‚Projections in the Forest‘: Videomapping verwandelt einen gewöhnlichen Wald in einen magischen Ort


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Das Videomapping-Projektionsverfahren – bekannt auch als 3D-Projektion – stammt aus den späten 60er Jahren, allerdings war die zugrundeliegende Technologie lange Zeit zu kostspielig, um einen Einsatz im großen Stil zu erlauben. Eines der bekannten frühen Beispiele sind falsche abgeschlagene Köpfe bei der Themenfahrt „Die Geistervilla“, in Disneyland, auf die kurze Animationssequenzen projiziert wurden, um sie noch gruseliger und authentischer erscheinen zu lassen. Weit verbreitete Anwendung fand das Verfahren erst nach der Jahrtausendwende, als leistungsstarke Beamer erschwinglicher wurden. In den letzten fünfzehn Jahren wurde das Verfahren am häufigsten im Rahmen von Kunstinstallationen und Events benutzt, um beispielsweise diverse Inhalte auf Gebäudefassaden zu projizieren. Dass im Videomapping deutlich mehr Potenzial drinsteckt, zeigen nun Fotograf Tarek Mawad und Animator Friedrich van Schoor, die in ihrem Kurzfilm „Projections in the Forest“ einen gewöhnlichen Wald in einen magischen Ort verwandeln.

Falls ihr euch fragt wie es das Duo geschafft hat solch komplexe Effekte zu erzeugen, das folgende Behind-the-Scenes-Video gibt Antwort:

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