Der Fotograf macht das Foto: iPhone-Photoshooting


Grundsätzlich finde ich es ohnehin eine witzige Angelegenheit, wenn Fotografierende ständig an ihrer Ausstattung herum meckern und Kamera oder Objektive unnötigerweise ersetzen. Die Ernüchterung kommt auch bald darauf – es lag nicht am Equipment.

Damit will ich natürlich nicht sagen, dass Profi-DSLR’s und dementsprechende Objektive nicht sinnvoll sind, aber den Meisten würde wohl eine “normale” DSLR reichen.

©by Lee Morris

©by Lee Morris

Wie dem auch sei. Der Fotograf Lee Morrisen wagte sich für FStoppers an ein professionelles Photoshooting mit dem iPhone. Natürlich stand ihm sämtliches Studiozubehör zur Verfügung und die Bilder sind keineswegs mit denen einer Spiegelreflexkamera vergleichbar, dennoch liefert das iPhone, dazu sei gesagt, dass es sich um das 3GS mit wahrlich nicht der besten Kamera handelt, ganz erstaunliche Bilder.

Das Rauschen finde ich etwas störend, der Rest ist durchaus gelungen. Mich würde allerdings der selbe Test mit einem iPhone 4G interessieren, welches eine deutliche bessere Kamera integriert hat.

Und was lernen wir daraus? Wahrscheinllich nicht sehr viel, da der Vergleich mit einer Spiegelreflex zu extrem wäre. Aber immerhin, dass der Fotograf das Bild macht und nich einzig die Kamera. Das Wissen, Licht richtig einzusetzen kann man durch nichts kompensieren.

Sehr nett finde ich übrigens seinen Witz über Olympus, direkt am Anfang des Videos, auch wenn er nicht gerechtfertigt ist :)

©by Lee Morris

Der ganzen Bericht und alle Fotos seht ihr hier.

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