Ich hatte einmal das Glück eine Ausstellung mit seinen Fotos zu besuchen. Auf großformatigen Leinwänden war Liu Bolin, auch bekannt als der unsichtbare Chinese, noch schwieriger auszumachen, als es auf winzigen Internet-Bildchen ohnehin der Fall ist. Er verschmilzt regelrecht mit vorsichtig ausgewählten Szenerien, seien es chinesische Propagandaplakate, Supermarktregale, Flüsse oder markante Städte wie Venedig oder Mailand.








