Der neue JPEG 9 Standard: Komprimieren ohne Bildqualität zu verlieren?


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Meinungen zum JPEG-Format gingen bis dato weit auseinander. Anfänger schätzten die Kompaktheit der Dateien und die Tatsache, dass sie schon „entwickelt“ sind und direkt gedruckt werden können. Anspruchsvolle Fotografen hingegen mochten die begrenzten Bearbeitungsmöglichkeiten nicht. So ist es bei einem JPEG-Foto sehr schwer den Weißabgleich im Nachhinein zu ändern, aufgrund der 8-Bitigkeit und der recht hohen Kompressionsrate kann extensiver EBV-Einsatz zuPosterisation (engl. Banding) und anderen Artefakten führen. Daher war es oft nötig direkt RAW zu schießen bzw. RAW und JPEG, um einen „Referenzwert“ zu haben. Mit seiner verlustfreien Kompression verspricht der neue JPEG 9 Standard den anspruchsvollen Fotografen das Leben etwas leichter zu machen.

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Quelle: Independent JPEG Group

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Film mit einer DSLR digitalisieren


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Jeder der auch analog unterwegs ist und zumindest probehalber zuhause Analogaufnahmen gescannt hat, weiß was für eine mühselige und zeitraubende Angelegenheit das sein kann. Aus diesem Grund war ich begeistert, als ich neulich die folgenden zwei Artikel entdeckt habe: Why You Should Digitize Your Film Using a Camera Instead of a Scanner und How to scan films using a digital camera.

Canon_5D_Mark_II_film_scan

Quelle: addicted2light.com

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Muss es immer Photoshop sein?


Wenn es um EBV-Software geht, lautet mein Motto „Günstig ist gut, gratis ist besser“. Damit spiele ich jedoch nicht auf Raubkopien an.  Ganz im Gegenteil, ich bin der Meinung das es da draußen, in den Weiten des Webs, mehr als genug nützlicher Software gibt, die gratis angeboten wird, und die nur darauf wartet gefunden zu werden. Damit ihr nicht suchen müsst, stelle ich euch heute ein nützliches Plugin für GIMP vor, mit dem man so einiges in Sachen Beautyretusche machen kann.

Versteht mich nicht falsch, PS ist das  A und O der EBV-Software – das bestreite ich gar nicht -, es ist aber auch recht teuer (über €200 für die Student and Teacher Edition und über €800 für die Standardversion), und nicht jeder Fotograf braucht die ganzen Features. Wozu also hart verdientes Geld aus dem Fenster werfen, wenn man nur einen kleinen Teil der Funktionalität braucht?

Ausschnitt

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Werden Apple und Adobe nun doch noch Freunde?


Gestern wurden auf der WWDC12 unter anderem die neuen Macbooks vorgestellt. Im Grunde ist man das in regelmäßigen Abständen ja gewohnt. Ein Raunen ging allerdings durch das Publikum als das neue 15″ Macbook Pro präsentiert wurde. Leistungsstärker, dünner und – mit hochausflösendem Retina-Display! Hochauflösend heisst in diesem Fall   2880×1800 (220pi). Schärfer als HD und das auf einem Notebook. Hier hat Apple die Leiste hoch gelegt, denn das gab es noch nie.

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Ist Euer Bildschirm kalibriert?


In den großen Foren liesst man ja immer wieder, dass Berufs- und teilweise sogar Hobbyfotografen sehr viel Geld, nicht nur  für einen Monitor, sondern auch für dessen Kalibrierung ausgeben. Im Grund eine richtige Überlegung, denn was bringt einem der teuerste Monitor, wenn dessen Farben falsch eingestellt sind. Jedoch stelle ich mir die Frage, ob dies nötig ist, wenn man ohnehin nur einen “Consumer-Drucker” hat. Denn ist es nicht so, dass es selbst zu Farbunterschieden kommt, wenn man ein und das selbe Bild zu verschiedenen Laboren zum Entwickeln/ Drucken schickt? Wozu also hart verdientes Geld für Spyder Express ausgeben?

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65 Gigapixel Panorama von Cannes/Frankreich


Es gibt ja einige dieser Riesenpanoramen, welche aus unzähligen Fotos zusammengesetzt wird und somit eine unglaubliche große Pixelzahl ermöglichen. Lange Zeit sind diese Panoramen aus meinen Gedanken verschwunden. Sigma hat auf ihrer Facebook-Fanpage heute eines dieser Pixelmonster vorgestellt, welches mit einem 50-500mm Objektiv gemacht wurde und Cannes in Frankereich abbildet.

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App-Test: Inpaint


Es ist mal wieder soweit, ich stelle Euch ein vielleicht nützliches App aus dem Apple Mac Store vor. Adobe lässt sich ihr Photoshop teuer bezahlen. Eine der neuen Funktionen ist das Content aware filling, sprich: störende Elemente im Bild werden einfach durch die gewünschten Hintergrundinformation aus dem Bild gezaubert. Kling super. Derzeit immer wieder unter den Top 3 der kostenlosen Foto-Apps im App Store ist das kleine Programm Inpaint von dem Entwickler Maxim Gapchenko. Das gerade mal 0,3MB kleine Tool bewirkt im Grunde (für den Laien) genau das Gleiche wie die Content aware fill-Methode von Adobe – und ist dabei völlig kostenfrei.

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Die Kameras der Tablet-PC’s..


Die Entwicklung der Tablet-PC’s verfolge ich nun schon eine Weile und muss gestehen..so ganz unsinnig halte ich sie mittlerweile gar nicht mehr. Klar – im Grunde sind es einfach völlig überteuerte Spielzeuge, aber es gibt genügend Gadgets, welche man in dieses Genre packen könnte. Für jene, welche aber keinen Laptop haben – und unterwegs auch nicht wirklich bräuchten, sicherlich ein recht gute Lösung. Die Apps ermöglichen ja sämtliche Funktionen.

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Schnäppchenalarm: Adobe Photoshop CS5 für 449€


Das neue Photoshop CS6 von Adobe ist im Anmarsch, dass merkt man auch daran, dass man die CS5 weit unter dem UVP erwerben kann. Das Angebot vom edv-buchversand.de ist derzeit aber sicherlich einmalig. Wenn man bereits “Adobe-Bestandskunde” bei dem Onlineshop ist, erhält man die CS5 für unglaubliche 449€, statt derzeit 759€ (günstigster Preis auf idealo.de). Der UVP liegt immerhin bei 949€, man spart also wirklich ordentlich.

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App Test: Color Splash Smart


Ein Tool für einen einfachen und schnellen Color-Key hatte ich euch mit iSplash schonmal vorgestellt. Da die App Color Splash Smart aber gerade kostenlos ist, habe ich mir überlegt, auch diese zu testen. Die Aufmachung auf den Produktbildern gefällt mir nämlich schonmal besser.

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