Tipp: Fred Levys ‚Black Dogs Project‘


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Wusstet ihr schon das schwarze Hunde weniger oft adoptiert werden, als Hunde anderer Fellfarben? Es soll daran liegen, dass schwarze Hunde als eigenwillig, aggressiv und gefährlich gelten. Angeblich ist dieses Vorurteil so weit verbreitet, dass man es in der Heimtierbranche im englischsprachigen Raum als den “Black Dog Syndrome” bzw. den “Black Dog Bias” bezeichnet. Aus diesem Grund haben dortige Tierheime große Schwierigkeiten für alle schwarzen Hunde in ihrer Obhut ein neues Zuhause zu finden. Das behaupten zumindest manche Tierheimbetreiber und -angestellte, erste wissenschaftliche Studien sind zu einem anderen Schluss gekommen. Ob Mythos oder nicht, Tatsache ist das der Aufenthalt in einem Tierheim für viele Hunde nicht mit einem „Happy End“ endet. Dieses Schicksal möchte der US-amerikanische Fotograf, Fred Levy, schwarzen Hunden, die zumindest in den Medien sehr oft als aggressive Wachhunde dargestellt werden, ersparen und promotet sie deshalb gezielt mit seiner Fotoserie „Black Dogs Project“.

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© Fred Levy

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© Fred Levy

Wenn ich mir Freds Fotos so anschaue, kann ich überhaupt nicht nahvollziehen, wie sich manche Leute nur aufgrund der Fellfarbe gegen die Adoption solch schöner Vierbeiner entscheiden können.

  1. Also bei Fotografen kann ich mir vorstellen das sie unbeliebt sind, wir haben selbst einen, der Belichtungsmesser hasst mich dafür
    dafür.

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