Das Spiel mit dem Unsichtbaren


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Es waren die Bilder – sanfte Blautöne, Eis und Wasser, die Arktis –, über die ich letztens wieder sehr zufällig gestolpert und hängen geblieben bin. Fotografien, die von einer New Yorker Fotografin und Umweltaktivistin namens Diane Tuft stammen. Seit 1998 dokumentiert sie fotografisch die Schönheit und Fragilität unseres Planeten und unserer Umwelt. Zuvor hatte sie ihren Fokus mehr auf Multimedia gelegt.

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Alex Bernasconi zeigt uns die Welt der Pinguine


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Die Antarktis ist für die meisten Menschen ein Mysterium. Die wenigsten waren bereits dort oder können sich auch nur annähernd vorstellen, dort einmal hinzureisen. Denn nüchtern betrachtet ist die Antarktis für den Menschen eindeutig kein gemütlicher Ort. Karg, kalt und unwirtlich. Es war definitiv nicht der Plan der Natur, dass sich der Mensch am Südpol ansiedelt und das hat er auch nie getan. Bis heute leben am Südpol nur Menschen, die sich dort zu Forschungszwecken aufhalten.
Ganz anders sieht es jedoch für jene Geschöpfe aus, die in der Antarktis heimisch sind. So wie Pinguine. Die fühlen sich in der Antarktis wohl und leben dort in riesigen Kolonien. Alex Bernasconi, ein weltweit erfolgreicher Natur- und Tierfotograf aus Italien, zeigt in seinen imposanten Bildern aus der Antarktis, wie unglaublich groß und faszinierend diese Pinguin Kolonien sind.

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