Tipps und Tricks zur Makrofotografie


Hallo Ihr Lieben, ich bin Tamara und ich werde gemeinsam mit Beatrice den Blog von unserem lieben Lars weiterführen.
Ich möchte auch gleich einmal damit beginnen ein neues Format auf dem Blog einzubringen. Ich hoffe es gefällt euch!! 🙂

Ab sofort sollen zu den Tests, News und Fotospaziergängen auch Tipps & Tricks Artikel dazukommen. In denen möchte ich zu gewissen Themen der Fotografie einfach erzählen auf was ich mein Augenmerk lege und auf was ich achte. Beginnen werde ich mit der Makrofotografie!

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Leider habe ich einen Regentag erwischt und konnte nicht viele Insekten fotografieren. Ich werde euch trotzdem ein paar Dinge erzählen auf die ich prinzipiell achte.

Licht: Meiner Meinung nach, ist diffuses Licht am geeignetsten. Das bedeutet weiches Licht das keine harten Schatten wirft. Am besten ist das Fotografieren am Vor- oder Nachmittag, sollte man aber doch zu Mittag arbeiten wollen ist ein Diffusor sehr hilfreich um Licht abzuhalten.  Oft ist es auch gut und die einfachste Lösung den Schatten zu suchen.

Perspektive: Ein einfacher und effektiver Weg zu interessanten Makrofotos lautet ganz einfach- sich auf eine Höhe mit den zu fotografierenden Objekten zu begeben und nicht nur nach unten zu fotografieren.

Schärfe: Mein Standpunkt hier lautet- Blende auf und los geht’s! Ich finde, wenig Tiefenschärfe und Makrofotografie passen wie die Faust aufs Auge. 😉

Geduld: Das A und O dieser Richtung Fotografie lautet wahrscheinlich „Geduld haben“. Es kann oft dauern bis sich der Grashüpfer auf den perfekten Halm setzt und die Sonne leicht hinter einer Wolke verschwindet.

Auge fürs Detail: Wunderschön an der Makrofotografie ist, dass man Kleinigkeiten und Details entdecken kann, die den meisten Anderen verborgen bleiben. Wassertropfen die sich auf den Blättern sammeln, kleine Käfer die in allen Farben glänzen oder winzige Blumen die sich verstecken. Die kleinen Details sind wunderschön und tolle Motive für Fotos!

Informationen: Ich muss selber gestehen das ich nicht oft gebrauch von diesem Tipp nehme, jedoch ist es sehr sinnvoll sich im vorhinein kurz zu informieren welche Insekten und Pflanzen in welchen Gebieten vorzufinden sind! Es ist dann einfach leichter die Motive und den richtigen Umgang zu finden.

Mut zur Nähe: Der Rüssel eines Schmetterlings, die Spiegelung in einem Wassertropfen oder das Auge einer Fliege… Manchmal kann man versuchen noch einen Schritt näher an die Motive heranzutreten (natürlich mit der Gefahr das sie verschwinden- aber wer weiß vielleicht kommt auch etwas wirklich Tolles heraus!)

Objektivwahl: Mein Favorit für den Bereich der Fotografie ist ganz klar das SIGMA 105mm f/2,8 EX DG OS HSM Makro. Mit einer tollen Blende von 2,8 und auch einer guten Schärfe bei Offenblende ist das Objektiv gut zur Makrofotografie geeignet. Es hat eine Nah(einstell)grenze von 31cm was sehr wichtig für solche Aufnahmen ist.

Also prinzipiell sollte man bei der Auswahl eines Makroobjektivs darauf achten das es eine eher längere Brennweite und eine nahe Einstellgrenze hat. Eine niedrige Blende ist auch vor Großen Vorteil.

 Und das war’s schon mit den Dingen auf die ich achte wenn ich mich auf Foto Tour begebe um die kleinen Details einzufangen. 🙂 Ich hoffe das neue Format gefällt euch und ihr könnt mit den Tipps etwas anfangen. Falls ihr Wünsche für andere Themen habt könnt ihr die gerne in den Kommentaren vorschlagen!

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Posted by Tamara

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