„30 New and Emerging Photographers“


„PDN’s best 30“ sind vielleicht vielen von euch ein Begriff. Bereits 1999 hat das Photo District News Magazine seine erste „30 New and Emerging Photographers“ („30 Neue und Aufstrebende Fotografen“)-Liste erstellt und damit eine neue Ära in der Fotoindustrie eingeläutet. Zuvor war es kaum möglich für einen jungen Fotografen, aus dem Nichts heraus erfolgreich zu werden oder Aufmerksamkeit zu erlangen. In der Regel arbeitete man damals als Branchen-Neuling bei einem erfahrenen Fotografen als Assistent und machte quasi eine Lehre. Die „PDN’s best 30“-Liste, so Holly Hughes, Editor bei PDN, hat maßgeblich dazu beigetragen, dass dieses System sich Schritt für Schritt aufgelöst hat.

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Die Gewinner des 4. Dronestagram Award


Es scheint Award-Saison zu sein! Vor ein paar Tagen habe ich euch ja von den iPhone Photography Awards erzählt und heute gibt’s schon die nächsten Award-gekrönten Bilder zu bestaunen.

Die Gewinner des vierten von Dronestagram ins Leben gerufenen Internationalen Drone Photography Contests wurden bekanntgegeben und wie zu erwarten gibt es unter den Gewinnerfotos ein paar wirklich atemberaubende Bilder.

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iPhone Photography Award – Die Gewinner 2017


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Ich bin kein und war noch nie Mitglied des „Team iPhone“. Aber Fan der iPhone Photography Award bin ich schon länger. Jedes Jahr bin ich überwältigt von der unglaublichen Vielfalt an atemberaubenden Bildern, die man mit dem iPhone (und natürlich auch anderen Smartphones) zustande bringen kann. Egal ob spektakuläre Landschaftsbilder, Street Photography, kunstvolle Portraits und stimmungsvolle Momentaufnahmen – der Award macht einem immer wieder bewusst, welche Möglichkeiten die Technologie der Smartphone-Fotografie bietet. Man hat es ja praktisch immer dabei, hat die Chance jeden Moment einzufangen, und manchmal bringt man dabei ganz besondere Augenblicke auf Foto.

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Chris de Bode – LensCulture Portrait Foto Award Gewinner


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Foto: Chris de Bode

Was macht ein gutes Portraitfoto aus? Für mich ist Portraitfotografie schwierig und spannend zugleich. Schwierig vor allem, weil die eigene Arbeit  dabei enorm von einem anderen Menschen abhängt und die Harmonie zwischen dem Fotografen und der portraitierten Person der entscheidende Punkt ist. Man kann die Technik noch so gut beherrschen, die beste Ausrüstung zur Verfügung haben und trotzdem am Ende erfolglos bleiben, weil es zwischen dem Fotografen und dem Modell einfach nicht klappt.
Spannend eigentlich aus so ziemlich denselben Gründen! 😉 Aber darüber hinaus fasziniert mich, wie sehr die Stimmung beim Shooting und das Befinden des Modells das Endergebnis beeinflussen kann, wie unglaublich viele unterschiedliche Facetten jedes Modell hat und wie persönlich ein Portraitshooting sein kann.

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Murray Frederick


Heute möchte ich euch einige Arbeiten des australischen Fotografen Murray Frederick zeigen. Ich bin selbst erst vor kurzem auf ihn gestoßen, bin aber absolut begeistert von seiner kreativen Arbeit. Er studierte Wirtschaft in Sydney, doch nach fünf Jahren Reisen (vor allem in den Mittleren Osten) zog es ihn schließlich viel mehr in Richtung Fotografie und er brachte sich das Handwerk zum Großteil selbst bei.

Frederick ist aber keinesfalls nur für seine fotografischen Arbeiten bekannt. Sein erster halbstündiger Dokumentarfilm „Salt“ brachte ihm 12 Auszeichnungen und internationalen Ruhm bei Filmfestivals im In- und Ausland ein. Der Film führte ihn über Jahre hinweg immer wieder zum Lake Eyre in Zentralaustralien.

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SIGMA und die Awards


Wie die Überschrift schon verrät, kommt in SIGMAs Glasvitrine der Awards ein weiterer hinzu – nämlich der renommierte TIPA Award , der noch im März vergeben wurde.

In diesem Fall wurde das SIGMA 12-24mm f/4 DG HSM  aus der inzwischen schon preisgekrönten Art-Familie als bestes Weitwinkel-Zoom-Objektiv prämiert. Außerdem bekam der Klassiker, das SIGMA 85mm f/1.4 DG HSM , ebenfalls aus der Art-Serie, die Auszeichnung als beste Fixbrennweite.

Anders als zum Beispiel der Red Dot Award, der sich weit über den gesamten Designbereich erstreckt, konzentriert sich der TIPA Award auf die Foto- und Imaging Branche. TIPA bedeutet übrigens Technical Image Press Association. Hinter der Abkürzung steckt also, wie ihr euch jetzt vielleicht schon denken könnt, ein Zusammenschluss aus mittlerweile 27 verschiedenen Magazinen, die weltweit herausgegeben werden, unter anderem in Australien, Indien, Europa, Südafrika, den USA, Kanada und Brasilien. Der Award dazu ist entstanden, da es sich die TIPA-Magazine zum Ziel gesetzt haben, durch ihr breitgefächertes Fachwissen einen angesehenen Preis an die besten Produkte vergeben zu können. Aus diesem Grund werden die Sieger jährlich von einer Fachjury bestehend aus den Redakteuren bei einer Hauptversammlung gewählt. Der Innovation, der Anwendung modernster Technologien, dem Design, der Ergonomie, der Praxisorientiertheit und dem Preisleistungsverhältnis werden dabei besondere Beachtung geschenkt.

Qualifizieren kann man sich für den heißbegehrten Award, indem man folgende Kriterien beachtet: die TIPA-Mitgliedsmagazine müssen über die Einführung neuer Produkte informiert werden und das Produkt muss zwischen dem 1. April des Vorjahres und dem 31. März des Jahres der Preisvergabe auf dem Großteil des Weltmarkts eingeführt werden. Außerdem sollte der Vertrieb des Produktes bis spätestens 30. Juni des Jahres der Preisverleihung begonnen haben. Erfüllt eine Firma diese Kriterien, wird sie automatisch für den TIPA Award nominiert. Die Produkte werden dann für Testberichte in den Magazinen von den Redakteuren selbst professionell und unabhängig getestet. Nötig ist dabei nur ein Musterstück des Produkts, das dafür von der jeweiligen Firma zur Verfügung gestellt werden muss.

Ort der Preisabstimmung in diesem Jahr war übrigens Havanna. Sie fand am 31. März 2017 statt. Wir gratulieren SIGMA für die neue Errungenschaft und tolle Auszeichnung für ihre nicht umsonst preisgekrönten Objektive!

Frederik Buyckx


Den größten Fotografie-Wettbewerb der Welt gewinnen, das bedeutet vor allem eines: weltweiter Ruhm, Anerkennung und eine unglaubliche Bühne für die eigenen Werke. Wenn man zu den zehn FotografInnen gehört, die am Ende mit einem der zehn Sony World Photography Kategorie-Preisen ausgezeichnet werden, weiß man, dass man sich damit gegen abertausende andere Fotografen auf der ganzen Welt durchgesetzt hat. 227.595 Bilder wurden dieses Jahr eingereicht und einer, der zu den glücklichen Gewinnern zählt, ist der erst 32jährige Freelance-Fotograf Frederik Buyckx aus Belgien.

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Lensculture & Magnum Foto Award 2017


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MAGNUM, einem Jeden, der sich auch nur ein bisschen mit Fotografie beschäftigt, ist dieser Name ein Begriff. Magnum zählt seit Jahrzehnten zu den wichtigsten und einflussreichsten Fotografie-Agenturen der Welt. Viele der bedeutendsten Fotografen aller Zeiten gehören der Riege der Magnum-Fotografen an und bei Magnum Photos unter Vertrag zu sein ist wahrlich eine Ehre.

Magnum wurde 1947 gegründet und das bedeutet, dass die legendäre Agentur heuer am  27. April bereits ihren 70. Geburtstag feiert. Zur Feier des Anlasses veranstaltet Magnum  gemeinsam mit dem Lens Culture Magazine einen Fotowettbewerb.

Der Magnum Photography Award soll es Fotografie-Talenten aus aller Welt ermöglichen, ihre Werke auf einer internationalen Bühne zu präsentieren. Wir finden diese Idee super, allein schon der Gedanke, dass man seine eigenen Fotos im Zusammenhang mit Magnum präsentieren kann, bereitet uns Gänsehaut.
Bereits zum zweiten Mal haben es sich Magnum Photography und das Lens Culture Magazine zum Ziel gemacht, die besten Fotografen der Welt zu finden. Eine Jury wird aus allen eingesendeten Fotos 12 Gewinner und 20 Finalisten in 6 Kategorien (Dokumentar, Straßenfotografie, Porträt, Feine Kunst, Fotojournalismus und Offene Kompositionen) küren.

Was es für das eigene Foto heißt, bei einem Award dieser Größte mitzumachen, betont Magnum auch auf ihrer Website. Die von der Jury als Top-Fotos klassifizierten Bilder werden mit einem Publikum von 3,5 Millionen Menschen geteilt und die Gewinner können sich zusätzlich über die Veröffentlichung einer eigenen Fotoserie freuen. Als wäre das nicht genug, werden die Werke der Gewinner sowie jene der Finalisten und Juroren-Favoriten in der Photographers‘ Gallery in London ausgestellt.

Teil des Gewinns ist auch der Zugang zu Magnum Workshops weltweit, was unserer Meinung schon Anreiz genug ist, um diese unglaubliche Gelegenheit auf jeden Fall wahrzunehmen. 😉

Teilnahmeschluss ist der 16. Mai 2017!

Das besondere Design SIGMAs räumt beim Red Dot Award ab


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Für SIGMA bringt der Frühling offenbar viel Erfolg, worüber man sich wohl sehr mit ihnen freuen darf. Wie vor wenigen Tagen bekannt gegeben wurde, gewann die SIGMA sd Quattro Serie die höchste Auszeichnung im Red Dot Award in der Kategorie Product Design: den „Red Dot: Best of the Best“. Aber das ist noch nicht alles – auch den SIGMA Cine-Objektive wurde die Auszeichnung „Red Dot“ zuteil.

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SIGMA sd Quattro gewinnt den Gold Award von iF


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Wieder einmal wurde SIGMA in ihrem besonderen Design der hauseigenen Kameras bestätigt, indem die japanische Firma mit dem iF Design Award 2017 für die spiegellose sd Quattro Digitalkamera prämiert wurde.

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