Jack Fusco


Wie ihr in einem meiner vorherigen Beiträge bereits lesen konntet, bin ich ein großer Fan von allem, was mit dem Weltall zu tun hat. Planeten, Sterne, Galaxien – all das hat mich schon immer fasziniert und wird mich auch immer faszinieren.

Viele meiner Lieblingsfotografen sind auch (wenig verwunderlich) solche, die sich auf das Fotografieren vom Nachthimmel spezialisiert haben. Einen, dessen Bilder mich besonders faszinieren, möchte ich euch heute vorstellen.
Der Amerikaner Jack Fusco ist ganz schön viel unterwegs und das hauptsächlich nachts, denn er fotografiert vorwiegend Sternenhimmel. Er klettert dafür auf Berge, wartet stundenlang in der Kälte und reist zu den entlegensten Orten der Welt. Viele seiner Arbeiten sind schon in namhaften Magazinen und Zeitungen veröffentlicht worden und seine Timelapse Videos sind Internethits. Zu Recht, weil seine Fotos meiner Meinung nach unglaublich gut sind und einen sofort in ihren Bann ziehen.

Vor kurzem hat er sich an ein ganz neues, spektakuläres Projekt gewagt. Sein Ziel war es, den perfekten Sternenhimmel über einem in den Ozean eintretenden Lavastrom auf Bild zu bringen. Könnt ihr euch die Farben vorstellen, die dabei zustande kommen? Wahnsinn!

Die Bilder und das Video, das Jack dazu veröffentlicht hat, haben die Szene, die ich mir in meinem Kopf ausgemalt habe, noch bei weitem übertroffen. Auf seinem Blog erzählt er, dass hinter jedem der spektakulären Fotos wahnsinnig viel Arbeit und Improvisationsfähigkeit stecken. Er und seine Kollegen mussten jeden Moment nutzen, denn sie arbeiteten sozusagen gegen die Zeit.
Er schreibt, dass sie während des gesamten Trips kaum Zeit hatten, zu essen oder zu schlafen, dass sie strömendem Regen trotzen mussten und ständig Angst um ihr Equipment hatten. Das Abenteuer hat sich aber auf jeden Fall ausgezahlt! Denn das Bildmaterial, das sie mit nach Hause nehmen konnten, ist atemberaubend und geht derzeit um die Welt.

Hier findet ihr das Timelapse-Video des Lavastrom-Abenteuers.

Der preisgekrönte Fotograf ist mittlerweile offizieller SIGMA-Repräsentant und gibt dort regelmäßig auch Fototipps. Darunter zum Beispiel Tipps, wie man einen Meteoritenregen am besten fotografiert. Da ich mir heuer selbst vorgenommen habe, meine Kamera zum alljährlichen Perseiden Schauer mitzunehmen, hab ich mich besonders über diese Tipps gefreut.

Northern lights over Kirkjufell On what was looking to be another night full of rough weather in Iceland, I set up just hoping to get some clear skies in this shot. Shortly after getting my camera on my tripod, I noticed that unmistakable green glow in the sky! The winds were pretty brutal (estimated gusts over 50mph), so I had to anchor my tripod and try to shoot as the wind would die down to keep each image of this multi-row panoramic sharp. I was also missing one of my gloves at this point of the trip, but with how excited I was I had almost completely forgotten about my nearly frozen hand. The weather may have been less than ideal, but it was certainly worth it to experience something so amazing. Hope you enjoy it! Sony A7RII – @sigmaphoto – 24mm 2 rows of 5 images #northernlight #sigmaart #mystopover #kirkjufell #nightimages #adventureworthy #lifeafterbump #nightscaper

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