Harlow & Sage – Eine Hundefreundschaft die, die Welt bewegt


Rump Day

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Wahre Freundschaften gibt es nicht nur unter uns Menschen, sondern auch in der Tierwelt. Davon bin ich überzeugt. Vor allem Rudeltiere, zu denen auch Hunde gehören, haben oft intensive soziale Beziehungen miteinander. Die Geschichte einer solchen Freundschaft ist die von Harlow, der Weimaraner Hündin, und ihren Freunden. Angefangen hat alles mit der Dachshündin Sage.

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Frederik Buyckx


Den größten Fotografie-Wettbewerb der Welt gewinnen, das bedeutet vor allem eines: weltweiter Ruhm, Anerkennung und eine unglaubliche Bühne für die eigenen Werke. Wenn man zu den zehn FotografInnen gehört, die am Ende mit einem der zehn Sony World Photography Kategorie-Preisen ausgezeichnet werden, weiß man, dass man sich damit gegen abertausende andere Fotografen auf der ganzen Welt durchgesetzt hat. 227.595 Bilder wurden dieses Jahr eingereicht und einer, der zu den glücklichen Gewinnern zählt, ist der erst 32jährige Freelance-Fotograf Frederik Buyckx aus Belgien.

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Fotospaziergang durch den Tier- und Wildpark


Der Frühlingsbeginn nach dem Winter ist mitunter die schönste Zeit im Jahr! Wenn die ersten Sonnenstrahlen herauskommen und die Tierwelt Nachwuchs bekommt, lohnt sich ein Schlendern durch die Natur umso mehr. Was gibt es dabei Schöneres als einen Spaziergang durch Tier- und Wildparks? Wiedermal der perfekte Zeitpunkt, um meine Kamera auszupacken, die Momente festzuhalten und die Natur in vollen Zügen zu genießen!

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Zack Seckler weckt die Sommerlust und die Lachmuskeln


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Über Zack Seckler bin ich ganz zufällig gestoßen und hängen geblieben. Seckler hat Humor, viel Humor. Das merkt man auf den ersten Blick. Und einen außergewöhnlichen Bildstil. Seine Fotos haben etwas Skurriles, etwas Fantastisches. Und die Farben sind cremig wie Eis.

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Ein Objektiv im Härtetest – das SIGMA Art 50-100mm f/1.8 DC HSM


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Wie ihr euch vielleicht noch erinnern könnt, wurde das SIGMA Art 50-100mm f/1.8 DC HSM  bereits zwei Mal ausführlich in verschiedenen Bedingungen von uns getestet. Nun folgt der dritte Praxistest. Beim ersten Mal habe ich das Objektiv bei einem Zoobesuch dabeigehabt, beim zweiten Mal bei einem Spaziergang durch die Nacht auf der Suche nach den bunt leuchtenden Stadtlichtern, die ich auf meinen Kamerasensor einfangen wollte.

Nun wollte ich beim Fotografieren bei Tageslicht am frühen Nachmittag mit bewölktem Himmel draußen in einem Zimmer mit großen Fenstern herausfinden, wie es um die Abbildungsqualität des Objektivs steht. Zudem werde ich in diesem Beitrag diverse Pluspunkte, aber auch kleine Nachteile des Objektivs aus meiner Sicht und Erfahrung schildern.

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Michel d’Oultremont – Das perfekte Wildtier Foto


Wie schon einmal erwähnt, zählt für mich das Fotografieren von Tieren zu den Königsdisziplinen der Fotografie. Tiere stehen selten still, kümmern sich nicht darum wie du sie gerne positioniert hättest, sie sind unberechenbar und kooperieren meist nicht gern. Vor allem auf Wildtiere trifft das zu, denn diese neigen oft auch noch zusätzlich zu den oben genannten Punkten dazu, vor dem Fotografen zu flüchten oder manchmal auch dazu in Angriff zu gehen.

Fotografen, die sich auf Wildtierfotografie spezialisiert haben, faszinieren mich aus diesem Grunde besonders. Oft liest man in Interviews davon, dass sich diese ganz eigene Tricks und Techniken angeeignet haben, um den Tieren besonders nahe zu kommen, ohne sie zu stören und um sie in möglichst natürlichen Szenarien und Verhaltensweisen ablichten zu können. Wildtier-Fotografen sprechen auch oft davon, dass es egal ist, wie oft man einem Tier in der Wildbahn auf der Spur ist, der Moment, in dem man das Foto macht und dem Tier gegenübersteht, ist immer etwas Außergewöhnliches und Respekteinflößendes.

Ein Video von National Geographic, welches derzeit in aller Munde ist, lässt einen das Besondere und das Magische an der Wildtier-Fotografie ein Stück weit besser erahnen. Das Video handelt von Michel d’Oultremont, einem belgischen Fotografen, der darin die Jagd nach dem perfekten Wildtier- Bild erläutert. Die Aufnahmen sind wunderschön und ich hab sie mir bestimmt drei Mal hintereinander angesehen. Das Video verdeutlicht einem, dass es harte Arbeit und vor allem viel Geduld verlangt, um als Wildtier-Fotograf zu brillieren. Einsames Wandern bei Tag und bei Nacht und stundenlanges Ausharren in der Kälte oder Hitze, nicht wissend, ob man am Ende des Tages mit einem tollen Bild belohnt wird oder nicht…

Mein Respekt für all jene, die sich der Wildtier-Fotografie widmen, ist durch dieses Video auf jeden Fall noch einmal gestiegen!

Mehr Bilder von Michel d’Oultremont findet ihr hier.

Martin Stranka und die geretteten Tiere.


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Ich bin Tierliebhaberin, durch und durch. Am liebsten würde ich irgendwo eine riesige Fläche Land kaufen und dort ein Zuhause für Tiere in Not schaffen. Ich bin außerdem ein großer Fan von Tierfotografie.

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Alex Bernasconi zeigt uns die Welt der Pinguine


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Die Antarktis ist für die meisten Menschen ein Mysterium. Die wenigsten waren bereits dort oder können sich auch nur annähernd vorstellen, dort einmal hinzureisen. Denn nüchtern betrachtet ist die Antarktis für den Menschen eindeutig kein gemütlicher Ort. Karg, kalt und unwirtlich. Es war definitiv nicht der Plan der Natur, dass sich der Mensch am Südpol ansiedelt und das hat er auch nie getan. Bis heute leben am Südpol nur Menschen, die sich dort zu Forschungszwecken aufhalten.
Ganz anders sieht es jedoch für jene Geschöpfe aus, die in der Antarktis heimisch sind. So wie Pinguine. Die fühlen sich in der Antarktis wohl und leben dort in riesigen Kolonien. Alex Bernasconi, ein weltweit erfolgreicher Natur- und Tierfotograf aus Italien, zeigt in seinen imposanten Bildern aus der Antarktis, wie unglaublich groß und faszinierend diese Pinguin Kolonien sind.

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Konsta Punkka – der finnische Tierflüsterer


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Foto: Konsta Punkka

Konsta Punkka. Für unseren Ort ein ungewöhnlicher Name, der einem ungewöhnlichen 21-jährigen Finnen gehört. In Zeitschriften und Magazinen, sowie in diversen Artikeln und Blogs im Internet wird er seit ein paar Monaten als Tierflüsterer mit Kamera und Naturfotograf, der den Tieren in die Seele blickt, bejubelt. Sein Instagram-Account unterstreicht den Erfolg der subtilen Emotionalität, die Konstas Fotos von den Tieren aufweisen. Dieser weist im Moment nämlich 940.000 Follower auf – Tendenz steigend.

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