Fotografiert ihr noch analog?


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Lange Zeit habe ich nicht über die Analogfotografie nachgedacht. Erst als vor vier Wochen darüber berichtet wurde, das einige der größten Hollywood-Studios Kodaks Kinefilm-Geschäft retten wollen, indem sie sich dazu verpflichten in kommenden Jahren fixe Film-Mengen abzukaufen, habe ich wieder angefangen über das gute, alte Medium zu sinnieren. Trotzdem überraschte mich die Meldung, dass der italienische Filmhersteller Ferrania die Produktion wieder aufnehmen möchte. Mir ist klar dass Film längst nicht tot ist. Relativ neue Unternehmen wie Lomo und Impossible Project scheinen gut am Verkauf analoger Kameras und Filme zu verdienen, das sind aber kleine Unternehmen, die sich auf eine Nische spezialisiert haben. Was mich brennend interessiert, ist, wer sind die Leute die heutzutage Film kaufen und die Fujis Filmsparte am Leben erhalten oder Ferrania Hoffnung auf eine profitable Zukunft geben? Fotografiert einer von euch noch analog?

Film

Ich frage deswegen weil ich hier kaum jemanden kenne, der noch mit Film fotografiert. Die vom €/Foto-Verhältnis deutlich günstigere Digitaltechnik hat die Analoge praktisch vom Markt verdrängt.

  1. Selber habe ich nach dem Bruch des Rückendeckels meiner Analogen keine Ambitionen mehr, mit Film zu arbeiten. Was ich einem Freund allerdings nicht nachsagen kann: am liebsten mit Film. Und der (in meinen Augen banale) Grund: der Polfilter. Weil der lineare seiner Ansicht nach den bei den digitalen Kameras notwendigen zirkularen Polfiltern bei weitem überlegen sein soll. Seine zirkularen scheinen bei seiner digitalen Kamera wohl nicht die Ergebnisse zu zeitigen, die er sich wünscht. Aber das ist eine andere Geschichte … LG von Wolfgang

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    1. Selber habe ich nach dem Bruch des Rückendeckels meiner Analogen keine Ambitionen mehr, mit Film zu arbeiten. Was ich einem Freund allerdings nicht nachsagen kann: am liebsten mit Film. Und der (in meinen Augen banale) Grund: der Polfilter. Weil der lineare seiner Ansicht nach den bei den digitalen Kameras notwendigen zirkularen Polfiltern bei weitem überlegen sein soll. Seine zirkularen scheinen bei seiner digitalen Kamera wohl nicht die Ergebnisse zu zeitigen, die er sich wünscht. Aber das ist eine andere Geschichte … LG von Wolfgang

      Lass mich raten, er fotografiert Landschaften mit Diafilm? Hab vor langer Zeit diesen Typen auf Flickr entdeckt, der Landschaften mit Velvia 50 und einem Polfilter fotografiert. Wunderschönes, sattes Blau, ohne das es aber künstlich oder übertrieben aussieht.

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      1. Schöne Bilder auf Flickr, wohl war, mein Freund ist dort nicht vertreten, dafür ist er zuwenig Computer-Affin. Ein echter Analog-Fan halt. Seine Bilder gehen jedoch auch in diese Richtung, festgehalten auf Diafilmen (meistens). LG Wolfgang

      2. Schöne Bilder auf Flickr, wohl war, mein Freund ist dort nicht vertreten, dafür ist er zuwenig Computer-Affin. Ein echter Analog-Fan halt. Seine Bilder gehen jedoch auch in diese Richtung, festgehalten auf Diafilmen (meistens). LG Wolfgang

        Schade, würde mir gerne seine Fotos anschauen.

  2. Ein anderer banaler Grund ist die unerreichte Wiedergabequalität eines Diaprojektors mit Profidiafilm. Da tun sich Welten auf!!! Ich fotografiere immer noch vorrangig mit meiner Leica M6, Leica Objektiven und benutze einen Leicaprojektor wegen den Leicaobjektiv. Ich möchte es nicht missen und hoffe, daß Fuji noch sehr lange erstklassige Diafilme wie den Provia, Velva anbieten wird. Ich kann einen Haufen Filme kaufen und entwickeln lassen, verglichen was digital wirklich kostet!

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    1. Ein anderer banaler Grund ist die unerreichte Wiedergabequalität eines Diaprojektors mit Profidiafilm. Da tun sich Welten auf!!! Ich fotografiere immer noch vorrangig mit meiner Leica M6, Leica Objektiven und benutze einen Leicaprojektor wegen den Leicaobjektiv. Ich möchte es nicht missen und hoffe, daß Fuji noch sehr lange erstklassige Diafilme wie den Provia, Velva anbieten wird. Ich kann einen Haufen Filme kaufen und entwickeln lassen, verglichen was digital wirklich kostet!

      Dias sind vom Look und der Bildqualität wirklich etwas Besonderes, sogar die etwas günstigeren Sensias und Elite Chromes. So viele Bilder kann man aber heutzutage für den Preis einer guten Digitalkamera nicht machen. Diafilme sind wirklich unglaublich teuer geworden und die Entwicklung kostet auch einiges. Negativfilme sind im Schnitt deutlich günstiger, die C41 Entwicklung auch, die einzigen Negativfilme die mir gefallen sind aber leider die teuren: die Portras und der Ektar.

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  3. Ich fotografiere selten, aber immer noch wieder ab und zu mit Film. Ich benutze immer noch alte, vor Ewigkeiten mal auf Vorrat gekaufte Agfacolor 100. Die Farben und Lichtverhältnisse kommen dem echten Sehen immer noch am nächsten und Film ist wesentlich performanter bei Bildern mit hohem Kontrastumfang. Wer mal am in einem Küstenwald mit Meerblick bei Sonnenschein fotografiert hat, kennt den Unterschied.

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    1. Ich fotografiere selten, aber immer noch wieder ab und zu mit Film. Ich benutze immer noch alte, vor Ewigkeiten mal auf Vorrat gekaufte Agfacolor 100. Die Farben und Lichtverhältnisse kommen dem echten Sehen immer noch am nächsten und Film ist wesentlich performanter bei Bildern mit hohem Kontrastumfang. Wer mal am in einem Küstenwald mit Meerblick bei Sonnenschein fotografiert hat, kennt den Unterschied.

      Gilt aber nur für die Negativfilme, die grobkörniger sind und nicht diese schönen Farben und Kontraste der Dias haben.

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  4. Ich fotografiere sowohl digital als auch analog, beide Systeme haben Ihre Vor- und Nachteile. Mir geht es bei der analogen Fotografie eher um die andere Herangehensweise (überlegtes, sorgfältigeres Arbeiten), bewusste Reduzierung (ein Film mit ISO-xy, ein einziges Festbrennweiten-Objektiv, kein Histogramm o.ä. Features etc) und den typischen analogen „Look“ (Farben, Clipping-Verhalten) der durch das Filmmaterial entsteht. Ab dem Format 4×5 ergeben sich zudem allein durch die schiere Größe enorme Auflösungen und eine grandiose Detailauflösung (optimal für sehr große Druckformate). Und wer schon mal ein 4×5 oder gar 8×10 Positiv (Dia) auf dem Leuchtpult gesehen hat … 😎

    Allerdings reduziert sich die Anzahl der noch verfügbaren (und bezahlbaren) Filme bei 4×5 und 8×10 stetig, gleichzeitig verbessern sich die digitalen Sensoren laufend. Irgendwann wird analoge Fotografie (in den genannten Formaten) für ambitionierte Amateure wohl kaum noch erschwinglich sein und gleichzeitig HighEnd-Digital (siehe neue Pentax-Mittelformat) in auch für diese in erschwingliche Bereiche vorrücken.
    Schau mer mal …

    Übrigens, in puncto Dynamik ist Film (aus meiner Sicht) kaum noch den modernen KB Bayer-Sensoren überlegen (Positiv-Film vermutlich unterlegen). Allerdings ist das Verhalten von Film in Grenzbereichen (besonders in den Lichtern) teils ganz anders und wird oft als angenehmer empfunden.

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    1. Ab dem Format 4×5 ergeben sich zudem allein durch die schiere Größe enorme Auflösungen und eine grandiose Detailauflösung (optimal für sehr große Druckformate). Und wer schon mal ein 4×5 oder gar 8×10 Positiv (Dia) auf dem Leuchtpult gesehen hat … 😎

      Kann ich mir vorstellen. Früher hat ein Bekannter seine 135 Dias mit 20MP gescannt. Das war, wen ich mich nicht irre noch vor den ersten 20MP Sensoren. Die 100% Ansicht sah nicht atemberaubend aus, aber die Bilder waren wirklich stimmig.

      Allerdings reduziert sich die Anzahl der noch verfügbaren (und bezahlbaren) Filme bei 4×5 und 8×10 stetig, gleichzeitig verbessern sich die digitalen Sensoren laufend.

      Welche gibt es noch? Nur die Velvias und Provias von Fuji? Kodak Dias gibt es wohl nur noch auf eBay, oder?

      Irgendwann wird analoge Fotografie (in den genannten Formaten) für ambitionierte Amateure wohl kaum noch erschwinglich sein und gleichzeitig HighEnd-Digital (siehe neue Pentax-Mittelformat) in auch für diese in erschwingliche Bereiche vorrücken.
      Schau mer mal …

      €8000 sind immer noch eine Menge Geld. Und das ist das kleinste Mittelformat überhaupt. Ich denke nicht das sich an den Chip-Preisen so schnell etwas ändern wird. PC-Chips, wie CPUs, GPUs und RAM werden nur deswegen ständig günstiger weil man alle X Monate die gleiche Transistorenanzahl auf halber Fläche unterbringen kann. Die steigende Transistorendicht bringt den Sensorenherstellern aber wenig, da der Sensor auch mit kleineren Transistoren eine gewisse Größe haben muss.

      Übrigens, in puncto Dynamik ist Film (aus meiner Sicht) kaum noch den modernen KB Bayer-Sensoren überlegen (Positiv-Film vermutlich unterlegen). Allerdings ist das Verhalten von Film in Grenzbereichen (besonders in den Lichtern) teils ganz anders und wird oft als angenehmer empfunden.

      Vermutlich haben nur noch niedrigempfindliche SW-Filme eine bessere Dynamik.

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      1. Hallo Lars,

        im Format 4×5 gibt es noch eine Fuji und Kodak (Farb-Negativ- und Positiv-Filme). Bei 8×10 sieht es sehr schlecht auf, da gibt es als einzigen noch verfügbaren Farbfilm nur noch den Kodak Portra 160.
        Ich selbst habe nur anfänglich auf Dia-Film fotografiert, wohl weil es irgendwie jeder tat. Mich nervte dann aber schnell die geringere Dynamik und auch dem typischen Velvia-Look war ich schnell überdrüssig. Daher hab ich mich aktuell auf den Kodak Portra 160 (Negativfilm) eingeschossen, dieser bietet weniger knallige Farben und Kontraste – was meiner Art der Fotografie eher entgegenkommt.

        Übrigens, beim Scan eines 4×5 kommt schnell mal ein 150MP Foto heraus und 8×10 ist 4x so groß 🙂 Das liegt also immer noch jenseits aller Möglichkeiten herkömmlicher Fotosensoren (zumindest mit einer Aufnahme). Wobei die Auflösung feinster Strukturen vom Filmkorn begrenzt ist und oft schlechter ist als bei Digitalaufnahmen. Das relativiert sich jedoch, da ja die Aufnahme-/Abbildungsfläche um Faktoren größer ist.

        Pentax hat mit der kleinen Mittelformat eine Linie durchbrochen, eine ganze Kamera mit einem 50MP Sensor für 8000 EUR. Bei Phase-One kostet allein nur das 50MP Rückteil mehr als das Doppelte! Das zeigt auch, wie günstig professionelle 50MP Sensoren eigentlich schon hergestellt werden können. Wenn die Grenze zum Amateurbereich einmal durchbrochen ist, erzeugt das i.d.R. Druck auf die ganze Branche.Das Phänomen gab es in ähnlicher Form ja auch bei den KB-Sensoren. Das hat weniger was mit Transistordichte zu tun, Hersteller versuchen lukrative Marktsegmente so lange wie möglich zu schützen um die Preise hoch zu halten, funktioniert aber eben nicht auf Dauer.
        8000 EUR ist natürlich eine Menge Geld, wenn man viel analog fotografiert und mal die Kosten für Film, Entwicklung und Scans überschlägt, dann relativieren sich die 8000 EUR jedoch sehr schnell (zumindest bei den größeren Formaten). Für Profis sind 8000 EUR sowieso kein Preis, da kosten einige deren Objektive weit mehr. Ich selbst kenne auch einige sehr ambitionierte Amateure denen es bei einem solchen Preis schon in den Fingern juckt 😉 Und ob man das wirklich braucht, ist ja wieder eine ganz andere Frage 🙂

      2. im Format 4×5 gibt es noch eine Fuji und Kodak (Farb-Negativ- und Positiv-Filme). Bei 8×10 sieht es sehr schlecht auf, da gibt es als einzigen noch verfügbaren Farbfilm nur noch den Kodak Portra 160.

        Das ist schade, denn gerade 8×10 bietet eine BQ, die man mit Digitalkameras auch mit Stitching kaum erreichen kann.

        Ich selbst habe nur anfänglich auf Dia-Film fotografiert, wohl weil es irgendwie jeder tat. Mich nervte dann aber schnell die geringere Dynamik und auch dem typischen Velvia-Look war ich schnell überdrüssig.

        Bis vor kurzem gab es doch viele Diafilme, die einen völlig anderen Look als die Velvias hatten. Velvias sind eher die Exoten unter den Diafilmen. Elite Chromes sahen fast schon digital, aber gesättigt und kontrastreich aus, und Sensias und Provias waren schon immer sehr neutral. E100er und E200 von Kodak waren schon immer extrem teuer, sodass ich keine Erfahrung mit diesen sammeln konnte.

        Daher hab ich mich aktuell auf den Kodak Portra 160 (Negativfilm) eingeschossen, dieser bietet weniger knallige Farben und Kontraste – was meiner Art der Fotografie eher entgegenkommt.

        Viele halten den neuen Portra für den besten Negativfilm, der je gegossen wurde. Mir gefallen die Farben besser, als beim Ektar, der irgendwie zu rot-lastig und „digital“ ausschaut, obwohl der Ektar noch feinkörniger und schärfer sein soll.

        Übrigens, beim Scan eines 4×5 kommt schnell mal ein 150MP Foto heraus und 8×10 ist 4x so groß 🙂 Das liegt also immer noch jenseits aller Möglichkeiten herkömmlicher Fotosensoren (zumindest mit einer Aufnahme).

        Viele Motive lassen sich einfach nicht zusammenstitchen. Auch Landschaften nicht, wenn es z.B. nicht windstill ist. Und wenn man stitcht, betreibt man einen Aufwand, der einen der größten Vorteile digitaler Technik (einfaches und schnelles Workflow) wieder stark relativiert.

        Wobei die Auflösung feinster Strukturen vom Filmkorn begrenzt ist und oft schlechter ist als bei Digitalaufnahmen. Das relativiert sich jedoch, da ja die Aufnahme-/Abbildungsfläche um Faktoren größer ist.

        Besonders i.V. zu den Foveons, die in der 100% Ansicht extrem scharf sind. ABER, wenn man so viele MP, wie bei einer gescannten 8×10 Aufnahme hat, kann man auch runterrechnen und es bleiben immer noch sehr viel, sehr scharfe und detailierte MP übrig.

        Pentax hat mit der kleinen Mittelformat eine Linie durchbrochen, eine ganze Kamera mit einem 50MP Sensor für 8000 EUR. Bei Phase-One kostet allein nur das 50MP Rückteil mehr als das Doppelte! Das zeigt auch, wie günstig professionelle 50MP Sensoren eigentlich schon hergestellt werden können. Wenn die Grenze zum Amateurbereich einmal durchbrochen ist, erzeugt das i.d.R. Druck auf die ganze Branche.

        Naja, auch die Pentax ist relativ teuer, wenn man berücksichtigt, wie viele MF Filme man für das Geld kaufen und entwickeln könnte. Auch wenn man den Preis einer brauchbaren MF Film-Kamera von den €8000 abzieht, so bleiben etliche €1000 übrig. Und die Sache ist nun mal die, fotografiert man digital, fühlt man bei jeder neuen Kamerageneration den Druck aufzurüsten. Die Pentax, obwohl sie so teuer ist und vielleicht 10 Jahre halten könnte, wird in den meisten Fällen sicherlich deutlich früher ersetzt. Und ersetzt man die Digicams so häufig, was die meisten wohl auch tun, ist es vorbei mit dem Preisvorteil der digitalen Technik.

        Das Phänomen gab es in ähnlicher Form ja auch bei den KB-Sensoren. Das hat weniger was mit Transistordichte zu tun, Hersteller versuchen lukrative Marktsegmente so lange wie möglich zu schützen um die Preise hoch zu halten, funktioniert aber eben nicht auf Dauer.

        Naja, die aktuellen KB-Kameras, die zugegeben recht erschwinglich sind, sind auch ziemlich abgespeckt. Erinnert man sich noch an die 1. Gen KB-Kameras, so erscheinen die D6x0 und diverse A7 recht mager. Die erstere hat, wenn ich mich nicht irre, nicht die Bildrate der einstigen D3/D700 und die letteren sind aufgrund ihres Funktionsprinzips (Mirrorless, kein brauchbarer AF-C), deutlich eingeschränkter einsetzbar. Die Sensoren sind also nicht wirklich günstiger geworden, der günstigere Preis ergibt sich aus der Einsparung von Features. Die besser ausgestatteten KB-Kameras, wie die D800er und D4 und die Canon-Pendants, kosten dann vergleichbar viel, wie die D3er, D700 und die frühere 1Ds und 5Ds.

        8000 EUR ist natürlich eine Menge Geld, wenn man viel analog fotografiert und mal die Kosten für Film, Entwicklung und Scans überschlägt, dann relativieren sich die 8000 EUR jedoch sehr schnell (zumindest bei den größeren Formaten). Für Profis sind 8000 EUR sowieso kein Preis, da kosten einige deren Objektive weit mehr. Ich selbst kenne auch einige sehr ambitionierte Amateure denen es bei einem solchen Preis schon in den Fingern juckt 😉 Und ob man das wirklich braucht, ist ja wieder eine ganz andere Frage 🙂

        Ja, es gibt „high-end“ Amateure, die aufgrund von Liebhaberei Unsummen in das Hobby investieren. Ausgehend von logischen Überlegungen, investieren viele Profis deutlich wenigen. So ist das aber mit der Liebhaberei, Logik ist da fehl am Platz. Ich spreche aus Erfahrung. 😉

  5. Ich hab mir vor einer Weile eine alte Canonet ql25 geholt. Ich fotografiere wirklich nur sehr selten damit und eigentlich sind es auch mehr Schnappschüsse/Erinnerungsfotos. Die Kamera ist auch nicht Lichtdicht und man hat auf fast allen Bilder Lightleaks. Es geht mir dabei auch in keinster Weise um die Bildqualität. Es geht mehr um den Akt des analogen Fotografierens und um die Zufälligkeit der Ergebnisse. Der manuelle (manuelle) Fokus sitzt oft richtig und man weiß nie so genau ob die Belichtung richtig passt. Aber irgendwie haben die Bilder trotzdem ihren ganz eigenen Charm.
    Mindestens 95% der Bilder entstehen bei mir aber digital. Ich würde auch nie wirklich großes Geld in die analoge Fotografie stecken.

    Antwort

    1. Sorry, ich weiß nicht genau, was da schief gelaufen ist, aber irgendwie ist der eine Post hier zu viel. Ich hab’s irgendwie geschafft ihn abzuschicken bevor ich ihn korrigiert habe ohne es zu merken und ohne dass der Text aus dem Eingabefeld verschwunden ist…
      Fragt mich nicht, wie ich das geschafft habe…

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      1. Sorry, ich weiß nicht genau, was da schief gelaufen ist, aber irgendwie ist der eine Post hier zu viel. Ich hab’s irgendwie geschafft ihn abzuschicken bevor ich ihn korrigiert habe ohne es zu merken und ohne dass der Text aus dem Eingabefeld verschwunden ist…
        Fragt mich nicht, wie ich das geschafft habe…

        WordPress kann manchmal rumspinnen. Macht aber nichts.

    2. Ich hab mir vor einer Weile eine alte Canonet ql25 geholt. Ich fotografiere wirklich nur sehr selten damit und eigentlich sind es auch mehr Schnappschüsse/Erinnerungsfotos. Die Kamera ist auch nicht Lichtdicht und man hat auf fast allen Bilder Lightleaks. Es geht mir dabei auch in keinster Weise um die Bildqualität. Es geht mehr um den Akt des analogen Fotografierens und um die Zufälligkeit der Ergebnisse. Der manuelle (manuelle) Fokus sitzt oft richtig und man weiß nie so genau ob die Belichtung richtig passt. Aber irgendwie haben die Bilder trotzdem ihren ganz eigenen Charm.
      Mindestens 95% der Bilder entstehen bei mir aber digital. Ich würde auch nie wirklich großes Geld in die analoge Fotografie stecken.

      Im Grunde bist du also ein Lomoianer. 😉

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  6. Ich hab mir vor einer Weile eine alte Canonet ql25 geholt. Ich fotografiere wirklich nur sehr selten damit und eigentlich sind es auch mehr Schnappschüsse/Erinnerungsfotos. Die Kamera ist auch nicht Lichtdicht und man hat auf fast allen Bildern Lightleaks. Es geht mir dabei auch in keinster Weise um die Bildqualität, sondern mehr um den Akt des analogen Fotografierens und die Zufälligkeit der Ergebnisse. Der (manuelle) Fokus sitzt oft nicht richtig und man weiß nie so genau ob die Belichtung passt. Aber irgendwie haben die Bilder trotzdem ihren ganz eigenen Charm.
    Mindestens 95% der Bilder entstehen bei mir aber digital. Ich würde auch nie wirklich großes Geld in die analoge Fotografie stecken.

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