SIGMA Global Vision


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Habt ihr schon einmal von der SIGMA Global Vision gehört? Nein? Ich werde es euch im heutigen Artikel erklären. Bei der SIGMA Global Vision handelt es sich um die Philosophie der Firma. Diese beinhaltet die Qualitätsansprüche, die SIGMA an sich selbst stellt. Außerdem spielen die verschiedenen Produktlinien eine große Rolle und natürlich der Service, den die Firma bietet.

In einem früheren Beitrag könnt ihr alles über die Entstehung der Firma und ihre Expansion auf andere Kontinente lesen und darüber, wie sie ihre Preispolitik und Angestelltenverhältnisse regeln, was sich als sehr innovativ herausstellte. Grundsätzlich ist es so, dass beinahe alle Produkte in Japan in den SIGMA Fabriken hergestellt werden. Japan ist ohnehin, wie es allgemein bekannt ist, der Hotspot für Fotografie. Unter anderem sind auch Canon und Nikon hier stationiert. Die Firmenpolitik und –philosophie ist also einer der ersten Punkte der allgemeinen SIGMA Global Vision.

Dazu kommt die Gestaltung der verschiedenen Produktlinien. Für Fotografen und Fotografinnen sind hierbei besonders die Art, Contemporary und Sports Linie von Bedeutung. Die Kategorisierung ist dazu da, um eine schnelle und gute Übersicht über die Produkte zu erhalten. Der Fotograf / die Fotografin kann selbst entscheiden, welches Objektiv für die individuellen Bedürfnisse perfekt ist.

Zu den drei Hauptlinien kommen außerdem die Cine Linsen dazu. Diese teilen sich auf in die High Speed Zoom Line, in die FF Zoom Line und in die FF High Speed Prime Line. Für alle Filmfanatiker/innen bestens geeignet! Hierzu kommt noch der besondere Look, den die Objektive haben, die auch äußerlich in einem tollen Design hergestellt wurden.

Jedes Objektiv durchläuft bei SIGMA außerdem einen Leistungstest, der speziell dafür konzipiert wurde.

Auch das Zubehör spielt eine große Rolle. Es gibt diverse von SIGMA hergestellte Gadgets, die das Fotografieren leichter, beziehungsweise praktischer machen. Unersetzbar dabei ist der MC-11, wobei es sich um einen Anschluss Konverter handelt, mit dem man Objektive mit Kameragehäusen mit dem Sony E-Mount verwenden kann.

Zum Service gehören außerdem die Software-Produkte, die von SIGMA zur Verfügung gestellt werden. In dem SIGMA Photo Pro Programm findet man eine Alternative zu Photoshop. Außerdem bietet SIGMA einen Anschluss-Wechsel-Service aus, was bedeutet, dass man kostenpflichtig die Anschlüsse seines Objektivs gegen den eines anderen Kamerasystems austauschen muss. Dies hat zur Folge, dass man sich beim Wechsel zu einem anderen Kameraanbieter nicht um neue Objektive kümmern muss.

Last but not least sind natürlich auch die Kameras anzuführen. Die dq Quattro und die sd Quattro. Die hauseigenen Kameras mit dem eingebauten Foveon Sensor, der absolut zukunftstauglich ist, konnten bereits viele Preise für ihre Qualität und das individuelle und sich von der Masse abhebenden Designs abstauben.

SIGMA entwickelt sich ständig weiter, führt neue Arbeitsschritte und Überprüfungsverfahren ein, um die Qualitätsansprüche, die sich vor allem im digitalen Zeitalter enorm vergrößert haben, erfüllen zu können. Dabei versucht die Firma immer, den ursprünglichen Visionen des Gründers treu zu bleiben und diese auszubauen und zu verwirklichen.

Das besondere Design SIGMAs räumt beim Red Dot Award ab


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Für SIGMA bringt der Frühling offenbar viel Erfolg, worüber man sich wohl sehr mit ihnen freuen darf. Wie vor wenigen Tagen bekannt gegeben wurde, gewann die SIGMA sd Quattro Serie die höchste Auszeichnung im Red Dot Award in der Kategorie Product Design: den „Red Dot: Best of the Best“. Aber das ist noch nicht alles – auch den SIGMA Cine-Objektive wurde die Auszeichnung „Red Dot“ zuteil.

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SIGMA sd Quattro gewinnt den Gold Award von iF


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Wieder einmal wurde SIGMA in ihrem besonderen Design der hauseigenen Kameras bestätigt, indem die japanische Firma mit dem iF Design Award 2017 für die spiegellose sd Quattro Digitalkamera prämiert wurde.

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Programmausweitung der Leica à la carte Linie


Ende letzten Jahres präsentierte Leica die farbsehende, digitale M (Typ 240) à la carte, eine Kamera, die erstmals Individualisierungen in verschiedenen Bereichen, vor allem designtechnisch, bot.
Nun kommt wurde die Schwarz/Weiß aufnehmende analoge M Monochrom vom Typ 246 auf die Individualisierungskarte von Leica.
Die beiden À la carte Fotowundertüten verfügen über einen 24x36mm CMOS Sensor mit einer Auflösung von 24 Megapixeln. Das Messsuchersystem, der Leica Maestro Hochleistungsprozessor und die hochwertige Verarbeitung entsprechen ganz dem Stil von Leica und individualisieren kann man die Kamera mit verschiedenen Belederungen in unterschiedlichen Farben ,Texturen und diversen anderen Veredelungen der Oberfläche.

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Immer wieder bunt: Pentax und die K-01


Man hätte es wissen müssen. Wie gehont präsentiert Pentax eine Kamera in “etwas anderen” Farben. Diesmal allerdings bereits zur Markteinführung und nicht, wie bei DSLR-Kameras oft, als limitierte Serie. Es wird gehandhabt wie bei den Kompaktmodellen. Über das Design der K-01 kann man sich streiten und ich bin mir sicher, dass die Meinung sehr auseinander gehen. Sehen wir von der Farbe einmal ab, so ist es auf den ersten Blick ein sehr gelungener Mix aus klassischem Design und schlichter, aber eleganter Moderne. Je länger ich jedoch die Kamera betrachte, sofern das auf einem Bild möglich ist, desto mehr ähnelt die K-01 einem Spielzeug.

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