iPhone Photography Award – Die Gewinner 2017


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Ich bin kein und war noch nie Mitglied des „Team iPhone“. Aber Fan der iPhone Photography Award bin ich schon länger. Jedes Jahr bin ich überwältigt von der unglaublichen Vielfalt an atemberaubenden Bildern, die man mit dem iPhone (und natürlich auch anderen Smartphones) zustande bringen kann. Egal ob spektakuläre Landschaftsbilder, Street Photography, kunstvolle Portraits und stimmungsvolle Momentaufnahmen – der Award macht einem immer wieder bewusst, welche Möglichkeiten die Technologie der Smartphone-Fotografie bietet. Man hat es ja praktisch immer dabei, hat die Chance jeden Moment einzufangen, und manchmal bringt man dabei ganz besondere Augenblicke auf Foto.

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Der SIGMA Roadtrip


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Vor allem in den Sommermonaten (genauer gesagt von März bis Oktober) ist SIGMA viel unterwegs auf diversen Veranstaltungen in Deutschland, auf denen sich die Fotografie-Interessierten nur so tummeln.

Mit ihrem silbernen Air Stream-Anhänger, den die Firma ihren SIGMAliner nennt, sind sie nicht zu übersehen. Das Projekt ist ein sehr tolles Unterfangen, weil die Besucherinnen und Besucher hier die Produkte direkt testen und sich ausgiebig bei professionellen Fachkräften informieren können. Man darf sich die unterschiedlichen Produkte sogar für eine halbe Stunde ausleihen.

Letztes Jahr waren auch wir als Besucherinnen beim „horizonte Umwelt-Fotofestival“ in Zingst . Auch wir haben SIGMA natürlich einen Besuch abgestattet. Heuer konnten wir leider aus Zeitgründen nicht teilnehmen. SIGMA war aber auch in diesem Jahr wieder da, um den Fotografen und Fotografinnen vor Ort ihre bunte Produktpalette zu präsentieren.

Für alle, die sich die Chance nicht entgehen lassen wollen, dem SIGMAliner einen Besuch abzustatten – im Moment war er in Berlin bei den „Classic Days“ vorzufinden. Noch diese Woche reist der SIGMAliner weiter zum „Roadrunners Race 61“ , der beim Luftfahrtmuseum Finowfurt stattfindet, das circa eine Stunde von der deutschen Hauptstadt entfernt liegt.

Weiter geht es danach sehr sportlich nach Sylt, zum Kitesurf Cup . Hier wird der SIGMAliner vom 27.06. bis zum 02.07. sein, bevor es dann vom 21.07. bis zum 23.07. weiter nach Warnemünde geht. Danach legt er wieder vom 26.07. bis zum 30.07. einen Zwischenstopp in Sylt ein  – an der Nordsee und Ostsee fühlt sich SIGMA wohl auch sehr wohl. Denn Zingst ist die nächste Station, wo der Fotoherbst   zelebriert wird. Dieser findet vom 29.09. bis zum 02.10. statt.

Ihren langen und schönen Roadtrip schließen der SIGMAliner und seine Besatzung dann am 21.10. ab, wo sie bis zum 22.10. bei den Pirmasenser Fototagen in Rheinland-Pfalz bleiben.

Es gibt also viele Möglichkeiten, sein Traumobjektiv in einer Traumkulisse zu testen und mit einem wunderbaren Urlaub im Norden Deutschlands zu verbinden.

Viel Spaß!

 

Martha Cooper


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Die einen empfinden es als Kunst, die anderen als Vandalismus. Ich gehöre eindeutig zu Ersteren. Zumindest, wenn es sich nicht um bloßes Gekritzel handelt, sondern hinter dem Ganzen eine Botschaft, ein Stil oder zumindest eine gewisse Sorgfalt erkennbar ist.
Die Rede ist von Streetart.

Martha Cooper ist in der Streetart- und Graffiti-Szene fast eine Berühmtheit – und das, obwohl sie selbst nicht zu den Urban Artists gehört. Die 77jährige fotografiert schon seit ihrer Kindheit. Sie wusste, ihr zufolge, immer schon, dass das Fotografieren ihre Berufung ist. In den 70er Jahren hatte sie erreicht, was viele sich nur erträumen können: Sie arbeitete als Fotografin für eine namhafte Zeitung. Eines Morgens, auf dem Weg zur Arbeit, fielen ihr die mit Graffiti verzierten Züge New Yorks ins Auge und sie begann, diese zu fotografieren. Ihre Faszination mit dem New York hinter den Kulissen, dem Untergrund und dem sichtbaren Verfall der Stadt nahm dabei jeden Tag zu und sie kündigte schließlich ihren Job bei der New York Post.
New York durchlebte in den 1970ern eine ökonomische und vor allem auch soziale Krise. Große Bevölkerungsschichten wurden mit wenig Perspektiven quasi sich selbst überlassen. Martha meint, dass sie besonders das „Etwas aus Nichts machen“ der Graffiti- und Hip Hop-Kultur zu jener Zeit faszinierte.

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Lindbergh-Ausstellung in München


Wirklich jeder, der sich für Fotografie interessiert, stößt früher oder später auf den Namen Peter Lindbergh. Der Deutsche gehört zu den ganz großen und einflussreichen Modefotografen der vergangenen 1940 Jahre. Zu seinen Auftraggebern zählen keine geringeren als die Vogue,  The New Yorker, Vanity Fair oder der Rolling Stone. Er war maßgeblich an der Etablierung der Supermodels in den 1990ern beteiligt und hatte Prominenz von Tina Turner bis  Mick Jagger vor seiner Linse.

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Lensculture & Magnum Foto Award 2017


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MAGNUM, einem Jeden, der sich auch nur ein bisschen mit Fotografie beschäftigt, ist dieser Name ein Begriff. Magnum zählt seit Jahrzehnten zu den wichtigsten und einflussreichsten Fotografie-Agenturen der Welt. Viele der bedeutendsten Fotografen aller Zeiten gehören der Riege der Magnum-Fotografen an und bei Magnum Photos unter Vertrag zu sein ist wahrlich eine Ehre.

Magnum wurde 1947 gegründet und das bedeutet, dass die legendäre Agentur heuer am  27. April bereits ihren 70. Geburtstag feiert. Zur Feier des Anlasses veranstaltet Magnum  gemeinsam mit dem Lens Culture Magazine einen Fotowettbewerb.

Der Magnum Photography Award soll es Fotografie-Talenten aus aller Welt ermöglichen, ihre Werke auf einer internationalen Bühne zu präsentieren. Wir finden diese Idee super, allein schon der Gedanke, dass man seine eigenen Fotos im Zusammenhang mit Magnum präsentieren kann, bereitet uns Gänsehaut.
Bereits zum zweiten Mal haben es sich Magnum Photography und das Lens Culture Magazine zum Ziel gemacht, die besten Fotografen der Welt zu finden. Eine Jury wird aus allen eingesendeten Fotos 12 Gewinner und 20 Finalisten in 6 Kategorien (Dokumentar, Straßenfotografie, Porträt, Feine Kunst, Fotojournalismus und Offene Kompositionen) küren.

Was es für das eigene Foto heißt, bei einem Award dieser Größte mitzumachen, betont Magnum auch auf ihrer Website. Die von der Jury als Top-Fotos klassifizierten Bilder werden mit einem Publikum von 3,5 Millionen Menschen geteilt und die Gewinner können sich zusätzlich über die Veröffentlichung einer eigenen Fotoserie freuen. Als wäre das nicht genug, werden die Werke der Gewinner sowie jene der Finalisten und Juroren-Favoriten in der Photographers‘ Gallery in London ausgestellt.

Teil des Gewinns ist auch der Zugang zu Magnum Workshops weltweit, was unserer Meinung schon Anreiz genug ist, um diese unglaubliche Gelegenheit auf jeden Fall wahrzunehmen. 😉

Teilnahmeschluss ist der 16. Mai 2017!

Eventtipp: Watched! Surveillance Art & Photography


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Überwachung, Big Data und der gläserne Mensch – das alles sind Schlagworte, die in den letzten Jahren sehr häufig in den Medien auftauchen.
Oftmals werden diese dann von Artikeln über Facebook, Google und Co. begleitet, die jeden unserer Schritte beobachten, sammeln um die bestmöglich gewinnbringend zu monetisieren. Auch Namen wie NSA und Edward Snowden sind den meisten von uns ein Begriff und hinterlassen ein nicht unbedingt gutes Gefühl in der Magengrube.

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27 Frames – Profifotografen & Einwegkameras – ein wunderschönes Projekt


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Eine Idee, die zum Experiment wurde. Der Wunsch, wieder ein Stückchen weiter weg von der Hochglanz-Perfektion eines Instagram-Accounts zu rücken und dem Wesentlichen wieder näher zu kommen…

So ging es Matt Titone, der ein ganz besonderes Kunstprojekt ins Leben rief – er schickte ein paar Einwegkameras auf die Reise zu einigen seiner Lieblingsfotografen. Diese sollten damit – ohne auch nur das kleinste Etwas selbst einstellen zu können – Fotos fabrizieren

Viele ließen sich auf das Experiment ein. Das Ergebnis präsentiert Titone in der Galerie „Think Tank Gallery“ in Los Angeles als Ausstellung, die den Namen „27 Frames“trägt.

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Dragana Jurisic – „Yu: The lost country“


Ich kann mich noch erinnern, als ob es gestern gewesen wäre. Obwohl ich nie wirklich selbst davon betroffen war als jemand, der in Österreich aufgewachsen ist und das Privileg hatte ein, zweimal im Jahr ans Meer fahren zu können. Ans Meer in Jugoslawien. Auch für mich fühlt es sich komisch an diesen Namen zu schreiben, obwohl ich Jugoslawien nicht wirklich kennengelernt habe und der Krieg dort zu einer Zeit passierte, an die ich mich nur schlecht erinnern kann. Jung wie ich war, war mein Interesse an Nachrichten und Kriegen nicht wirklich existent. Trotzdem weiß ich noch genau, wie ich damals mit meinen Eltern und meiner Schwester in Rovinj beim Frühstück saß und meine Eltern sich leicht panisch darüber unterhielten, dass wir doch besser den Urlaub frühzeitig abbrechen und zurück nach Österreich fahren sollten.

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Update zur SIGMA Fotosafari


Hallo ihr Lieben,

Vor einigen Wochen habe ich euch bereits von der jährlichen Aktion von SIGMA erzählt, bei der ein Teilnahmeplatz für die SIGMA-Fotosafari verlost wird. Dort bekommen die Teilnehmer die Möglichkeit, mit hochwertigen Leihobjektiven jeden Tag unvergessliche Aufnahmen der verschiedensten eindrucksvollen Wildtiere schießen zu können. 2017 führt die Reise in den unverwechselbaren Masai Mara Nationalpark in Kenia. Dort bekommen die Teilnehmer die Möglichkeit, von einem Profi-Fotografen alles über die Wildlife-Fotografie zu lernen.

Um bei dem Wettbewerb teilnehmen zu können, mussten zehn Fragen auf der Unternehmens-Website richtig beantwortet und anschließend ein Lieblingsfoto hochgeladen werden. Aus dem Pool an richtigen Antworten kristallisierte eine professionelle Jury die 16 Finalisten, die jetzt bei einem Voting gegeneinander antreten. Vielleicht hat es ja einer von euch geschafft die Jury zu überzeugen? Bei mir hat es diesmal leider nicht gereicht, aber ich werde natürlich fleißig mitabstimmen. Schaut am besten auf der Seite vorbei und wählt selbst euren Favoriten! https://www.sigma-foto.de/voting

Bis zum 05.03.2017 habt ihr sogar die Chance, beim Abstimmen noch ein Sigma Art 18-35 F1,8 DC HSM  zu gewinnen!

Westlicht Wien Ungarn 56 – Bilder einer Revolution


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Geflüchtete waren 2015 ein Riesenthema im europäischen Raum. Vor allem an Grenzgebieten merkte man die Aufregung und Ströme von Menschen, die Zuflucht suchten. Besonders betroffen waren dabei Ungarn und der Bahnhof in Budapest. Tausende Geflüchtete warteten dort auf Durchreiseerlaubnis und sammelten sich vor Ort. Diese Ereignisse fanden medial besonders viel Aufmerksamkeit und es entstanden beeindruckende fotografische Arbeiten. Diese Werke von zeitgenössischen Fotografen werden derzeit in der Galerie Westlicht in Wien ausgestellt und zeigen Abbilder der Geschehnisse an der österreichisch-ungarischen Grenze im Herbst 2015.

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