Kontrast Syrien


Wenn man momentan an das Land Syrien denkt, kommen einem Bilder von Zerstörung, Leid und Tod in den Sinn.

Der aus Syrien stammende Fotograf Mohamad Al Roumi zeigt sein Heimatland jetzt bei der Ausstellung „Kontrast Syrien“ aus einer anderen Perspektive. Die Ausstellung, die von 29. Juni bis zum 9. Oktober im Pergamonmuseum in Berlin zu sehen ist, zeigt das Alltagsleben der bäuerlichen und nomadischen Bevölkerung der 80er und 90er Jahre. Es werden die friedlichen Zeiten in einem geschundenen Land gezeigt.

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Dabei vermittelt der Fotograf einen ganz neuen Blick auf sein Heimatland. Er zeigt die Schönheit aber auch die Hässlichkeiten des Alltags. Syrien ist Heimat von Menschen verschiedener ethnischer und religiöser Herkunft. Der Fotograf versucht zu zeigen, wie die syrische Lebenswirklichkeit aussieht.

Der Fotograf Mohamad Al Roumi wurde 1945 in Syrien geboren und begann seine Karriere als Maler. Bald wendete er sich jedoch der Fotografie zu und genießt heute großen Erfolg. Neben zahlreichen Ausstellungen wurden seine Fotos weltweit in Büchern und Artikeln veröffentlicht. Er sagt über sich selber, er sehe sich als Reporter und keinesfalls als Künstler. Er möchte auf seinen Fotos bestimmte Stimmungen vermitteln und er sucht dann gezielt danach. Er spricht auch ganz offen über die gegenwärtige Situation in Syrien, falls dieser Mann und sein Schaffen den ein oder anderen interessiert kann ich euch ein Interview für die Zeitschrift Monopol ans Herz legen.

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Contrast Syria.

 

When we think of Syria as a country, images of destruction, suffering and death come to our minds.

At his exhibition “Contrast Syria”, Syrian photographer Mohamad Al Roumi now shows his motherland from another perspective. The exhibition, which can be visited in Berlin’s Pergamon Museum from June 29 to October 9, shows the ordinary lives of farmers and nomads during the 1980s and 1990s. The peaceful times in a war-torn country are displayed. By doing so, the photographer gives us a different impression of his home country. He shows us the beauty but also the ugly faces of everyday life. Syria is home to people of diverse ethnic and religious origins. The photographer tries to demonstrate what life in Syria really looks like.

Photographer Mohamad Al Roumi was born in Syria in 1945 and started his career as a painter. Soon, however, he began working as a photographer and now enjoys great success. Besides numerous exhibitions his photos are published in many books and articles worldwide. He considers himself to be a reporter rather than an artist. In his images he tries to convey certain moods he specifically keeps searching for. Quite openly he talks about the current situation in Syria as well. In case one or the other of you has become interested in this guy and his work, I warmly recommend you an interview he gave to Monopol magazine:

http://www.monopol-magazin.de/es-gibt-syrien-keine-freiheit.

 

 

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