Tipps & Tricks bei der Tierfotografie


Hallo ihr Lieben, ich bin’s wieder Tamara.
Heute habe ich einen kleinen Spaziergang gemacht. Ich hatte Lust ein paar Tiere vor meine Linse zu bekommen und euch ein paar Tipps und Tricks zu verraten wie man mit einfachen Mitteln gute Fotos von Tieren machen kann. Leider habe ich bei meiner Runde nur ein paar Hühner gefunden, die Pferde, Schafe, Katzen und Hunde versteckten sich anscheinend alle vor mir und meiner Kamera. Aber egal, ich kann euch trotzdem ein paar Tipps und Grundsätze der Tierfotografie vorstellen.

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Was ich bei dieser Art von Fotografie sehr wichtig finde ist, dass man sich auf Augenhöhe der Tiere begibt. Ein gutes Foto ist es schon mal Wert sich in die Wiese zu legen oder zu knien um die kleineren Lebewesen aus dem richtigen Blickwinkel zu erwischen. Ein einfacher Schnappschuss von oben oder von hinten ist unprofessionell und wirkt für den Betrachter schlichtweg nicht spannend.

Eine weitere Frage die sich bei der Tierfotografie stellt ist sicherlich jene nach dem optimalen Bildausschnitt. Dieser richtet sich natürlich stark nach den Gegebenheiten. Hat man jedoch die Wahl, ist es oftmals sehr gut, nah an die Tiere heranzutreten und Close-ups zu schießen. Dadurch können sehr spannende Fotos entstehen.

Oft ist es bei der Tierfotografie auch von Vorteil eine hohe Verschlusszeit zu wählen. Viele Tiere bewegen sich sehr schnell und wählt man eine hohe Verschlusszeit kommen trotzdem scharfe Bilder zustande. Ich wähle außerdem immer eine niedrige Blende, dadurch wird der Hintergrund unscharf und das Tier tritt in den Vordergrund.

Nun stellt sich noch die Frage nach den besten Lichtverhältnissen. Wie auch bei Portraits gilt, das schönste Licht ist am Morgen oder am Abend vorzufinden. Wenn die Sonne tief steht und alles in weiches Licht taucht. Meiden sollte man die pralle Mittagssonne. Bei bedecktem Wetter kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Ich persönlich finde es außerdem am schönsten Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu fotografieren!

Was man sonst noch braucht? Eigentlich nur viel Geduld und Durchhaltevermögen. Dann steht guten Tierbildern nichts mehr im Weg. 😉

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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