Werden Apple und Adobe nun doch noch Freunde?


Gestern wurden auf der WWDC12 unter anderem die neuen Macbooks vorgestellt. Im Grunde ist man das in regelmäßigen Abständen ja gewohnt. Ein Raunen ging allerdings durch das Publikum als das neue 15″ Macbook Pro präsentiert wurde. Leistungsstärker, dünner und – mit hochausflösendem Retina-Display! Hochauflösend heisst in diesem Fall   2880×1800 (220pi). Schärfer als HD und das auf einem Notebook. Hier hat Apple die Leiste hoch gelegt, denn das gab es noch nie.

Ich denke als nächstes, also im Herbst, werden dann auch die iMac Modelle mit dem vom Iphone 4 und New iPad bekannten Display ausgestattet. Im selben Atemzug wurde auch gesagt, dass viele Programme an die hohe Auflösung angepasst werden. Und – auch Adobes Photoshop war eines der Programme, welche die hohe Auflösung in Zukunft unterstützen werden.

Zum einen kann man sagen, dass es nicht überraschen kommt, arbeiten doch viele Grafiker und Fotografen mit einem Mac. Allerdings darf man nicht “wegignorieren”, dass es immer diverse Problemchen zwischen Apple und Adobe gab. Nicht zuletzt, weil Apple die Flash-Unterstützung nicht in das iPad oder auch iPhone integrieren möchte, weil man den Standard schon länger für veraltet hält. Da nun wohl auch Adobe eingesehen hat, dass der Flash-Player auf mobilen Geräten keine Zukunft hat und am 9. November ankündigte, den Player für diesen Bereich nicht weiter zu entwickeln, könnten die Wogen langsam wieder geglättet werden.

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