Die neusten Trends: Cat Beard und Baby Mugging


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Die Welt steht nicht still, nach Hadoukening und Vadering sind neue „Mems“ entstanden. Wobei Cat Beard schon längst nicht mehr „in“ ist – so schnell werden alte Trends durch neue ersetzt. Wer cool sein möchte, der fotografiert neuerdings Neugeborene mit Weitwinkel und einer Tasse bzw. einem Becher davor (das s.g. Baby Mugging), sodass durch die Tiefenwirkung der Eindruck entsteht, als würde sich das Baby in der Tasse befinden. Es klingt komplizierter, als es tatsächlich ist, schaut euch einfach die Bilder an. :)

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© Dave Rudolph

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Tip: Tim Tadders “Water Wigs”


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Eigentlich bin ich kein großer Freund von Hochgeschwindigkeitsfotografie, wenn dabei aber mit Wasser gefüllte Ballons auf Köpfe fallen und zerplatzen, mache ich gerne eine Ausnahme und schaue mir die Fotos an. ;) Obwohl „Water Wigs“ vor einem Jahr entstanden ist und sofort für eine Hype-Welle quer durch das Netzt gesorgt hat, bin ich erst heute auf Tim Tadders Projekt aufmerksam geworden. Asche auf mein Haupt. :-( Auch wenn man den üblichen High-Speed-Fotos, wie Wassertropfen, Luftgewehrkugeln und zerspringenden Glühbirnen nichts abgewinnen kann, sollte man sich Tims Fotos näher anschauen.

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© Tim Tadders

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Catherine Balet: Strangers in the Light


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Wir leben in einer Zeit der Medienflut und der „günstigen Erinnerungen“. Ich mache heutzutage mehr Fotos denn je, als besonders kostbar empfinde ich die wenigen alten Bilder aus meiner Kindheit und die Familienfotos die zu einer Zeit, noch vor meiner Geburt, entstanden sind, als es teuer und unpraktikabel war Hunderte von Schnappschüssen aufzunehmen. Die digitale Technologie ermöglicht es uns jeden wichtigen Moment in unseren Leben aufzuzeichnen und zu bewahren, die Entscheidung ob ein Moment aber tatsächlich wichtig ist, kann keine Digitalkamera der Welt für uns treffen. Genau dieses Dilemma, ob triviale Momentaufnahmen durch ihre schiere Anzahl die besonders kostbaren verwässern, machte sich Catherine Balet mit ihrem Projekt „Strangers in the Light“ zum Thema.stranger01

© Catherine Balet

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Portraits der alten Schule: Keliy Anderson-Staleys Ferrotypien


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Sie beschäftigt sich seit neun Jahren mit Portraitfotografie und verwendet dabei ausschließlich ein Verfahren, welches fast so alt ist wie die Fotografie selbst. Mit ihren Kollodium-Eisenplatten (Ferrotypien) bereist Keliy Anderson-Staley die Vereinigten Staaten, hält Ausschau nach interessanten Gesichtern und bannt sie auf das robuste Medium.

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© Keliy Anderson-Staley

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Unglaubliche Straßenbilder von Maciej Dakowicz


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Als einer der „up and coming“ Stars in der Welt der Fotografie, ist Maciej Dakowicz vielen Straßenfotografie-Liebhabern sicherlich ein Begriff. Mittlerweile ist der in London lebende polnische Fotograf überwiegend im Bereich der Doku-Fotografie tätig, ich möchte bei dieser Gelegenheit aber ausgerechnet auf die Fotos Aufmerksamkeit lenken, welche ihn berühmt gemacht haben.

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© Maciej Dakowicz

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Die ärmsten 100.000: Cage People von Hongkong


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Unabhängig davon wie gut man verdient, man kann sich immer vorstellen noch mehr zu verdienen. Die eigenen Wünsche lassen sich nur schwer mit den Möglichkeiten in Einklang bringen. Daraus resultiert, dass wir uns stets ärmer vorkommen, als wir es tatsächlich sind. Aber wie ist es wenn man wirklich arm ist, und damit meine ich nicht unsere europäische, recht großzügige Definition von Armut? Der Fotograf Benny Lam gibt Antwort darauf.

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© Benny Lam/AFP

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Auf der Suche nach Inspiration: Paul Schneggenburgers “Der Liebenden Schlaf”


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Nicht erst seit dem Blockbuster „Inception“ übt der Schlafzustand eine große Faszination auf uns Menschen aus. Schon die ältesten Kulturen haben sich mit diesem Phänomen auseinandergesetzt. Glaubt man manchen Naturvölkern so kann man im Schlaf mit übernatürlichen Wesen, darunter auch Geistern seiner Vorfahren, in Verbindung treten – sogar in die Zukunft schauen soll möglich sein. Vertraut man der Wissenschaft, so soll der Schlaf nichts anderes als eine Art „Defragmentierung“ sein, die unser Geist täglich durchführt. Im Laufe des Tages aufgenommene Informationen werden verarbeitet, aussortiert, und nach gewissen Regeln gespeichert (Langzeitgedächtnis). Fest steht, dass unser Bewusstsein während des Schlafens beschränkt ist, uns jedoch gewisse Dinge erst nach einer guten Dosis Schlaf klar werden. Die Redewendung „eine Nacht darüber schlafen“ kommt nicht von ungefähr. ;) Genauso scheint unsere Wahrnehmung im Traum auf einen anderen, mystischen „Frequenzbereich“ abgestimmt zu sein. Schon mal von einer Person geträumt, von der man lange nichts gehört hat, nur um am nächsten Tag von eben dieser angerufen zu werden? Wie sieht aber diese Traum-Verbindung zwischen Menschen die sich nahestehen, die sich lieben, aus? Lässt sie sich visuell irgendwie einfangen und darstellen? Der Wiener Fotograf, Paul Schneggenburger, ist im Laufe seines Projekts „Der Liebenden Schlaf“ dieser Frage nachgegangen.

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Quelle: Paul Schneggenburger

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Auf der Suche nach Inspiration: Frieke Janssens “Smoking Kids”


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Egal ob Cowboys, Musiker oder Draufgänger, in Hollywood-Filmen werden solche coolen Typen sehr oft mit einem Glimmstängel im Mund dargestellt. Ob das Rauchen einen Teil dieser Coolness ausmacht oder ob es an der jeweiligen Person liegt, war zumindest für mich unmöglich zu sagen, ehe ich Frieke Janssens Projekt „Smoking Kids“ sah.

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© Frieke Janssens

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Webseitentipp: Awkwardfamilyphotos.com


Passiert euch das auch manchmal, dass ihr bei einem Anfall von Nostalgie die alten Fotoalben herauskramt, durchblättert, und neben unschätzbaren Momenten jede Menge peinlicher wiederentdeckt? Das grässliche Foto, auf dem man mit vielen Pickeln im Gesicht,  langen Haaren und Lederjacke („Rocker-Phase“) zu sehen ist? Oder das eine vom Maskenball, wo man sich als der am lächerlichsten aussehende Vampir aller Zeiten verkleidet hat?

Als mir das letztens passiert ist, googelte ich nach ähnlichen Fotos anderer Menschen und bin dabei auf Gold gestoßen!

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Quelle: Awkwardfamilyphotos.com

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Muss es immer Photoshop sein?


Wenn es um EBV-Software geht, lautet mein Motto „Günstig ist gut, gratis ist besser“. Damit spiele ich jedoch nicht auf Raubkopien an.  Ganz im Gegenteil, ich bin der Meinung das es da draußen, in den Weiten des Webs, mehr als genug nützlicher Software gibt, die gratis angeboten wird, und die nur darauf wartet gefunden zu werden. Damit ihr nicht suchen müsst, stelle ich euch heute ein nützliches Plugin für GIMP vor, mit dem man so einiges in Sachen Beautyretusche machen kann.

Versteht mich nicht falsch, PS ist das  A und O der EBV-Software – das bestreite ich gar nicht -, es ist aber auch recht teuer (über €200 für die Student and Teacher Edition und über €800 für die Standardversion), und nicht jeder Fotograf braucht die ganzen Features. Wozu also hart verdientes Geld aus dem Fenster werfen, wenn man nur einen kleinen Teil der Funktionalität braucht?

Ausschnitt

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