Der erste Test des Sigma 50mm f/1.4 Art


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Die chinesische Webseite Xitek hat den ersten Vergleichstest mit dem Sigma 50mm f/1.4 Art gepostet. Dabei mussten vier der derzeit besten 50er mit Blende f/1.4 gegeneinander antreten: das Sigma, das Sony Planar T* 50mm f/1.4 ZA SSM, das Nikkor AF-S 58mm f/1.4G und das bereits jetzt legendäre Zeiss Otus 55mm f/1.4. Die Seite hat nur die Mitten- und Ecken-Schärfe und die Vignettierung getestet, wobei ich zugeben muss, dass ich den Vignettierungs-Grafen nicht verstehe. 🙂

Nun, war es nur Hype als Sigma-Mitarbeiter behauptet haben dass das Art mit dem Otus konkurrieren soll?

sigma-50-mm-f1.4-ART

Das Sigma ist oben links, Sony oben rechts, Nikon unten links und das Otus unten rechts (auf die Bilder klicken, die Blog-Software skaliert die die Bilder und lässt sie unscharf aussehen):

 MitteSigma-50-mm-f-1.4-Art-Mitte

Ecke

Sigma-50-mm-f-1.4-Art-Ecke

Vignettierung

Sigma-50-mm-f-1.4-Art-Vignettierung

Nein, es war anscheinend kein Hype! 🙂

Die Crops sehen wirklich vielversprechend aus. Ich freue mich auf weitere, ausführlichere Tests und Beispielbilder. Bekanntlich spielt nicht nur die Schärfe eine Rolle. Wichtig sind auch Verzeichnung, Bokeh, AF, usw.

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5 Gedanken zu „Der erste Test des Sigma 50mm f/1.4 Art

  1. Hallo

    also wenn der vertikale Graph die reale Transmissionsleistung darstellt wäre dann 50% weniger Lichtdurchsatz ein Lichtwert ?. Aber ich kann mir nicht vorstellen das alle 4 Fotooptiken bei Blende 1.4 100% Transmisson haben.
    Und dann ist da noch die Frage wurde das mit einem realen Fotosensor von einem Target ermittelt (und wenn ja mit welchem?) oder per Lichtspalt/Laser auf einer optischen Bank (wenn ja welche und mit welchem Kollimator)

    Insofern kann man einfach aus denn bekannten Test der Nikon und Zeiss Optik rückschliessen das die neue Sigma Optik einen Tick weniger Lichtabfall hat und das alle Optiken recht konstante Lichtabfallwerte haben.

    Und nach diversen systematischen Anzeigekundenbezogenen Testwertoptimierungen ( zb der BAST Lasertest aus den end 80ern) gibt es immer noch eine reale Diskrepanz zwischen Messwerten, Fotografien von Testcharts und realen Abildungsleistungen von „Objekten im Raum“
    Es gibt immer noch das Problem das Bouquet (Bokeh seit das Internetzeitalter losbrach und nicht Frankreich sondern Japan wohl die Fotografie erfunden hat) nicht messbar ist und Zeiss Optiken immer wie Zeiss „zeichnen“ und Leitz immer wie Leitz. Selbst wenn Leitz Optiken dann von Schneider, ENNA, Minolta oder Sigma zugeliefert wurden und die Zeiss Optiken von Pentax oder Cosina kamen. Und bei Zeioss gibt es ja noch die Zeiss Jena Fraktion die nach dem Krieg beim Vorkriegslook blieb während Zeiss/Voigtländer eine gemeinsame eher nüchterne Bildzeichnung fanden.

  2. Pingback: Sigma Neuigkeiten & Gerüchte: Verfügbarkeit des 50/1.4 Art und SD1 Quattro | Foto[gen]erell

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