu unterschätzen. Groß muss das Gerät sein, viele Erweiterungsmöglichkeiten und mindestens ein gutes Dutzend Tasten und Rändelräder haben. Alte Hasen wissen dass der Fotograf das Bild macht und haben, in Hinblick auf Ausrüstung, eine viel pragmatischere Sichtweise. Nicht von ungefähr kommt der Spruch, dass die beste Kamera die ist, die man immer dabei hat. Heutzutage ist das Smartphone eben diese Kamera, mir ist das aber zu wenig. Lieber nehme ich etwas mehr Gewicht und ein bisschen größere Abmessungen in Kauf als einen derart heftigen Kompromiss in Bezug auf Bildqualität, Einstellmöglichkeiten, Freistellungspotential und Features einzugehen. Meine beste Kamera, die ich immer dabei habe ist die DP2M. Obwohl ich die DP3M, SD1M und viele Sigma Objektive besitze, nehme ich praktisch immer auch die DP2M mit. Sie begleitet mich auch dann, wenn ich nicht vor- oder Lust habe zu fotografieren, wie es die letzten drei, vier Tage über der Fall war. Die Erfahrung zeigt aber, dass sich oft genau dann eine Fotogelegenheit ergibt, wenn man es am wenigsten erwartet. 😉
Sigma DP2 Merrill (volle Auflösung - full resolution) Weiterlesen